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FSV Frankfurt Interview mit Nicole

Tomaso_Di_Sombrero: Nicole, der FSV Frankfurt steht in Liga 3 gut da und die Fans träumen vom Aufstieg. Nun heißt es, dass Sie bei Frankfurt vor dem Aus stehen. Was ist da dran?

Nicole: Hallo Tomaso, Leider stimmt es das sich die Wege von mir und dem FSV Frankfurt mit sofortiger Wirkung trennen. Dennoch wünsche ich dem Verein alles Gute für die Zukunft.

Tomaso_Di_Sombrero: Welche Erkenntnisse nehmen Sie mit aus Ihrer Zeit beim FSV?

Nicole: Ich nehme sowohl die positiven als auch die negativen Erkenntnisse mit. Der Verein will sich nun mal neuaufstellen auch wenn ich diesen Neuaufbau gern mitgestaltet hätte. Aber es soll nun mal nicht sein.

Tomaso_Di_Sombrero: Eine so erfahrene und erfolgreiche Managerin wie Sie, wird sicher nicht lange auf Angebote warten müssen... Wo würden Sie gerne hin wechseln?

Nicole: Es gab tatsächlich bereits die ein oder andere Anfrage. Aber noch ist nichts entschieden. Italien oder England würde ich aktuell ausschließen.

Tomaso_Di_Sombrero: Vielen Dank Nicole.


Autor: Nicole - Saturday, 12.06.2021

Interview mit Domedeik
Tomaso_Di_Sombrero: Domedeik, mal wieder ein Versuch in Deutschland, nun also bei Darmstadt 98. Wie ist Ihr erster Eindruck von Ihrem neuen Verein?

Domedeik: Einen schönen guten Tag Herr Tomaso, vielen Dank für Ihre Einladung - mittlerweile passiert dies ja etwas häufig (lach). Aber noch bin ich auf der Suche nach einem langfristigeren Projekt, zumindest neben dem in Warschau. Die Saison in Tschechien verlief erfolgreich, immerhin sprang dabei ein Pokalsieg raus. Doch ich blickte schnell wieder in die Ferne. Als dann Darmstadt auf der Suche war, dachte ich mir "Mensch, meinen alten Studienort zu trainieren, das wäre doch was!" Und schwupps war ich schon zurück im beschaulichen Deutschland. Die Darmstädter lassen mir hier freie Hand alles zu tun, um sich mittelfristig erfolgreich im deutschen Profifußball zu etablieren. Eine Ausgangslage dir mir sehr gefällt.

Tomaso_Di_Sombrero: Die dritte Liga wirkt extrem spannend. Wie hoch schätzen Sie die Chancen auf den Klassenerhalt ein?

Domedeik: Die deutschen Ligen waren schon immer spannend, nicht nur der Kampf um die Meisterschaften, sondern auch die um den Klassenerhalt. Und das in allen drei Ligen - das ist wirklich einzigartig in Europa. Wäre ich nicht schon ein wenig rumgekommen, könnte mich die Situation ein wenig einschüchtern (lacht erneut lauthals), aber dafür hat man dann doch genügend gesehen in der Welt. Und mit dem KFC Uerdingen (anm. d. Red. momentan in der Regionalliga West aktiv) gelang damals das Kunststück eines Aufstiegs von der dritten in die zweite Liga. Das ist nun aber eine Weile her und die Vereine sowie Managergesichter sind nun ganz andere. Ich könnte also keine aussagekräftige Prognosen abgeben wie es laufen könnte. Fest steht aber: mehr als Abstiegskampf wird diese Saison nicht dirn sein. Ich denke aber, dass wir hierfür auf einem guten Weg sind.

Tomaso_Di_Sombrero: Welche weiteren Ziele haben Sie bei Ihrem neuen Verein?

Domedeik: Da wir gerade noch beim Klassenerhalt waren: erste Priorität ist es eine schlagkräftige Mannschaft zusammenzustellen. Gleichzeitig möchte ich aber auch entwicklungsfähige Spieler zum Verein holen, da diese die Basis einer langfristigen Investition sind. Diesen Spagat zu realisieren ist nicht immer ganz einfach, denn irgendwo müssen Kompromisse gemacht werden, außer natürlich es stehen Geldreserven ohne Ende zur Verfügung. Darmstad war wirtschaftlich nicht schlecht aufgestellt; Personell waren jedoch einige Änderungen notwendig. Die genaue Anzahl an Wechseln habe ich schon nicht mehr im Kopf. Ich weiß nur, dass jeder Spieler den ich heute auf dem Trainigsplatz herumtreibe, von mir gescoutet und ausgewählt habe. Ein großer Luxus in diesem Geschäft. Gekommen sind einige ältere Haudegen, welche das Gerüst für das Team 2021 darstellen. Hinzu kamen viele Talente, die günstig aus ihren alten Verträgen herausgelöst werden konnten. Erst ab der nächsten Saison wollen wir den Fokus noch auf einige andere Richtungen legen. Das ist aber noch Zukunftmusik. Wir besprechen das am besten in ein paar Monaten genauer. Bis dahin wünsche ich Ihnen und Ihren Lesern ersteinmal Frohe Ostern und einen guten Start in die Spielzeit!

Tomaso_Di_Sombrero: Vielen Dank Domedeik.


Autor: Domedeik - Saturday, 03.04.2021



Interview mit andipoppe
Tomaso_Di_Sombrero: andipoppe, Sie haben nun also das Ruder beim 1.FC Magdeburg übernommen. Wie ist Ihr erster Eindruck von Ihrem neuen Verein?

andipoppe: Der erste Eindruck ist positiv. Die Mannschaft setzt das Traininig sehr gut um.

Tomaso_Di_Sombrero: Die zweite Bundesliga wirkt sehr ausgeglichen. Was macht aus Ihrer Sicht den besonderen Reiz der Liga aus?

andipoppe: Das jeder jeden schlagen kann.

Tomaso_Di_Sombrero: Welche Ziele haben Sie bei Ihrem neuen Verein?

andipoppe: Oberstes Ziel ist der Klassenerhalt. Und wer für dieses Ziel nicht alles gibt und sich nicht reinhängt, der wird mit mit mir ein Problem bekommen.

Tomaso_Di_Sombrero: Vielen Dank andipoppe.


Autor: andipoppe - Friday, 02.04.2021



Interview mit Joshi
Luke Timagros: Joshi, als mehrfacher Meisterschaftsgewinner und gerade erst frisch aufgestiegen mit dem BVB in die 1. Bundesliga, nun der schlagartige Wechsel in die 3. Liga zu Borussia Neunkirchen - was war da los?

Joshi: Zunächst einmal war es mir eine Ehre, zwei Saisons hauptverantwortlich die Geschicke beim BVB geleitet haben zu dürfen. Nach dem Rücktritt von Sir Coulman rutschte der Verein leider nicht nur in die Krise, sondern auch in die 2. Bundesliga. Von Amtsbeginn an war es mein klares Ziel, den BVB wieder auf Kurs zu bringen und dorthin zu führen, wo er hingehört - in die Bundesliga. Dennoch hatte ich trotz des Aufstiegs den Eindruck, dass der Verein neue Impulse benötigt, um konstant erfolgreich zu sein. Die Voraussetzungen dafür wurden geschaffen und ich wünsche Nezza für die Mission Bundesliga nur das Beste.

Luke Timagros: Wie sieht der erste Eindruck vom Verein aus und was sind deine Ziele?

Joshi: Der erste Eindruck ist weitgehend positiv, Potential ist durchaus erkennbar. Für Drittligaverhältnisse ist der Kader absolut wettbewerbsfähig. Es herrscht eine gesunde Mischung zwischen jungen und erfahrenen Spielern. Klares Ziel ist es, kurz- bis mittelfristig einen Amateurkader mit Perspektivspielern aufzubauen. Das ist Teil meiner Philosophie und notwendig, um künftig erfolgreich arbeiten zu können.

Luke Timagros: Ist Neunkirchen möglicherweise wieder nur eine Übergangsstation oder die nach mittlerweile 11 Jahren und 26 Saisons bei SG erreichte Endstation? Bzw. ist vielleicht sogar das Karriereende bei SG in Sicht?

Joshi: Das Fußballgeschäft ist schnelllebig, aber von einem möglichen Karriereende möchte ich noch nicht sprechen. Sicherlich ist es kein Zufall, dass ich ausgerechnet in der dritten Liga gelandet bin und damit auf meinen langen Weggefährten und heutigen Interviewpartner treffe. Im Jahr 2014 sind wir in England einen ähnlichen Weg in gegangen und haben es mit R&D und Portsmouth von der dritten in die erste Liga geschafft. Die beiden Vereine profitieren noch heute enorm von der damals geleisteten Arbeit. Was spricht also dagegen, Selbiges hier nochmals zu erreichen und daraufhin sesshaft zu werden?

Luke Timagros: Vielen Dank Joshi.


Autor: Joshi - Sunday, 08.11.2020



Interview mit andipoppe
Tomaso_Di_Sombrero: andipoppe, Sie haben Aufsteiger SV Darmstadt 98 übernommen. Was sprach für die Lilien?

andipoppe: Darmstadt kam auf mich zu und fragte ob ich Interesse den Verein zu übernehmen. Und ich habe Ja gesagt.

Tomaso_Di_Sombrero: Wie bewerten Sie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen?

andipoppe: Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind solide.

Tomaso_Di_Sombrero: Genügt der Kader bereits heute den Ansprüchen an die Dritte Liga oder sind noch Verstärkungen erforderlich?

andipoppe: Es kann nur um den Klassenerhalt gehen. Verstärkungen sind nicht ausgeschlossen.

Tomaso_Di_Sombrero: Vielen Dank andipoppe.


Autor: andipoppe - Tuesday, 21.01.2020



Interview mit John Dahl
Tomaso_Di_Sombrero: John Dahl, neue Saison - neues Team... Nach nur einem Jahr bei RCD Mallorca nun bei Drittliga-Aufsteiget SV Waldhof Mannheim. Welche Gründe hatte ihr Wechsel?

John Dahl: Endlich ist ein Club aus meiner Heimat aufgestiegen. Es ist zwar eine sehr schwere Aufgabe aber ich kann mich endlich mal mit einem Team aus dem Ländle beweisen. Dazu kann ich mir hier in Ruhe ein junges Team aufbauen.

Tomaso_Di_Sombrero: Traut man den Experten, so hat der Verein wenig Potential für den Klassenerhalt. Was stimmt Sie dennoch optimistisch?

John Dahl: Das wird dieses Jahr ein brutal schweres Jahr ich kann nur hoffen das die Waldhof das übersteht :/. Aber eines ist sicher ich werde alles für den Klassenverbleib geben.

Tomaso_Di_Sombrero: Die Fans sind besorgt. Es heißt es bestehe die Befürchtung, dass Sie nach einer Saison eine neue Aufgabe angehen werden und den Verein mitten in der Entwicklung alleine lassen könnten. Was entgegnen Sie den Fans?

John Dahl: Die Sorge ist leider berechtigt. In Mallorca hatte ich ja auch versprochen etwas aufzubauen. Gerade zählt aber nur den Klassenerhalt zu realisieren. Und bis zum Saisonende bleibe ich das ist sicher.

Tomaso_Di_Sombrero: Vielen Dank John Dahl.


Autor: John Dahl - Thursday, 05.09.2019



Interview mit Ado
Tomaso_Di_Sombrero: Ado, wie fühlt es sich an, wieder zurück beim KFC Uerdingen zu sein?

Ado: Lange her, ist eine echte Herausforderung bei dem Schuldenberg. Ich habe noch keine Idee, wie das bewältigt werden kann, da offenbar niemand Interesse an den Uerdinger Spielern hat.

Tomaso_Di_Sombrero: Was war der Grund für Sie, seinerzeit in Uerdingen aufzuhören?

Ado: Zeitgründe und Erfolglosigkeit. Ich hoffe es wird besser, aber bei den Schulden....

Tomaso_Di_Sombrero: Und was war der Grund, nun ausgerechnet bei Uerdingen wieder einzusteigen?

Ado: Ein interessanter Club, der nun lange ohne Führung war, bin einfach gespannt, ob sich was geändert hat. Ich glaube der KFC hat ein gutes Grundgerüst.

Tomaso_Di_Sombrero: Vielen Dank Ado.


Autor: Ado - Monday, 12.08.2019



Interview mit Setenza
Tomaso_Di_Sombrero: Setenza, zunächst herzlich willkommen in Deutschland. Was hat Sie dazu veranlasst von einem guten europäischen Team in die Dritte Liga nach Deutschland zu wechseln?

Setenza: Danke;)Die Aufgabe in der 3.Liga in Deutschland einen Verein zu übernehmen hat mich sehr gereizt. Ein guter Verein, eine gute Liga. Es wird nicht leicht und wird eine anspruchsvolle Aufgabe werden.

Tomaso_Di_Sombrero: Die Fans der Stuttgarter Kickers hoffen nun auf wieder geordnetere Zeiten. Was denken Sie, wann kann es wieder nach oben gehen?

Setenza: Erst mal ist der Blick natürlich nach unten gerichtet, nicht Absteigen heißt die Devise. Dann kann man versuchen sich in der 3.Liga zu etablieren. Aber Vorsicht, man kann jetzt nicht meinen das man mal eben bis zur 1.Liga durch marschiert. Das wird kein selbstläufer. Viele gute Vereine und Gegner sind genauso gut wenn nicht besser, die Liga ist eng beisammen.

Tomaso_Di_Sombrero: Wie lautet ihr Ziel? Schneller Erfolg oder langfristig strukturelle Entwicklung des Vereins?

Setenza: Kurzfristig Liga halten, Langfristig in der 3.Liga etablieren. Daran muss mit dem Präsidium und dem Trainerteam gearbeitet werden. Das Ziel ist erfolgreich arbeiten und die Finanzen im Griff haben.

Tomaso_Di_Sombrero: Vielen Dank Setenza.


Autor: Setenza - Saturday, 03.08.2019



Interview mit Moritz02
SirUlrich: Moritz02, vom FC Barnsley zu Borussia Neunkirchen... was gab den Ausschlag ?

Moritz02: Guten Tag, Ich hab viel überlegt, es war eine schwere Entscheidung,aber als Saarländer einen saarländischen Verein zu managen ist einfach ein Traum.Ich hoffe es wird eine schöne und erfolgreiche Zeit.

SirUlrich: In Barnsley hinterlassen Sie stark enttäuschte Fans, da der Klassenerhalt noch nicht sicher scheint. Ein Satz noch zu Ihrem Ex-Verein. Weshalb wird Barnsley dennoch die Klasse halten können ?

Moritz02: Barnsley ist einfach ein cooler Verein mit geilen Fans,sie haben einen guten Kader und werden deshalb den Abstieg vermeiden. Ich drücke ihnen die Daumen!

SirUlrich: Der Abstieg mit Neunkirchen steht so gut wie fest. Planen Sie den radikalen Neuanfang oder ist es das Ziel mit dem gegenwärtigen Kader sofort wieder um den Aufstieg mitzuspielen ?

Moritz02: Wir haben einen guten Kader,doch es wird ein paar Veränderungen geben,damit wir den Wiederaufstieg schaffen. Vielen Dank!

SirUlrich: Vielen Dank Moritz02.


Autor: Moritz02 - Friday, 27.04.2018



Interview mit Marcius91
B502: Hallo Marcius91 , Danke das sie die Zeit für ein kleines Interview gefunden haben . 2x 2:2 so die Ergebnisse aus den letzten beiden spielen wie zufrieden sind ie mit dem Saisonstart ihrer Mannschaft ? Immerhin haben sie mit dem SC dem Bundesligisten aus Bochum aus dem Pokal gekegelt .

Marcius91: Für ein kurzes Interview nehme ich mir immer zeit. Mit dem Saisonstart meiner Mannschaft bin ich durchaus zufrieden. Besonders stolz bin ich auf dem Erfolg meiner Mannschaft im Pokal, denn das hatte uns keiner so wirklich zugetraut.

B502: Marcius91 welches Saisonziel haben sie sich nach dem Abstieg gesetzt ? Ist der direkt Wiederaufstieg den sich die ganze Stadt Freiburg so sehr wünscht ein realistisches Ziel ?

Marcius91: Nein. Der Aufstieg ist für uns kein realistisches Ziel zumindest nicht in dieser Saison. Auch wenn ich schon merke das sich der ein oder andere in unserer Stadt das sich das schon wünschen würde.

B502: In der zweiten Runde des Pakals treffen sie auf die Mannschaft aus Gladbach , was rechnen sie sich in diesem Spiel aus ?

Marcius91: Nachdem uns die Sensation gegen Bochum geglückt ist wollen wir natürlich auch gegen Gladbach für eine Überraschung sorgen. Durchaus rechne ich auch mir was gegen Gladbach aus vorausgesetzt unsere Spieler treten genauso mutig und frech auf wie gegen Bochum.

B502: Vielen Dank Marcius91.


Autor: Marcius91 - Friday, 14.11.2014



Interview mit Timbo
B502: Hallo Timbo , Vielen Dank dass sie Zeit fürs Interview gefunden haben .Nach dem Kometenhaften Aufstieg des FSV mit dem Durchmarsch von der 3ten in die 1te Liga belegt man dort derzeit den letzten Tabellenplatz nach dem 4ten Spieltag . Ist man in Mainz nun wieder auf dem Boden der tatsachen angelangt ? wie gehen sie und das Team mit der Situation um ?

Timbo: Der Durchmarsch durch die zweite Liga erschien schon etwas unwirklich, damit hat in Mainz wohl niemand gerechnet. Entsprechend sind wir auch in die Saison gestartet, wissend, dass es für uns um den Abstieg geht. Aber die ersten vier Spiele würde ich jetzt nicht überbewerten, immerhin zählen unsere bisherigen Gegner zur Deutschen Spitze. Und wenn man bedenkt, dass wir gegen Siegen über 90 Minuten ein 0:0 halten konnten und gegen Saarbrücken ein 2:2 erspielt haben, dann ist das schon eine ganz gute Leistung, auf der wir aufbauen können. Diese harten Spiele haben wir jetzt hinter uns, da heißt es Mund abwischen und weiter. Mit vergangenen Spielen halten wir uns gar nicht lange auf, wir wenden den Blick nach vorne.

B502: Im Pokal reisen sie und ihr Team zur Borussia aus Mönchengladbach an , ist das die Chance bei einem zweitlegisten neues Selbstvertrauen für die Liga zu tanken ?

Timbo: Mönchengladbach kennen wir jetzt ganz gut, in der letzten Saison holten wir gegen sie sechs Punkte. Ein Sieg wird da natürlich ganz gut tun, aber am Mittwoch würden wir schon gar nicht mehr drüber reden, da geht wieder volle Konzentration auf den Ligaalltag.

B502: Wird sich der FSV weiter verstärken um die Klasse zu halten ? Wen stufen sie als direkt mitkonkurrenz um den Klassenerhalt ein ?

Timbo: Nein, weitere Verstärkungen sind nicht geplant. Unser Budget gibt aktuell keine weiteren Verstärkungen her, aber wir haben einen stimmigen Kader, auf den wir so hingeplant haben. Konkurrenten um den Klassenerhalt sind natürlich RWO und der KSC, aber auch Saarbrücken, gegen die wir im Rückspiel sicher einen Sieg holen werden. Und dann natürlich Bochum und Cottbus, die mit uns aufgestiegen sind.

B502: Vielen Dank Timbo.


Autor: Timbo - Monday, 10.11.2014



Interview mit Zaschba
Kuddy: Hallo Zaschba danke für die Zeit die sie sich genommen haben ! Meine erste Frage sie sind nun schon ziemlich lang in Neunkirchen tätig wie lange wird man Sie im Saarland noch sehen ?

Zaschba: Hallo Kuddy, danke erstmal für die Einladung zu diesem Interview. Ich bin sehr froh, dass mir der Vorstand hier Ruhe und Zeit gibt etwas aufzubauen. Der Verein und ich haben ein gemeinsames Ziel und solange ich hier Potenzial und große Chancen sehe, werde ich auch hier in Neunkirchen bleiben. Das klingt jetzt für einen echten Pfälzer wie mich komisch, aber ich werde hier noch sehr, sehr lange bleiben.

Kuddy: Nach dem Abstieg letzte Sasion , ist es ihr Ziel gleich wieder Aufzusteigen ?

Zaschba: Natürlich sollte unser Ziel der Wiederaufstieg sein, jedoch ist die Mannschaft zur Zeit in einem kleinem Umbruch. Unser Ziel ist es oben mit zu spielen und wenn es dann mit dem Aufstieg klappt freuen wir uns sehr darüber. Wir wollen einfach guten Fußball spielen, dann kommt eins zum anderen.

Kuddy: Meine letzte Frage sagen sie uns doch wer um den Aufstieg bziehungsweise Abstieg spielt ?

Zaschba: Mein Topfavorit im Aufstiegsrennen ist der SV Werder Bremen. Sie haben ein sehr starkes Team. Im Umgang mit dem Ball kann Ihnen niemand, in dieser Liga, was vor machen. Des weiteren zähle ich die Kickers und auch Aue zu den Aufstiegskandidaten. Vielleicht gibt es auch noch das ein oder andere Überraschungsteam. Absteigen kann jeder.

Kuddy: Vielen Dank Zaschba.


Autor: Zaschba - Sunday, 11.03.2012



Interview mit Fred Feinbein
Kuddy: Hallo Fred Feinbein danke das Sie sich die Zeit genommen haben ! Meine Frage mach den ersten beiden Spieleb Platz 3 , ist das auch ihr Sasionziwl ?

Fred Feinbein: Hallo Kuddy! Tja,mein Saisonziwl?...Ich würde mich freuen,wenn ich am Ende der Saison auf Platz 3 wäre,aber da ich und die Vereinsführung langfristig planen,wäre ein Platz unter den Ersten 6 völlig OK.

Kuddy: Wie lange werden Sie den Kickers aus Stuttgart erhalten bleiben ?

Fred Feinbein: Solang ich mit Spaß bei der Arbeit dem Verein helfen kann.

Kuddy: Meine 3 und letzte Frage wer gillt für Sie als Abstiegs beziehungsweise Austiegsmanschaften ?

Fred Feinbein: Das ist ja nun zu Beginn der Saison schwer zu sagen. Grüße nach Dortmund.

Kuddy: Vielen Dank Fred Feinbein.


Autor: Fred Feinbein - Sunday, 11.03.2012



Interview mit Gian
Joshi: Ciao Gian. Nachdem du zwei Jahre in Lyon mit dem Abstiegskampf zu tun hattest, kamst du zu dem Entschluss dich aus Frankreich zu entfernen. SirJucker verließ den FC Luzern richtung Almelo und du wurdest Nachfolger. Doch nach nicht einmal einer Woche Amtszeit warst du plötzlich Manager beim 1.FC Magdeburg. Wie kam es dazu?

Gian: Bonjourno Joshi, zuerst einmal wollte ich den Nachfolgern in Lyon und Luzern viel Glück für die kommenden Saisons wünschen. Nun zur Frage. Als der Fax aus Magdeburg bei mir eintroff, konnte ich einfach nicht ablehnen. Es ging einfach nicht. Die Vorfreude auf große Duelle gegen den BTSV, Ahlen oder Bielefeld überwiegten einfach.

Joshi: Setzt man beim Bundesligaabsteiger eher auf die Jugend, oder wird noch Geld in andere Spieler investiert?

Gian: Hier in Madgeburg war die Jugendarbeit bisher nicht die beste, jedoch sind auch einige gute Spieler vorhanden, die uns hoffentlich auch in den nächsten Jahren weiterhelfen können. Um neue Spieler zu kaufen, ist nicht genügend Geld vorhanden, aber zwei Spieler haben schon zu uns gefunden.

Joshi: Was ist dein Ziel in der kommenden Saison und welche Mannschaften siehst du als besonders stark?

Gian: In dieser Saison ist überwiegend erst einmal das Ziel, die Klasse zu halten. Ich bin sicher dies zu schaffen, da die Vorbereitung bisher bestens läuft. Auf längeren Wegen ist mein großes Ziel, die Mannschaft wieder ins Oberhaus zu führen. Dafür erhoffen wir uns viel Unterstützung der Fans. Ich denke, dass die Liga viele Überraschungen bringen wird, denn eigentlich kann sie keine Mannschaft so richtig absetzen. Gute Chancen haben Schalke, Bayer 04, Union Berlin und auch der VFL aus Wolfsburg. Schwer wird es demnach für die Kickers und für Neuenkirchen, aber man weiss ja nie! Wir werden sehen!

Joshi: Vielen Dank Gian.


Autor: Gian - Tuesday, 26.04.2011



Interview mit Creel
Jörg Schneider: Hallo Creel, am Montag wurdest du offiziell als Nachfolger des nach Holland gewechselten Evra Yilmaz vorgestellt. Musstest du lang überlegen als der OFC auf dich zu kam und was hast du bei den Kickers vorgefunden?

Creel: Guten Tag Herr Schneider, Es war nicht die leichteste Entscheidung nach Jahren des Erfolgs und guter Zusammenarbeit nun tatsächlich Spartak zu verlassen, aber letztlich musste ich mich einfach selbst Fragen, was ich noch erreichen möchte und da gab es in Russland eben nichts mehr auf meiner Liste. In Deutschland erwartet mich nun hingegen eine, auch im Internationalen Vergleich, sehr starke Liga mit vielen guten Vereinen und Managern die über die 1.Liga hinaus verteilt sind und ein echter Gradmesser sein werden, wenn es darum geht wirklich erfolgreich zu arbeiten. Man braucht sich auch einfach nur mal die Titelsammlungen der Zweitligamanager anzuschauen, um zu wissen wie stark Deutschland tatsächlich besetzt ist: Mehrfacher Holländischer Meister, Italienischer Meister,zwei deutsche Pokalsieger, türkischer Pokalsieger und und und... Eine spannende Zukunft zusammen mit dem OFC sollte mir da gewiss sein. :) Der Verein ist an sich nicht schlecht aufgestellt, das Stadion ist in einem tollem Zustand, der Kader hat erfreulicherweise einiges an Potenzial, nur bei den Spielergehältern drückt ein wenig der Schuh. Evra ist hier ein wenig zu optimistisch zu Werke gegangen und hat sowohl die 1.Mannschaft, als auch die Amateure auf Erfolg aufgerüstet und leider dabei ein Auge zuviel bei den Kosten zugedrückt. Ich denke aber wenn er genau das noch mehr beherzigt, wird er in Holland beim FC Groningen endlich seinen durchbruch schaffen. Viel Glück dabei an dieser Stelle! :) Und ganz so schlimm ist es letztlich auch nicht.Das man es in Deutschland nicht von Heute auf Morgen schafft, ist ja das schöne an den Titeln und Mittelfristig wird denke ich der OFC seinen Weg nach oben finden.

Jörg Schneider: Die Kickers haben einen katastrophalen Saisonstart erwischt. Ausgerechnet nun muss dein Team beim bislang ungeschlagenen Sensationsspitzenreiter VfL Osnabrück vorspielen. Dein Vorgänger versuchte sich glücklos im 4-4-2. Wirst du taktische Änderungen vornehmen und frisches Spielermaterial auf den Platz bringen oder auf bewährte Kräfte setzen?

Creel: In der Tat sind wir momentan weit weg von unseren Zielen und das kommende Programm gibt nicht Anlass zu hoffen, das wir da unten allzu schnell wieder rauskommen. Trotzdem hoffen wir bis zur Winterpause es ins gesicherte Mittelfeld zu schaffen, um dann in der Rückrunde vielleicht doch noch den Sprung nach oben machen zu können. Taktisch und Personnell wird es dabei wohl nur zu sehr kleinen Änderungen kommen müssen, um bald die ersten Erfolge einzufahren.

Jörg Schneider: Du hattest als Spartak-Manager nahezu ein Abo auf die Meisterschaft und den nationalen Pokalsiegercup. Welche Visionen hast du mit dem OFC?

Creel: Das Wichtige ist nichts übers Knie brechen zu wollen und sich die Zeit zu nehmen die man braucht, um dauerhaft erfolgreich zu sein. Die Richtung ist dabei natürlich klar und wir wollen zunächst ein dauerhafter Internationaler Vertreter Deutschlands werden und letztlich dann auch um die Nationalen Titel, insbesondere die Meisterschaft, mitzuspielen. Einfach wird es nicht, aber gerade unter Druck entstehen ja bekanntlich Diamanten. :) Danke für das Interview und auf Wiedersehen.

Jörg Schneider: Vielen Dank Creel.


Autor: Creel - Wednesday, 15.12.2010



Interview mit Jörg Schneider
ronaldinho80: Sehr geehrter Herr Schneider da sie ja mittlerweile Erster in der Tabelle sind wollt ich sie zuerst fragen : "Ob sie sich vorstellen das ihre Spieler Erfahren genug sind Meister in der Bundesliga zu werden ? "

Jörg Schneider: Wenn Jena, Rostock, Stuttgart und zwei Hände voll anderer Teams nicht wären, dann würde ich die Frage bejahen. Aber realistisch gesehen ist jeder Punkt ein Punkt gegen den Abstieg.

ronaldinho80: Wenn man sich ihre Transfers genau anguckst sieht man das sie keinen(!) einzigen Spieler vom Aufstiegsjahr mehr haben. Sie haben um die 50 neue Spieler was sehr beeindruckend ist . Deshalb wollten wir sie fragen: "Was wäre passiert wenn der Schuß nach hinten losgegangen wäre?, denn ihre Spieler sind wahrscheinlich so gut eingespielt ist wie eine Hobbymannschaft im Winter"

Jörg Schneider: Wir mussten aus verschiedenen Gründen unseren kompletten Kader umbauen. Einerseits hatten wir für Talente wie Hanko oder auch DeBlock sehr gute Angebote vorliegen, die wir nicht ablehnen konnten. Andererseits hatten wir aber auch erhebliche Bedenken was die Qualität der Mannschaft anbelangte um die Klasse zu halten und so haben wir uns für die radikale Variante entschieden . Sicher sind wir ein gewisses Risiko eingegangen aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Für diesen Satz werfe ich natürlich gerne was ins Phrasenschwein. Wenn der Schuss nach hinten losgehen sollte, was er ja immer noch kann, so werde ich natürlich den Kopf hin halten oder auch das Schienbein, was auch immer die Fans fordern. Aber ich halte die Mannschaft für bundesligatauglich und sehe noch jede Menge Entwicklungspotential in der Truppe und von daher mache ich mir nicht all zu große Sorgen um meinen Kopf.

ronaldinho80: Wie können sie sich erklären das sie bis jetzt kein Spiel in der Liga verloren haben aber gegen die Amateure von Karlsruhe 4:0(!) verloren habe?

Jörg Schneider: Wir haben eine junge Mannschaft die noch nicht in jedem Spiel ihr volles Potential abrufen kann. Leistungsschwankungen sind da normal aber trotzdem darf man sich so nicht präsentieren wie wir in Karlsruhe. Da haben wir uns in unser Schicksal ergeben und abschlachten lassen. Aufgabe ist es die Leistung zu stabilisieren und diesen gelegentlichen Schlendrian auszutreiben. Wenn uns das gelingt sehe ich uns in den kommenden Jahren unter den Top 5 in der Bundesliga.

ronaldinho80: Vielen Dank Jörg Schneider.


Autor: Jörg Schneider - Sunday, 12.12.2010



Interview mit Jörg Schneider
FussbaLLfreak3000: Hallo Jörg Schneider. Vielen Dank, dass sie sich Zeit für dieses Interview genommen haben. Als sie den Absteiger aus Osnabrück übernommen haben, meinten sie, dass der VFL die ganze Saison um den Abstieg kämpfen wird. Jetzt steht die Mannschaft nach 8 Spielen auf dem 1. Platz. Wie kommt es?

Jörg Schneider: Erst einmal vielen Dank für die Einladung! Zum Einen würden wir nicht um den Abstieg spielen sondern gegen den Abstieg kämpfen und dass es von Beginn an so gut läuft hätte hier wohl niemand erwartet. Die neu formierte Mannschaft hat sich schnell gefunden und spielt bislang einen offensiv überragenden Fußball. In der Defensivbewegung haben wir aber noch sehr viel Luft nach oben.

FussbaLLfreak3000: Diese Tabellensituation zeigt auch, dass sie die Mannschaft wohl sehr gut auf die Spiele einstellen. Haben sie sich schon gut in Osnabrück eingelebt und fühlen sie sich hier wohl?

Jörg Schneider: Unsere Marschroute ist klar! Wir spielen immer auf Sieg und suchen unser Heil in der Offensive und unsere jungen, talentierten Spieler setzen unsere Philosophie der offensiven Spielweise bislang sehr gut um. Was mich angeht... Nun ja, ich hatte es nicht schwer. Ich bin schließlich hier geboren und brauchte deshalb nicht lang um mich hier wieder zurechtzufinden.

FussbaLLfreak3000: Eine Frage habe ich noch. Ist der direkte Wiederaufstieg jetzt das konkrete Saisonziel?

Jörg Schneider: Nein, ist es nicht. Unser Ziel ist der Aufstieg in zwei oder drei Jahren. Die Tabelle nach acht Spieltagen liest sich natürlich gut aber davon lassen wir uns nicht blenden. Das ist nur eine Momentaufnahme. Nach den Spielen gegen Köln und St. Pauli kann das schon wieder ganz anders aussehen...

FussbaLLfreak3000: Vielen Dank Jörg Schneider.


Autor: Jörg Schneider - Monday, 26.07.2010



Interview mit Jörg Schneider
Don Kegel: Guten Abend Herr Schneider! Gerade haben sie Werder Bremen auf Kurs Richtung zweite Liga gebracht, nun der Wechsel nach Osnabrück. Der Wechsel zum Bundesligaabsteiger sei ihnen eine Herzensangelegenheit gewesen hört man..

Jörg Schneider: Sie sagen es, Herr Kollege! Ich bin bei dieser Entscheidung einzig und allein meinem Herzen gefolgt. Wissen sie, zu meinem fünften Geburtstag nahm mich mein Vater das erste Mal mit ins Stadion an die Bremer Brücke. Ich werde es nie vergessen. Es war ein Zweitligaspiel gegen Alemannia Aachen (Endstand 0-0). Das Spiel war zum Weglaufen aber trotzdem packte mich das lila-weiße Fieber und es lässt mich bis heute nicht mehr los. Kurzum, als mir Osnabrücks Präsident den Vertrag unter die Nase hielt, brauchte ich nicht lange überlegen. Einen Dankesgruß möchte ich an dieser Stelle einmal Richtung Bremen loswerden, die meinem Wunsch nachkamen und mir die sofortige Freigabe erteilten. Ich werde natürlich in den Relegationsspielen gegen Essen im Stadion sein und Werder kräftig anzufeuern.

Don Kegel: Am Ende war es für den VfL ziemlich knapp. Ich könnte mir vorstellen, dass der Abstieg tiefe Spuren bei Spielern und Verantwortlichen hinterlassen hat. Wie haben sie das Umfeld des Vereins nach ihrer Ankunft erlebt?

Jörg Schneider: Die jüngsten sportlichen Geschehnisse haben tiefe Wunden bei Verein und Fans hinterlassen und es bedarf sicher noch einige Zeit bis diese verarztet und letztendlich verheilt sind. Meine Aufgabe besteht nun darin, diesen Verein mit Bedacht wieder aufzurichten. Zunächst einmal gilt es inneren Strukturen einzureißen und neu zu definieren. Der Verein muss finanziell neu ausgerichtet werden und wir werden zudem vermehrt auf die Jugendarbeit setzen. Eine neu gegründete Amateurmannschaft wird das Bindeglied zwischen Jugend und dem Profiteam darstellen. Außerdem muss das Stadion in den kommenden Jahren zwingend generalüberholt werden. Aktuell bin ich dabei, eine neue halbwegs schlagkräftige Zweitligatruppe auf die Beine zu stellen. Vom bisherigen Kader können und wollen wir niemanden für die 2. Liga halten. Das ist einerseits bitter aber andererseits aus wirtschaftlicher Sicht auch unabdingbar.

Don Kegel: Welche Ziele haben sie für die kommende Saison? Planen sie die direkte Rückkehr ins Oberhaus?

Jörg Schneider: Wer hier vom direkten Wiederaufstieg faselt, gehört in die Ballerburg auf den Gertrudenberg gesperrt. Wir werden vom ersten Spieltag an gegen den Abstieg kämpfen. Schauen sie sich nur einmal unsere bisherigen Neuverpflichtungen an und größere Kaliber sind angesichts unseres knappen Budgets nicht zu erwarten.

Don Kegel: Vielen Dank Jörg Schneider.


Autor: Jörg Schneider - Thursday, 20.05.2010



Interview mit Ottmar Hitzkopf
Kurt Knaster: Schönen Guten Tag, Herr Hitzkopf. Nach Leeds und FC St.Pauli, mit dem Sie auf- aber auch wieder abgestiegen sind, gehts nun in die Provinz zu Hannover 96. Wie kam es zu diesem Wechsel?

Ottmar Hitzkopf: Hallo Herr Knaster. Zunächst vielen Dank für die Einladung zu diesem Interview. Ich bin im Grunde seitdem ich denken kann, ein großer Fan von Hannover 96. Für mich war klar, dass ich den FC St. Pauli nur noch für einen Klub verlassen würde und das ist eben Hannover. Als es nun die Möglichkeit gab, zu den "Roten" zu wechseln, stand ich vor der Wahl auf meinen Kopf oder mein Herz zu hören. Letztlich hat das Herz gesiegt, auch wenn es mir sehr schwer gefallen ist, St. Pauli ausgerechnet jetzt zu verlassen. Es liegt nun an mir, den Klub auch außerhalb der Provinz bekannter zu machen. ;-)

Kurt Knaster: Nicht nur Ihr Vorgänger, Mario de Canzone, ist in den Ruhestand gegangen, auch ganze sechs Spieler haben ihr Karriereende erklärt. Wie gehen Sie mit dieser Situation um?

Ottmar Hitzkopf: Das ist gleich aus zwei Gründen schade, denn wir verlieren einerseits zum Teil richtig gute Spieler und bekommen andererseits keine Ablösen mehr für diese Spieler. Trotz eines leichten Plus sind wir derzeit finanziell nicht auf Rosen gebettet und hätten diese Einnahmen daher gut gebrauchen können. Aber nun müssen wir mit der Situation leben und werden das Beste daraus machen.

Kurt Knaster: In der vergangenen Saison konnte ihr neuer Verein ja nur mit Ach und Krach die Klasse halten. Wird die kommende Spielzeit ähnlich aufregend für die Anhänger "der Roten"?

Ottmar Hitzkopf: Unser Ziel kann erneut nur der Klassenerhalt sein. Da ein personeller Umbruch stattfinden wird, sollte man uns Zeit geben, bis das Team zusammengewachsen ist. Ich habe genügend Geduld und möchte die Fans bitten, ebenso Geduld aufzubringen. Aber wer sich in Hannover auskennt, der weiß, bei 96 ist immer etwas los! Für Aufregung dürfte somit durchaus gesorgt sein. ;-)

Kurt Knaster: Vielen Dank Ottmar Hitzkopf.


Autor: Ottmar Hitzkopf - Tuesday, 18.03.2008



Interview mit De_Malte
Kurt Knaster: Salü und Herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg, De_Malte. Sagen Sie, wie haben Sie es geschafft, dieser eher mittelmäßige Mannschaft zum Aufstieg zu verhelfen?

De_Malte: Also erstmal vielen Dank. Ich bin nach Neunkirchen gekommen und hatte auch vom Vorstand das Saisonziel Klassenerhalt vorgegeben bekommen. Nach den 2 unglücklichen Auftacktniederlagen hat sich das Team jedoch kontinuierlich gesteigert weil alle hart an sich gearbeitet haben. Da war von meiner Seite nicht allezuviel zu tun, denn das Team war hoch motiviert und somit waren wir uns letztendlich sicher den Aufstieg zu schaffen.

Kurt Knaster: Müssen Sie nun auf allen Positionen Verstärkungen suchen? Zumindest im Sturm herrscht arge Not. Ihr Toptorjäger Beisel (12 Treffer) beendet nach dieser Saison seine Karriere.

De_Malte: Ich denke unser Mannschaftskader ist auch für die nächste Saison gut besetzt, zumal wir bereits einige weitere Spieler zu uns locken konnten. Jedoch sind wir tatsächlich noch auf der Suche nach einem weiteren Stürmer der unseren Kader verstärken kann. Es ist aber nicht schlimm wenn wir niemanden finden solten, da ich auch vollstes Vertrauen in unsere anderen Stürmer, Bernier und Hadzidulbic habe.

Kurt Knaster: Wie sieht es denn mit dem altehrwürdigen Ellenfeld-Stadion aus? Steht demnächst eine Renovierung oder gar ein Ausbau an? Oder werden Sie gar den Stadionnamen vermarkten?

De_Malte: Ich denke nicht das die finanziellen Mittel des Vereins zunächst ausreichen werden um das Stadion auszubauen. Aber natürlich müssen wir einige Tribünen renovieren um sie für die 2-te Liga in einem Top-Zustand zu haben. Was die Vermarktung des Namens angeht habe ich vor damit solange zu warten bis es unbedingt notwendig ist, da das Ellenfeld eine sehr große Tradition hat.

Kurt Knaster: Vielen Dank De_Malte.


Autor: De_Malte - Friday, 15.02.2008



 
 

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