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SV Austria Salzburg Interview mit Struppi

SirUlrich: Struppi, nicht mehr lange, dann startet die neue Saison 2019-01. Wie groß ist die Vorfreude beim amtierenden österreichischen Meister?

Struppi: Die Vorfreude ist wie immer gross! Man darf gespannt sein was die neue Saison so bringt.

SirUlrich: Die Saisonvorbereitung wurde verkürzt, der Meister-Cup startet früher als sonst… wie zufrieden sind Sie mit der bisherigen Vorbereitung Ihres Teams?

Struppi: Wir sind zufrieden mit der Vorbereitung. Werden immer die Augen und Ohren offen halten wenn das eine oder andere Schnäppchen noch zumachen ist.

SirUlrich: Die Fans träumen natürlich von der Titelverteidigung… wie realistisch ist das? Welche Baustellen sehen Sie derzeit noch bei Ihrem Team?

Struppi: Man sollte die Kirche im Dorf lassen. Kelah Kärnten wird heiss sein und auch Wacker Tirol darf man nicht unterschätzen
Es wird sehr schwer sein, die Meisterschaft zu verteidigen

SirUlrich: Vielen Dank Struppi.


Autor: Struppi - Sunday, 09.12.2018

Interview mit Struppi
SirUlrich: Struppi, endlich steigt das nationale Pokalfinale zwischen SV Austria Salzburg vs. SV Ried. Was macht Ihnen Hoffnung, dass es mit dem Pokalsieg klappen wird ?

Struppi: Ge bitte, wir von Salzburg sind klarer Favorit das lässt sich nicht abstreiten. Wir sind auch voll fokusiert auf diesen Pokal. Nachdem man Kärnten aus dem Weg geräumt hat. Keine Understatements mehr. Der Pokal führt nur über Salzburg wobei man Ried nicht unterschätzen sollte.

SirUlrich: Was bereitet Ihnen Sorge, was macht Ihren Gegner stark ?

Struppi: Man sieht an der Meisterschaft was in Österreich dieses Jahr möglich ist. Überraschend war vorallem das die Stärkste Mannschaft nur 7ter wurde und so die Meisterplayoffs verpasst hat. Ried hält sich total Wacker und der Drops ist noch nicht gelutscht

SirUlrich: Und nun natürlich Ihr persönlicher Tipp – wie lautet das Endresultat ?

Struppi: Ich gehe von einem engen Match aus und das Salzburg hoffentlich mit 3:2 die Oberhand behält. Die Spieler brennen auf diesen Titel und ich natürlich auch.

SirUlrich: Vielen Dank Struppi.


Autor: Struppi - Tuesday, 15.05.2018



Interview mit Struppi
SirUlrich: Struppi, im Pokal den amtierenden Titelverteidiger Kelag Kärten ausgeschaltet. Wie fühlt es sich an ?

Struppi: Es war eine ganz enge Kiste im Elfmeterschießen gewonnen. Aber natürlich sind wir happy. Jedoch haben wir noch nichts erreicht. Ich wünsche Kelag alles Gute für den Meistercup!

SirUlrich: In der Liga sieht es aktuell auch nach Qualifikation für die Meisterrunde aus. Was dürfen die Fans national erwarten ?

Struppi: Es ist so spannend wie seit Jahren nicht mehr in Österreich. Es liegt natürlich auch daran das viele Vereine die international spielen Doppel und Dreifachbelastung haben.

SirUlrich: Wenn es nur entweder oder gäbe: alles auf eine Karte für den Pokalsieg setzen oder dich die Inter Cup Qualifikation über die Liga ?

Struppi: Dazu werde ich keinen Kommentar abgeben dafür ist die Liga viel zu ausgeglichen! Man muss jeden Gegner ernst nehmen. Wenn Sie mich zu einem späteren Zeitpunkt interviewen, kann ich evtl. schon mehr sagen.

SirUlrich: Vielen Dank Struppi.


Autor: Struppi - Wednesday, 28.02.2018



Interview mit Chappi
SirUlrich: Hallo Chappi, die neue Saison steht in den Startlöchern. Wie haben Sie den Sommer verbracht ?

Chappi: Hallo SirUlrich. Sommer, Sonne, Sonnenschein! Ich genoss die paar freien Tage mit meinen Liebsten und konnte viel Energie tanken für die neue Saison. Schliesslich war das Meiste ja bereits Ende der letzten Saison abgewickelt, so dass mich hier nicht viel Arbeit zu Saisonbeginn erwartete.

SirUlrich: Zuletzt zweimal das Double in Österreich geholt, im nationalen Pokal sogar nun den Titel-Hattrick klar gemacht. Wo ist die (ernst zu nehmende) nationale Konkurrenz ?

Chappi: Oh die nationale Konkurrenz war letzte Saison schon sehr gross! Ich möchte da nur daran erinnern dass wir als Beispiel im Pokal zweimal ins Elferschiessen mussten um am Ende den Titel in die Höhe heben zu können. Und auch in der Meisterschaft war es ein grossartiger Kampf mit Teams wie Wacker Tirol, Leoben, den Rapidlern und auch Austria Salzburg! Und ich gehe davon aus dass es dieses Jahr noch enger wird. So gesehen war die Spielzeit 2017-1 eigentlich die "Einfachere". Nun konnten wir glücklicherweise trotzdem beide Titel verteidigen. Mit ein Grund war aber auch dass wir in der CL letzte Saison in der Vorrundengruppe nicht das Glück auf unserer Seite hatten und dort somit schon früh die Segel streichen mussten. Mir wäre da ein Halbfinaleinzug genauso wertig gewesen wie einer der beiden Titel. Da wir aber das frühe Aus in der CL zu verkraften hatten, tanzten wir dann bloss noch auf 2 Hochzeiten. Da hatten wir aber dann halt dort mehr Energie, das brachte am Ende 2 Titel, die beide aber sehr schwer erkämpft werden mussten!

SirUlrich: Was können wir dieses Jahr international von Ihrem Team erwarten ?

Chappi: Oh eine ganz komplexe Frage: es hängt da halt doch sehr viel von der Gruppenauslosung aus. Das Zeil ist ganz klar die Gruppenphase zu überstehen, danach ist alles möglich. Ich denke die Gruppenphase ist da fast schwieriger, obwohl man sich eher einen Ausrutscher erlauben kann. Die Ziele sind intern klar formuliert, wir werden alles versuchen um diese zu erreichen, ohne aber die finanziell gesunde Struktur des Vereines deswegen in Frage zu stellen!!

SirUlrich: Vielen Dank Chappi.


Autor: Chappi - Monday, 22.01.2018



Interview mit maxl
SirJucker: Guten Tag maxl. Sie sind mit Koblach aufgestiegen in die höchste Spielklasse, haben dann den Verein aber sofort in Richtung Spittal verlassen. Wieso?

maxl: Die Moeglichkeiten in Koblach sind schon sehr eingeschrenkt. Sei es vom Spielermaterial, wobei einige interssante junge Spieler nachkommen, oder auf vom Finanziellen her. Aber Koblach war der ideale Verein um bei Soccergame einzusteigen.

SirJucker: Haben Sie sich vorher über die Situation bei Spittal informiert? Viele Spieler sind ja nur ausgeliehen. Wie stark wird das Team ihrer Meinung nach etwa sein nächste Saison?

maxl: Das stimmt wir haben 5 Spieler ausgeliehen, genauso kommen aber auch 5 verliehene Spieler zurueck.

SirJucker: Was haben Sie kurz- und mittelfristig für Ziele bei Spittal?

maxl: Ersteinmal muss eine stange Geld in die Stadionrenovation investiert werden, da schon einige Bloecke nicht mehr verwendbar sind. Dann wollen wir den Kader auch etwas reduzieren da einige Spieler mit ihren Situation unzufireden sind und daher an Staerke eingebuesst haben. Langrist wollen wir natuerlich mit den Grossen mitmischen.

SirJucker: Vielen Dank maxl.


Autor: maxl - Monday, 10.06.2013



Interview mit helmi63
SirJucker: Hallo Helmi, herzlichen Glückwunsch zu den zwei Siegen gegen Kärnten und Gratkorn. Da habt ihr die Meisterkandidaten geschockt! Wie gross ist die Freude über diese zwei tollen Siege?

helmi63: Sehr groß! Endlich hatten wir das Glück, das uns in den letzten Partien gefehlt hat.

SirJucker: Rapid ist ein Traditionsverein. Aber jetzt droht der Abstieg, ihr steht auf dem letzten Platz. Wie soll der Abstieg verhindert werden?

helmi63: Wir werden bis zum letzten Tag kämpfen. Rein theoretisch ist der Klassenerhalt noch möglich.

SirJucker: Was würde ein Abstieg bedeuten, sollte es so weit kommen? Könnte Rapid diesen Schlag verkraften?

helmi63: Dann müßten wir den Kader neu aufbauen und mit der Jugend den Weg zurück schaffen.

SirJucker: Vielen Dank helmi63.


Autor: helmi63 - Monday, 25.03.2013



Interview mit Habibi
Creel: Hallo Habibi, und Herzlich Willkomen zurück im Managerkarussell! Nicht ganz drei Wochen nach dem, für viele schockierenden, Rücktritt bei Sönderjysk, haben Sie nun beim vielleicht größten SG-Verein aller Zeiten angeheuert. War es eine Herzensangelegenheit?

Habibi: So lässt es sich wohl am besten beschreiben. Nach meiner Tätigkeit bei Sönderjysk wollte ich mir eigentlich eine schöpferische Pause bis zum Saisonende gönnen aber als Spittal zur Bewerbung ausgeschrieben wurde, konnte ich einfach nicht anders als mich dort zu bewerben.

Creel: Zehn nationale und fünf internationale Titel konnte Spittal in der Vergangenheit gewinnen, doch für einen Verein der sich noch vor 4 Saisons im Meistercup zum König Europas krönte, ist man heute sportlich weit von der Elite entfernt. Hat Spittal die Talsohle erreicht und wird nun wieder großen Schrittes in Richtung sportlichen Erfolges schreitten?

Habibi: Die Gegenwart sieht in der Tat alles andere als rosig aus. Sportlich befinden wir uns derzeit im Niemandsland. In der Liga haben wir den Anschluss an die Meisterrunde schon fast verloren. Im nationalen Pokal haben wir nicht mal die erste Runde überstanden und im Inter-Cup werden wir aller Voraussicht nach, nach der Gruppenphase ausscheiden. Die finanzielle Situation sieht sogar noch dramatischer aus. Uns belastet ein Schuldenberg von rund 17, 5 Millionen. Bei anhaltendem Misserfolg werden wir mit unserem derzeitigen Kader den Schuldenstand bis zum Saisonende nahezu verdoppeln. Ihre Fragen muss ich unter Berücksichtigung der Umstände leider verneinen.

Creel: Zum Abschluss Hand aufs Herz, wie lange planen sie in Spittal zu bleiben; sehen Sie sich eher als Übergangslösung oder können Sie den Fans versprechen nicht ohne einen Titel wieder zu gehen?

Habibi: Fragen über Fragen, auf die ich derzeit keine passenden Antworten finde. Sagen wir es mal so, alles ist möglich!

Creel: Vielen Dank Habibi.


Autor: Habibi - Tuesday, 26.02.2013



Interview mit oldharrytruman
Ernst Happel: Hallo Oldharrytruman, Sie sind seit 5 Saisonen als Manager tätig. Somit gehören Sie zwar nicht zu den alten Hasen im Geschäft, sind aber auch kein Küken mehr. In den letzten Saisonen haben Sie immer wieder Erfahrung in verschiedenen Ligen gesammelt. Über einen Mittelfeldplatz sind Sie bisher nicht hinausgekommen. Nun übernehmen Sie erstmals einen Titelanwärter. Dazu noch in einer der härtesten Ligen Europas. Wie werden Sie an ihre neue Aufgabe herangehen?

oldharrytruman: „Servus“, Herr Happel. Sie sehen, ich habe mich schon ein wenig auf das Leben in Österreich eingestellt und versuche mich an die Gepflogenheiten im Lande anzupassen. Mit Ihrer Aussage, ich habe bisher nur Mittelfeldplätze erreicht liegen Sie völlig richtig. Dies lag aber keinesfalls an meiner fehlenden Qualifikation, eher an meiner Ungeduld. Meine bisherigen Mannschaften besaßen allesamt Potenzial, aber dieses auszuschöpfen hat mir immer schlichtweg zu lange gedauert. Bei meiner letzten Station in Reading kam der Makel der Zweiten Liga hinzu. Als ich sah das Gratkorn einen neuen Manager suchte, wohlgemerkt ein Aufsteiger der soeben Vizemeister geworden ist, konnte ich nicht Nein sagen und nahm das Angebot an. Ich freue mich riesig über den Sprung aus der Zweiten Liga in den Meister Cup. Reiner Zufall ist natürlich, dass Jörg Schneider auch hier mein Vorgänger ist und eine intakte Mannschaft hinterlässt. Ich werde seinen Weg weiterverfolgen und eine gesunde Mischung aus jungen Spielern und einigen erfahrenen Recken auf das Feld schicken. Vor der Aufgabe in einer der stärksten Ligen des Kontinentes anzutreten habe ich keinerlei Angst. Ich sehe sogar in Österreichs Ligenstruktur einen Vorteil. Wenn man nach den ersten 22 Spieltagen einen der ersten 6 Plätze belegt ist es nur noch ein kleiner Schritt bis nach Europa. Ziel meinerseits für die kommende Saison ist die wiederholte Qualifikation für das internationale Geschäft.

Ernst Happel: Nach ihren Wanderjahren durch Europa sind Sie nun in Österreich gelandet. Wird dies ebenfalls nur eine kurze Zwischenstation in ihrer Laufbahn als Manager werden oder denken Sie, dass sie länger in Österreich verweilen werden?

oldharrytruman: Ich lege mich jetzt schon fest, in Gratkorn werde ich länger als eine Saison bleiben. Ich bin überzeugt, dass wir uns jedes Jahr für die internationalen Wettbewerbe qualifizieren können. Diese Tatsache finde ich bei anderen Vereinen nicht vor. Wenn es uns Managern aber wieder erlaubt wird Nationalteams zu trainieren, komme ich ins Grübeln ob ich nicht den Job als Vereinstrainer an den Nagel hänge und mich auf den Posten des Nationaltrainers meines Heimatlandes Afghanistan bewerbe. Es wäre eine Ehrensache die Mannschaft zur Weltmeisterschaft zu führen.

Ernst Happel: Mit Kufstein und Gratkorn werden wohl Meister und Vizemeister mit einem neuen Manager in die nächste Saison gehen. Somit müssen sich zwei neue Manager im Meistercup beweisen. Österreich gilt als eine der besten Europacupfighter Nationen. In den letzten 10 Saisonen wurden 10 internationale Titel nach Österreich geholt. Wie sehen ihre internationalen Ambitionen aus?

oldharrytruman: Einen internationalen Titel kann ich zwar nicht versprechen, verstecken werden wir uns in Europa aber mit Sicherheit nicht. Oberste Priorität hat aber die österreichische Liga. Stellen Sie sich mal vor, das Team aus der kleinen Marktgemeinde Gratkorn wird Meister. Das würde eine Riesen-Sause geben. Da werden die üblichen Verdächtigen aus Kufstein, Leoben, Spittal und Ihr Team Herr Happel, aber einiges dagegen haben. Ich freue mich auf die neue Saison und werde den Etablierten einen harten Kampf liefern.

Ernst Happel: Vielen Dank oldharrytruman.


Autor: oldharrytruman - Friday, 20.07.2012



Interview mit Chris
Ernst Happel: Hallo Chris, mit Managern Jose Maria Jimenez und Mephisto erlebte Austria Wien goldene Jahre (Intercupsieg und Pokalsiegercupsieg). Nach Mephistos Rücktritt versuchten sechs Manager ihr Glück bei der Austria. Jedoch ohne große Erfolge. Nun haben Sie als siebenter Manager nach Mephisto die Austria erstmals in ihrer Vereinsgeschichte in den Keller geführt. Warum waren gerade Sie der Sargnagel der Austria?

Chris: Hallo, Ernst weisst du wenn man Jahre lang über seine Verhältnisse lebt, das kann auf Dauer einfach nicht gut gehen. Als ich Austria Wien vor knapp einem halben Jahr übernahm hatte ich ca. 6 Mio. € Schulden und einen überalterten Kader vorgefunden. (Angesichts dieser Vorraussetzungen grenzte der Klassenerhalt letzte Saison schon mehr als an ein Wunder). Ich sehe den Abstieg als logische Folge der Misswirtschaft vergangener Jahre an und würde daher den „Schwarzen Peter“ auch nicht nur an meiner Person festmachen. Mir war von vornherein klar dass das Pulverfass irgendwann explodieren würde.

Ernst Happel: Ein sofortiger Wiederaufstieg ist bei der aktuellen Stärke von Austria Wien Pflicht. Wie werden sie also die Zeit in der zweiten Spielklasse nützen?

Chris: Ich gehe davon aus dass wir sofort wieder aufsteigen werden. Andernfalls müssten wir uns wohl von dem einen oder anderen Star trennen. Ich sehe die kommende Saison in erster Linie als Chance den Kader weiterentwickeln und in Ruhe auf die übernächste Saison dann wieder in Liga 1 vorzubereiten.

Ernst Happel: Wann wird man wieder damit rechnen können, dass die Austria um internationale Ränge mitspielen kann?

Chris: Ich werde alles dafür tun dass Austria Wien schnellstmöglich in die 1. Liga zurückkehrt. Wenn alles gut geht, werden wir übernächste Saison schon wieder in den Kampf um die Internationalen Plätze mit eingreifen.

Ernst Happel: Vielen Dank Chris.


Autor: Chris - Tuesday, 17.07.2012



Interview mit Jörg Schneider
Ernst Happel: Hallo Jörg, wer wird heuer österreichischer Meister. Kufstein oder Gratkorn?

Jörg Schneider: Ich sehe schon worauf das hier hinauslaufen soll - in dem Fall sage ich mal Kärnten.

Ernst Happel: Mit Kufstein haben wir heuer wieder einen potentiellen Anwärter auf den Meistercup. Wo werden wir Gratkorn in der nächsten Saison international sehen?

Jörg Schneider: In der Gruppe C mit Brescia, Tottenham und Jena.

Ernst Happel: Kamikaze verlässt Ende der Saison Kufstein. Es gilt nicht als sicher, dass sein Nachfolger die Stärke von Kufstein wird halten können. Werden wir somit mit Gratkorn einen neuen österreichischen Serienmeister sehen?

Jörg Schneider: Vor der Arbeit von Kamikaze ziehe ich meinen Hut! Der hat aus einem mäßigen Zweitligateam ein internationales Topteam geformt und ganz egal welcher Manager auch immer seine Nachfolge antreten wird, Kufstein wird auf lange Sicht eine nicht unerhebliche Rolle im internationalen Geschehen spielen. Welchen Weg Gratkorn gehen wird vermag ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu beurteilen - ich weiß ja noch nicht mal, wohin mein Weg führen wird...

Ernst Happel: Vielen Dank Jörg Schneider.


Autor: Jörg Schneider - Wednesday, 27.06.2012



Interview mit Krawak
Ernst Happel: Hallo Krawak, nach dem Abstieg in der letzten Saison nun zu 99,99% der sofortige Wiederaufstieg in die Bundesliga. Wie fühlen sich sich?

Krawak: Das war vorhersehbar. Die Mannschaft ist zu 100% fit und wird sich letztendlich durchsetzen können. Es war eine nahezu perfekte Saison. Gratulation der Mannschaft die Charakterstärke bewiesen und ihre Klasse eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat.

Ernst Happel: Mit Entsetzen musste man feststellen, dass sie bei mindestens 10 Spielern den Vertrag nicht verlängert haben. Wie soll Rapid Wien so den Klassenerhalt schaffen? Wäre es nicht sinnvoller gewesen, die Spieler zu verkaufen? Notfalls auch zum Schnäppchenpreis?

Krawak: Die Verträge sind alle ausgelaufen und der Nachwuchs steht bereits in den Startlöchern. Es wird auch im nächsten Jahr eine Mannschaft auflaufen, die nicht nur in der Lage ist den Klassenerhalt zu schaffen.

Ernst Happel: Hinter vorgehaltener Hand spricht man davon, dass sie bei Rapid Wien amtsmüde sind. Sollte dies stimmen und kamikatze wirklich nach dieser Saison Kufstein verlassen, wäre dann für Sie Kufstein ein Thema oder zieht es Sie woanders hin?

Krawak: Die vorgehaltenen Hände kenne ich. Das passiert, wenn man Journalisten im Vertrauen Informationen weiter gibt. Und ja Sie haben recht. Ich habe mit dem SK Rapid so gut wie alle inländischen Ziele erreicht die es zu erreichen gab. Sollte ein Angebot von Kufstein kommen werde ich selbiges natürlich in Erwägung ziehen. Doch bis dato hat sich noch niemand mit mir in Verbindung gesetzt.

Ernst Happel: Vielen Dank Krawak.


Autor: Krawak - Monday, 11.06.2012



Interview mit Jörg Schneider
Jupp Schmitz: Herr Schneider, wieder einmal steht pfeifen die Spatzen in Freiburg den Abgang eines Managers von den Dächern, die Stelle ist in der Fachpresse sogar offiziell zur Bewerbung ausgeschrieben. Sie gelten als Kenner der Freiburger-Szene da sie selbst auch Jahre lang im Breisgau wohnhaft waren und immer wieder fällt im Umfeld des Vereins ihr Name. Der Vereinspräsident soll ihnen auch schon unterschriftsreife Verträge sowie Präsentkörbe zugesandt haben, wann werden sie schwach?

Jörg Schneider: Vielleicht bei nem richtigen Bier im Präsentkorb. Dieses Plörrebräu ausm Schwarzwald schmeckt nicht nur wien Schlach an Hals sondern verursacht auch noch abartiges Sodbrennen.

Jupp Schmitz: Selbst die Fans werden sobald ihr Name fällt geradezu enthusiastisch, ein weitere Grund also eigentlich die Koffer zu packen, oder?

Jörg Schneider: Überprüf mal bitte deine Quellen, die geraten höchstens bei den Namen Finke und vili in Extase aber nicht bei Schneider.

Jupp Schmitz: Sie waren sich doch bisher für keine Herausforderung zu schade, haben das Geld und die besseren Erfolgsaussichten mit Gratkorn sie so verdorben?

Jörg Schneider: Deine bisherigen Fragen zeugten nicht gerade von journalistischer Finesse aber jetzt hast du mich. Lass mich kurz überlegen...

Jupp Schmitz: Vielen Dank Jörg Schneider.


Autor: Jörg Schneider - Wednesday, 09.05.2012



Interview mit Jörg Schneider
Chris: Hallo Herr Schneider, wo erreichen wir Sie denn gerade? Ihre Stimme klingt etwas müde. War die Nacht so kurz?

Jörg Schneider: Hallo Chris, ich grase derzeit den Transfermarkt nach fähigen und bezahlbaren Spielern ab. Die Nacht war sehr kurz, so wie die letzte und vorletze. Die letzten Tage in Gratkorn waren, ich drücke es mal in den Worten eines italienischen Managerkollegen aus, "turbolent".

Chris: Wie kam es zu dem für viele doch recht überraschenden Wechsel in die Steiermark? Warum haben Sie den Ihr "Projekt" FC Reading vorzeitig aufgegeben?

Jörg Schneider: Der FC befindet sich in einer schwierigen Phase und sie wissen doch um mein Faible für etwaige Situationen.

Chris: Sie hatten mal erwähnt Ihre Karriere in Gratkorn beenden zu wollen, müssen wir uns ernsthaft Gedanken darüber machen dass Sie demnächst Ihre Karriere beenden werden?

Jörg Schneider: Ich bin noch jung, zumindest fühle ich mich so. Optisch sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Das Haar wird lichter und gegen die grauen Strähnen ist kein Kraut gewachsen. Die besten Anitfaltencrémes haben ihre Wirkung verfehlt und ähm, wie war ihre Frage?

Chris: Vielen Dank Jörg Schneider.


Autor: Jörg Schneider - Sunday, 26.02.2012



Interview mit Carlosh
Julian: Danke, dass sie sich für ein kurzes Interview Zeit nehmen Carlosh. Ihr Team, der FC Vaduz steckt derzeit in großen Schwierigkeiten. Mit Neuchatel Xamax haben sie einen Gegner im Abstiegskampf, der bis auf das Letzte kämpft. Haben sie sich das vor dem Saisonbeginn anders vorgestellt?.

Carlosh: Ja, na klar...

Julian: Wo sehen sie ihr Team zukünftig? Denn es mangelt an vielen guten, jungen Spielern, die Erfolge feiern wollen. Transfers sieht man bei Ihnen nur wenige, obwohl sie mehr an Zeit auf dem Transfermarkt verbringen könnten.

Carlosh: In Liga 1. Mehr Zeit? Haben sie Kinder? Nein? Dann erzählen sie mir nichts von Zeit!!!

Julian: Wie kann ihr Team den Abstieg verhindern?

Carlosh: Mit Siegen, was soll denn diese alberne Frage?

Julian: Vielen Dank Carlosh.


Autor: Carlosh - Wednesday, 21.12.2011



Interview mit Ernst Happel
Jörg Schneider: Herzlichen Glückwunsch zum Double Herr Happel. Zum zweiten Mal in Folge konnten sie mit dem SV Spittal den Pokalsiegercup gewinnen und letzte Woche setzten sie mit der insgesamt dritten nationalen Meisterschaft den Schlussstrich unter eine überaus erfolgreiche sportliche Saison. Trotz dieser beeindruckenden Leistungen ist es sehr ruhig um ihren Verein und vor allem um ihre Person. War die Saison so dermaßen strapaziös, dass sie zu müde zum feiern sind?

Ernst Happel: Recht herzlichen Dank für die Glückwünsche. Nein diese Saison war gar nicht so anstrengend da wir im Pokal früh rausgeflogen sind. Insgesamt hab ich mir aber etwas Abstand vom Fußball nach so vielen Jahren beim SV Spittal verdient. Aber zu Beginn der neuen Saison bin ich wieder voll da. Bis dahin wird nur das Notwendigste gemacht.

Jörg Schneider: Sie haben mit Spittal insgesamt unglaubliche 11 Titel gewonnen und sind damit, wenn ich richtig informiert bin, nicht nur der erfolgreichste Manager unseres Landes, sondern weltweit der erfolgreichste Vereinsmanager. Sind sie noch motiviert oder haben sie schon einmal über eine neue Herausforderung nachgedacht? In Deutschland wird am Ende der Saison eine interessante Stelle frei...

Ernst Happel: Ich glaube nicht das es 11 Titel waren, da müsste man mal nachgucken. Und es gibt sicherlich erfolgreichere Vereine in Europa als Spittal. Aber wir waren in den letzten Jahren recht gut unterwegs. Natürlich habe ich schon des öfteren über eine neue herausforderung nachgedacht. Diese wird aber nicht Jena sein. Aktuell wird die neue herausforderung wohl bei Spittal stattfinden. Nach so vielen Jahren an der Spitze Europas wird es in der nächsten Saison wohl zum großen Schnitt in der Mannschaft kommen. Dies soll heißen dass Spittal seine Mannschaft etwas verjüngen wird. Somit werden wir in den nächsten Jahren wohl keine tragende Rolle in Europa spielen. Aber wir müssen unserer Jugend auch ein Chance geben. Eine weitere Herausforderung ist das Stadion. Wie man gehört hat will Kärnten sein Stadion auf 100.000 Plätze ausbauen. Wir haben zwar nicht die finanziellen Mittel wie Kärnten aber wir wollen unseren Fans dennoch ein größeres Stadion präsentieren. Ich denke wir werden unser Stadion auf knapp 80.000 Plätze ausbauen.

Jörg Schneider: Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, dass sie zu ihrer Vereinsmanagertätigkeit zukünftig auch noch als Teamchef unseres Nationalteams fungieren werden. Wäre diese Doppelfunktion generell für sie denkbar und wie viel Wahrheitsgehalt steckt hinter diesen Gerüchten?

Ernst Happel: An mich ist noch niemand herangetreten. Sollte dies jedoch so kommen so werde ich es mir gut überlegen. Eine Doppelfunktion verlangt viel Zeit. Und ich weiß nicht ob meine Zeit dafür ausreichen wird.

Jörg Schneider: Vielen Dank Ernst Happel.


Autor: Ernst Happel - Tuesday, 01.12.2009



Interview mit Jörg Schneider
Don Kegel: Guten Abend Jörg Schneider! Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg ihrer Amateure in die dritte Amateurspielklasse. 10 Punkte Vorsprung auf Bellinzona, welches zwei vernichtende Niederlagen hinnehmen musste und nur noch zwei Spieltage. Haben sie ein kurzes Statement für uns?

Jörg Schneider: Vielen Dank. Die Glückwünsche gebe ich natürlich gern an meine Mannschaft weiter. Vor der Saison gab unser Präsidium das Erreichen eins Mittelfeldplatzes aus und mit dem Aufstieg wurden diese Forderungen deutlich übertroffen. Bei aller Freude denken wir aber auch an die symphatische Truppe aus der Schweiz, denen am Ende wohl ein wenig der Saft ausging.

Don Kegel: Es scheint als ob sich aus der dritten Liga Mannschaften zurückziehen werden. Dann würde das Team von Don Kegel wahrscheinlich nachrücken. Glauben sie an eine Wiederauflage des Zweikampfes mit Bellinzona in der kommenden Spielzeit?

Jörg Schneider: Bellinzona scheint und als Gegner zu liegen. Von daher sehr ich künftigen Duellen voller Vorfreude entgegen;-).

Don Kegel: Nach diesem Erfolg fragen sich Fans und Fachwelt, welchen Stellenwert ihr Amateurkader in ihrer Arbeit beim FC Gratkorn einnimmt bzw. welche Rolle er in den nächsten Jahren spielen wird. Werden sie die Mannschaft verstärken um auch im nächsten Jahr konkurrenzfähig zu sein?

Jörg Schneider: Unsere Amateurmannschaft ist als grundlegender Baustein und Unterbau für unsere Profis anzusehen. Talente können sich hier entwickeln und die nötige Wettkampfpraxis sammeln. Das ermöglicht einen leichteren Übergang zu den Profis. In diesem Jahr werden uns allerdings sehr viele ausländische Talente verlassen, da wir vermehrt auf einheimische Talente bauen wollen. Unser Ziel kann in der kommenden Saison erst einmal nur der Klassenerhalt sein. Finanzielle Risiken werden wir hierzu aber nicht eingehen. Unser teuerster Neuzugang bei den Amateuren wird mit 1,35 Mio. Amalfried Hahnel von CZ Jena sein. Im Gegenzug werden uns die Leistungsträger Alcazar, Eigenrauch, Moran und Kreibich verlassen. Wunderdinge darf man von uns also nicht erwarten.

Don Kegel: Vielen Dank Jörg Schneider.


Autor: Jörg Schneider - Sunday, 29.11.2009



Interview mit Ernst Happel
Kuddy:  Frage 1: Hallo Herr Happel mein Name ist Kuddy und ich komme aus der zweiten Liga. Herr Happel zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zum Gewinn des Meistercup Pokals. Wie kam es dazu das Sie sich international so gut geschlagen haben? Haben Sie selbst damit gerechnet?

Ernst Happel: Hallo Kuddy. Vielen Dank für dir Glückwünsche. Ja, wir haben schon gehofft unter die letzten 4 zu kommen. Am Anfang der Saison hatten wir den drittstärksten Kader in Europa. In Laufe der Saison haben wir uns dann nochmals verstärkt um unsere Chance auf den Meistercup Titel zu erhöhen. Und schlussendlich hat es knapp gereicht. Man wird ja nicht jedes Jahr Meistercup Sieger, deshalb haben wir heuer alles in die Waagschale geworfen um den Pot nach Österreich zu holen.

Kuddy: Frage 2: Herr Happel, in der Liga sind Sie zur Zeit nur noch Sechster. Was ist los mit Ihrem Team? Werden Sie wieder weiter nach oben kommen oder werden Sie sich mit Platz 5 zufrieden geben? Was sind Ihre Ziele für die nächste Sasion? Was denken Sie, wer den Meistertitel in der ersten Liga holen wird ?

Ernst Happel: Sechster ist in Ordnung für diese Saison. Wir sind doch sehr oft mit dem B-Kader aufgelaufen um die Top-Spieler für die internationalen Spiele zu schonen. Außerdem bereiten wir unsere Top-Spieler bereits für die nächste Saison vor.

Kuddy:  Frage 3: Herr Happel, was sagen Sie zur zweiten Liga? Was denken Sie, wer aufsteigen wird? Glauben Sie, dass die Aufsteiger in der ersten Liga für ein bisschen Wirbel sorgen oder denken Sie dass die Neuaufsteiger wieder sofort den Gang in die zweite Liga machen ? Gibt es einen Favoriten für Sie in der zweiten Liga oder haben Sie einen Wunschgegner in der zweiten Liga welcher aufsteigen soll ?

Ernst Happel: Wacker Tirol ist natürlich schon durch. Persönlich hoffe ich auf einen Aufstockung der Ersten Liga. !8 Vereine könnte ich mir durchaus vorstellen. Somit würde ich keinen Verein absteigen und bis zu 6 Vereine aufsteigen lassen. Bei einer 12-Liga ist es für Aufsteiger natürlich schwer oben zu bleiben. Aber wir haben es bei Admira Wacker gesehen, dass es immer wieder Überraschungen gibt.

Kuddy: Vielen Dank Ernst Happel.


Autor: Ernst Happel - Wednesday, 30.07.2008



Interview mit Ernst Happel
Kuddy: Hallo Herr Happel mein name ist Kuddy komme aus der 2ten Liga Herr Happel zuerst mal Herzlichen Glückwunsch zum gewinn eines Internationalen Pokales wie kam es dazu das sie sich International so gut geschlagen haben haben sie selbst damit gerechnet oder nicht !!

Ernst Happel: Bitte diese Interview löschen, sind zu viele Rechtschreibfehler drinnen.

Kuddy: Herr Happel In der Liga zuzeit nur noch 6 was ist los mit ihrem Team werden sie wieder weiter nach oben kommen oder werden sie sich mit dem 5 Platz zufrieden geben was sind ihre Sasionziele für die nächste Sasion?Was denekn sie wer den Meistertitel in der ersten Liga holen wird ??

Ernst Happel: Bitte diese Interview löschen, sind zu viele Rechtschreibfehler drinnen.

Kuddy: Herr Happel was sagen sie zur 2 Liga was denken sie wer Aufsteigen wird die AUfsteiger könnten die auch für ein bissien wirbel sorgen in der 1Liga oder denken sie die neuaufsteiger werden sofort den gang wieder in die 2 Liga machen ???Gibt es einen Favoriten für sie in der 2 Liga sehen oder haben sie ein Wunsch gegner in der 2Liga wo Aufsteigen soll ??

Ernst Happel: Bitte diese Interview löschen, sind zu viele Rechtschreibfehler drinnen.

Kuddy: Vielen Dank Ernst Happel.


Autor: Ernst Happel - Sunday, 20.07.2008



Interview mit wolli
John Dahl: Hallo wolli Bei euch in der Liga geht es ja ziemlich eng zu, was denkst du kannst du dieses saison erreichen?

wolli: Hallo, ein Platz unter den ersten fünf war und ist unser realistisches Ziel. Wir wollen natürlich so lange es geht um die Meisterschaft mitspielen und wenn dann am Ende Platz zwei raus kommt ist das schon„ein kleines Wunder“. Aber im Fußball ist bekanntlich alles möglich, obwohl die letzte Niederlage sehr bitter war, mit einem Sieg hätte Wir uns etwas Luft nach unten verschafft.

John Dahl: Wer denkst du wird dieses Jahr in der 5 jahreswertung ganz oben stehen?

wolli: Ich denke das England wieder die Nase vorne haben wird, dort Spielen die besten Teams mit den besten Spieler und dem schönsten Fußball. An zweiter stelle sehe ich uns Österreicher vor den Spaniern.

John Dahl: Wir haben gehört der SV Ried hätte eine sehr gute Jugendarbeit ist da was wahres dran?

wolli: Die Jugendarbeit ist unser ganzer Stolz!!! Ich glaube das wir beim SV Ried Vorreiter in Sachen Jugendarbeit sind, wir halten immer Ausschau nach neuen Talenten und fördern unsere eigenen Talente wie kaum ein anderer Verein. Wir sind der Meinung das die Jugend die Zukunft des SV Ried ist und das Vermittel wir den Talenten und den Fans die dabei voll hinter uns stehen und sich mit den Jungen Spieler Identifizieren können.

John Dahl: Vielen Dank wolli.


Autor: wolli - Thursday, 10.01.2008



Interview mit Krawak
TheSal: Guten Tag Krawak, zunächst gratuliere ich Ihnen zu Ihrem Jubiläum. Exakt 100 Soccergame-Spiele haben Sie nun bereits absolviert und sind damit der zweiterfahrenste Manager in der 1. Liga in Österreich. Woran erinnern Sie sich besonders gern zurück, was erwarten Sie noch ?

Krawak: Zunächst einmal möchte ich der Spielleitung danken. Danken dafür, dass ich jene 100 Soccergame-Spiele absolvieren durfte indem mir und vielen anderen Soccergame Managern diese großartige Möglichkeit geboten wurde. Ich bin wirklich Stolz darauf mich einen Soccergame - Manager nennen zu dürfen. Besonders gerne erinnere ich mich an die Einfachheit des alten Soccergames zurück was aber nicht bedeutet, dass mir das neue Soccergame mit seinen tollen Features nicht gefällt. Ich erwarte eigentlich nicht viel von Soccergame, nicht viel mehr als ich bis jetzt von diesem großartigen Gratis-Zeitvertreib erwarten durfte.

TheSal: Mit Rapid stehen Sie derzeit auf dem ersten Rang. Glauben Sie das es in dieser Saison reichen wird ?

Krawak: Das denke ich definitiv nicht. Ich verfüge zwar über eine sehr junge, talentierte und kämpferische Mannschaft, jedoch gibt es weit stärkere Mannschaften mit weit höheren finanziellen Mitteln. Nichts desto Trotz denke ich, dass sich Rapid Wien auf einem sehr sehr guten Weg befindet welcher sich zukünftig als sehr profitabler herausstellen wird.

TheSal: Mit Kelag Kärnten haben Sie ein schweres Los im Pokal gezogen. Was erwarten Sie von der Partie am Dienstag ?

Krawak: Der Pokal soll für uns eine Belohnung sein und keine Belastung. Dahingehend werde ich meine Mannschaft sehr wohl auffordern 100% zu geben. Sollte es jedoch gegen diesen äusserst schweren Gegner nicht klappen werden wir uns weiter der Meisterschaft widmen.

TheSal: Vielen Dank Krawak.


Autor: Krawak - Sunday, 04.11.2007



 
 

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