Der wahre Mr.Biel!
FC Biel/Bienne -
Manche Menschen stehen nie im Rampenlicht. Und doch prägen sie einen Verein mehr als jeder Titel. Anton Fechner ist so jemand. Seit über 45 Saisons ist er Teil dieses Vereins. Er war schon da, als Manager Stephensen 2011-3 kam. Viele Saisons als Spieler, anschließend über 30 Saisons als Jugendkoordinator. Zuvor durchlief er die C-, B- und A-Jugend als Trainer, formte und begleitete Generationen von Spielern. Jetzt, mit 66 Jahren, wird er am Ende dieser Saison in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Eine Weiterbeschäftigung als Scout lehnte er ab. Anton war nie laut. Nie fordernd. Nie jemand, der sich selbst in den Vordergrund stellte. Ruhe, Haltung und Konsequenz – das waren seine Markenzeichen. Er hat nie eine Gehaltserhöhung verlangt. Nicht einmal angedeutet, per Handschlag wurde der Vertrag immer nur um 1 Jahr verlängert. Für ihn zählte nur eines: die Arbeit mit den Jungs, Tag für Tag, Spiel für Spiel. Unter seiner Leitung wurden alle aktuellen eigenen Jugendspieler des Vereins entwickelt. Viele von den Seinen haben ihre Karriere bereits beendet, andere sind selber Trainer, Scout oder Koordinator geworden. Und sie alle haben eines gemeinsam: Sie tragen ein Stück Fechner in sich. Er war der erste eigene Spieler, der unter Stephensen in den Stab aufgenommen wurde – der Maßstab für alle, die ihm nachfolgen und nachfolgten. Von all diesen Spielern stehen aktuell Fuhrmann, Mörz, Mohns, Seibert und Szentes – um nur einige zu nennen – im aktuellen Kader. Nicht nur aktuelle Leistungsträger, nein, auch die Zukunft des Teams. Als Spieler war er Außenverteidiger. Knallhart, kompromisslos, ein ehrlicher Arbeiter, stets bemüht, fair zu bleiben. „Fußbruch-Fechner“ wurde er genannt – ein Spitzname, der mehr Respekt als Furcht ausdrückte, oder war es andersrum? Genau diese Haltung brachte er später in die Ausbildung ein: klar, ehrlich, direkt, bis in die Knochen, bis aufs Blut. Er trennte früh die Spreu vom Weizen. Am Ende dieser Saison geht eine Ära zu Ende. Manager Stephensen wird bei der Wahl eines Nachfolgers sicherlich auf Fechners Rat hören. Aber was bleibt, ist ein Fundament, auf dem dieser Verein steht. Danke, Anton. Für uns bist du der wahre Mr. Biel. (Ach ja, ich werde versuchen immer mal zwischendurch ein paar Wasserstandsmeldungen zu veröffentlichen und hoffe, dass ihr genauso viel Spass beim Lesen habt, wie ich beim Schreiben. Vielleicht animiert es ja auch den Einen oder Anderen ebenfalls zum Schreiben. Meine Meldungen sind nicht KI generiert. Jedoch lasse ich die Schreibfehler und den Wortfluss korrigieren.)
Autor: Stephensen - Samstag, 27.12.2025 Der Ball rollt – Saisonstart auf allen Ebenen
FC Biel/Bienne -
Jetzt geht es endlich los. Die ersten Partien unserer Amateure sind absolviert, und das Fazit fällt positiv aus. Es gab Licht und Schatten, ja – aber gemessen an unserem klaren Ziel, einen Mittelfeldplatz zu erreichen und in beiden Pokalwettbewerben weit zu kommen, sind wir absolut zufrieden. Die Basis stimmt, darauf lässt sich aufbauen. Heute greifen nun auch die Profis ins Geschehen ein – und die Aufgabe könnte kaum größer sein: Tottenham einmal schlagen. Keine leichte Mission, sondern eher Kategorie Endgegner, erst recht nicht, wenn man sich bereits in der Gruppenphase gegenübersteht. Die Losfee hatte offenbar ihren eigenen Humor. Wenn ich gegen Manager Nick spielen will, dann komme ich nach England. Sei es drum. Einfach wird es ohnehin nicht. Mit dem deutschen Überraschungsmeister Homburg und Solna aus Schweden beginnt die Gruppenphase direkt mit voller Intensität. Ein Markt außer Rand und Band Der Transfermarkt zeigt sich weiterhin unruhig – stellenweise sogar überzogen. Es ist schlicht zu viel Geld im System. Die zweiten Mannschaften fluten die Ligen weiterhin mit Kapital, und das Bittere daran: Es ist ehrlich erwirtschaftet. Da kann man niemandem wirklich böse sein. Aber wenn ein Spieler wie Kuschmann für 30 Millionen wechselt, dann darf man zumindest den Kopf schütteln. Der ist jetzt schon am Limit und wird wirtschaftlich nie wieder Ertrag bringen. Da wirkt ein McFarlane für 44 Millionen fast schon wie ein Schnäppchen. Ein Ausnahmespieler mit Ausnahmeentwicklung. Glückwunsch nach München – auch dort läuft die Mission „Nick schlagen“ offensichtlich auf Hochtouren. Unser Weg – bewusst, ruhig, konsequent Und wir? Wie angekündigt setzen wir auf Talente. Stürmer Höh und Außenverteidiger Dietterle passen perfekt – wie Puzzleteile, die genau für diesen Kader vorgesehen waren. Dazu haben wir unseren gesuchten Brachialstürmer gefunden. Ausgerechnet Akhmedov. Und ausgerechnet aus Tottenham losgeeist. Die Geschichte schreibt sich fast von selbst. Er wird etwas beweisen wollen – und er bringt sicherlich mehr als nur Tore mit, sondern auch jede Menge Insiderwissen. Aktuell steht ein rundes, homogenes Team auf dem Platz. Das erste Trainingslager hat gewirkt. Die Verletzungen sind minimal und die Form zeigt bei allen nach oben. Zwei Spieler aus dem Amateurbereich werden noch dazustoßen oder in Trades eingebunden. Dann ist der Kader komplett. Wir sind bereit. Der Weg ist klar. Jetzt wird Fußball gespielt.
Autor: Stephensen - Dienstag, 23.12.2025 Start in den Markt – erste Entscheidungen fallen
FC Biel/Bienne - Heute gehen die ersten Versteigerungen zu Ende, und damit beginnt der wirkliche Puls der neuen Saison. Für uns steht dabei nur ein Spieler im Fokus: DM Penev. Ein Rollenspieler, kein Star, aber jemand, der genau die Lücke füllt, die wir im Kaderprofil sehen. Ob es am Ende reicht, hängt wie immer vom Marktverlauf ab, aber wir sind vorbereitet. Die großen Hauptkandidaten des Tages sind andere: STU Kahlhofen, TOR Wiesinger und Talent Hapal. Drei Namen, die für enorme Qualität stehen – aber auch für enorme Preise. Realistisch betrachtet werden alle drei in Regionen wandern, die nicht zu unserem aktuellen Plan passen. Das beobachten wir, aber wir greifen heute nicht ein. Morgen erst wird es für uns ernst – heute sammeln wir Informationen, behalten Ruhe und bleiben klar auf Linie.
Autor: Stephensen - Mittwoch, 10.12.2025 Zurück auf der großen Bühne - Meistercup! Endlich!
FC Biel/Bienne -
Zurück auf der großen Bühne – Saisonstart mit Rückenwind
Seit 2021-1 war das Feuer erloschen, und seit 2022-2 blieb der Meistertitel aus. Die Zeit dazwischen war geprägt von Warten, Kämpfen und unermüdlichem Glauben an unser Team. Doch jetzt lodert das Feuer wieder – heißer, intensiver, unaufhaltsam. Jeder Trainingstag, jede Entscheidung, jeder Moment im Verein ist geprägt von dem einen Ziel: zurück an die Spitze. Die Erfolge der letzten Saison – das Double und Platz 4 bei der Wahl zum Manager des Jahres – geben Rückenwind, doch sie sind nur ein Signal: Das ist erst der Anfang. Ein riesiges Dankeschön an alle, die Vertrauen gezeigt und uns unterstützt haben. Vorbereitung abgeschlossen – Kaderumbruch mit klarer Handschrift
Die Saisonvorbereitung läuft auf Hochtouren, und hinter den Kulissen ist mehr passiert, als es die Schlagzeilen zeigen. Wir haben den Kader an entscheidenden Stellen neu geordnet und ausgedünnt – präzise, konsequent, mit Blick auf die Zukunft. Besonders das rechte Mittelfeld wurde komplett umgekrempelt: Zamorano, Netolicka und Prati haben den Verein verlassen. Dafür kam endlich Kett, ein Spieler, den wir schon lange wollten. Dazu Young – die jüngere Version von Zamorano. Und mit Talent Petrescu eine langfristige Option. Jeder einzelne Transfer brachte Diskussionen, Kritikpunkte, Momente des Zweifelns. Aber als das Bild komplett war, war eines klar: Es passt perfekt zusammen. Und wenn es in einem Kader plötzlich „Klick“ macht, spürt man das in jeder Faser des Vereins. Auch im Tor ist Ruhe eingekehrt. Der Bereich wurde neu geordnet, mit klaren Rollen versehen. In der Verteidigung sind alle Positionen doppelt besetzt – solide, verlässlich, clever, wirtschaftlich sinnvoll. Offen bleibt nur der Sturm: Szentes wird verliehen, und wir suchen einen echten Top-Stürmer. Die Gebote laufen, ob sie reichen, wird man sehen. Wenn im Sturm ein solcher Deal gelingt, kommen anschließend nur noch Talente – bis die Kasse endgültig ist. Gerade Nachwuchstürmer Kuchmann hat es uns, wie den meisten, angetan. Zielsetzungen – national angreifen, international voll durchziehen
Wir gehen wieder mit klarer Ambition in die Saison: Ein nationaler Titel soll her. Wir wollen, wir können, wir werden angreifen – mit voller Leidenschaft, mit jedem Herzschlag im Spiel. Und international? Im Meistercup ist die Aufgabe klar: Tottenham im Finale – oder auf dem Weg dorthin – schlagen. Wir wissen, wie hart der Weg ist, wie stark die Konkurrenz sein wird. Aber genau das macht es so reizvoll, genau das spornt uns an.
Wir sind wieder da. Wir sind bereit. Und wir werden alles geben, bis zum letzten Pfiff!
Autor: Stephensen - Dienstag, 09.12.2025 Biel gewinnt das Double, Nick schreibt Geschichte
FC Biel/Bienne - Biel endlich wieder Meister - ein Triumph mit Emotionen Nach einer langen Durststrecke feiert Biel endlich wieder einmal den Meistertitel. Am letzten Doppelspieltag schlugen sie die direkten Verfolger Lausanne und Aarau verdient und beendeten damit die jahrelange Wartezeit auf den Titel. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt jedoch: das verlorene Endspiel gegen Peps Bayern. Wieder einmal Pep, wiedereinmal Elfmeterschießen - genau wie damals mit San Sebastián. Aber man sieht sich bekanntlich immer dreimal im Leben. Nick schreibt Meistercup-Geschichte Nick schreibt Geschichte: Als erster Manager überhaupt erreicht er den Threepeat im Meistercup. Fox' Dänen mussten sich im Finale gegen Tottenham geschlagen geben. In der kommenden Saison heißt es für alle Herausforderer, die Dynastie zu brechen - Fox erneut, Pep und wir selbst werden alles daran setzen. Der Meistercup wird wieder hochkarätig besetzt sein, auch Smiddy und der schottische Sir wollen sicherlich ein Wörtchen mitreden. Spannung ist garantiert. Glückwünsche! Hier und jetzt bleibt jedoch, dass wir Nick zu diesem historischen Erfolg gratulieren - und augenzwinkernd hoffen, dass es bei diesen drei Titeln bleibt. Für uns ist er der Manager der Saison, kein wenn, kein aber - die Messlatte für alle anderen, die in der nächsten Saison angreifen wollen, liegt extrem hoch.
Autor: Stephensen - Montag, 24.11.2025 Kurioses Spektakel: Aarau trifft fünfmal – und verliert 2:3 gegen Biel
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Von Beginn an drückte Biel, während Aarau sich sichtlich schwertat. Bereits in der 8. Minute verschuldete N. Männer einen Elfmeter und sah dafür die gelbe Karte. Ex-Aarau-Spieler Prati trat an – und verschoss gegen seine alten Kameraden. Der Schiedsrichter notierte die Verwarnung offenbar nicht, und auch der vierte Offizielle schien es nicht mitzubekommen. Siebenzehn Minuten später sah Männer dann offiziell die zweite gelbe Karte und damit Gelb-Rot – und blieb dennoch auf dem Platz. Im weiteren Spielverlauf sollte er noch zweimal für Aarau treffen. In der 28. Minute fiel offiziell das 0:1 für Biel – das erste von drei Eigentoren, die Aarau unfreiwillig beisteuerte. Kurz darauf glich Männer aus. Kurios: 60.500 Zuschauer sahen jedoch, wie Aarau in Führung ging und Biel ausglich – so wurde es ebenfalls im Liveticker angezeigt. Die Eigentore zwei und drei fielen in der 34. Minute zum 1:2 und in der 40. Minute zum 1:3. Die Torschützen konnten trotz intensiver Suche nicht ermittelt werden – anscheinend wollte sich niemand freiwillig melden. Ein echter Eigentor-Hattrick! Auch bei den Bielern wollte es niemand gewesen sein, sehr zum Erstaunen aller Beteiligten. Zico und Keenan meldeten sich zwar von der Bank freiwillig, aber das wurde dann doch vom Schiedsrichter bemerkt. Nach dem Seitenwechsel Gelb-Rot für Biel: Tilkowski sah in der 51. Minute eine gelbe Karte, in der 74. Minute folgte die gelb-rote Karte. Offenbar inspiriert von Männer dachte er sich: „Wenn der bleiben kann, dann bleibe ich auch.“ So spielten die Teams bis zum Ende vollzählig weiter – ein skurriles Schauspiel, bei dem Logik und Regelkunde gelegentlich Urlaub machten. In der 77. Minute erzielte Männer dann sein zweites Tor für Aarau, für ihn persönlich verdient. Er war der Mann des Abends. Trotz fünf Treffern verlor Aarau trotzdem das Spiel. Biel behielt die Nerven und die Führung, obwohl die Eigentore für einige Verwirrung sorgten. Ob Tilkowski und Männer jetzt zu Kumpels werden? Gelb-Rote Blutsbrüder? Besonders kurios: N. Männer verlässt am Saisonende Aarau – ein Spieler, den man eigentlich hätte behalten sollen. Auf Bieler Seite verlässt Elfmeterverschießer Prati den Verein. Konsequent! Was für ein denkwürdiges Pokalfinale: Eigentor-Hattrick, Gelb-Rot auf beiden Seiten, Spieler, die trotz Platzverweis weiterspielten – und überraschende personelle Konsequenzen. Biel siegt hochverdient, Tabellenführer Aarau an diesem Abend wenig meisterlich.
Autor: Stephensen - Donnerstag, 30.10.2025 Spitzenspiel am Donnerstagabend: Biel empfängt Servette zum ersten Kräftemessen der Saison
FC Biel/Bienne - Am morgigen Donnerstag um 20 Uhr empfängt Biel den Servette FC zum ersten direkten Aufeinandertreffen dieser Saison – ein echtes Spitzenspiel, in dem sich die zwei spieltechnisch stärksten Teams der Liga gegenüberstehen. Biel führt aktuell die Tabelle an, Servette liegt auf Rang vier – doch in den vergangenen Jahren war es stets das Team aus Genf, das sich am Ende vor Biel platzierte. Die Rollen sind also klar verteilt: Biel will zeigen, dass man nicht nur oben steht, sondern sich gegen den Topgegner revanchieren kann. Auch im nationalen Pokal sind beide Mannschaften noch vertreten und stehen dort vor schwierigen Auswärtsaufgaben. International hat Biel bereits den Einzug in die nächste Runde fixiert, während Servette kurz davorsteht, ebenfalls das Weiterkommen zu sichern. Beide Teams zeigen damit nicht nur national, sondern auch auf europäischer Bühne, dass sie zu den stärksten Vertretern des Schweizer Fussballs gehören. Trainer Schöbel fasst die Ausgangslage zusammen: „Servette bringt viel Erfahrung und Qualität mit, vor allem in solchen Spielen. Wir müssen konzentriert sein, unsere Chancen nutzen und defensiv stabil stehen. Wenn wir unser Spiel durchziehen, haben wir gute Chancen die Punkte hier zu behalten. Das Team ist fit, motiviert und brennt.“ Ein Heimsieg am Donnerstag wäre wichtig, um sich in der Tabelle abzusetzen. Leicht wird das nicht, denn Servette ist gerade gegen uns immer gefährlich. Die Bühne ist bereitet für ein Duell, das alles mitbringt, was ein echtes Topspiel auszeichnet. Biel freut sich auf die Unterstützung der Fans – gemeinsam wollen wir diesen besonderen Fussballabend gestalten.
Autor: Stephensen - Mittwoch, 03.09.2025 Kader komplett – Jetzt gilt’s
FC Biel/Bienne -
Die Kaderplanung ist abgeschlossen. Mit den Verpflichtungen von Buhtz im Tor und dem erfahrenen Keenan im Sturm wurden die letzten Lücken geschlossen, sodass der Kader nun in der Breite solide aufgestellt ist. Beide Neuzugänge sorgen für Stabilität und zusätzliche Qualität in der Rotation. Sportlich ist der Saisonstart vielversprechend: Beide Teams haben sich für die nächste Pokalrunde qualifiziert, und international führt das Profiteam nach zwei Spieltagen die Tabelle an. Trotz der guten Ausgangslage bleibt eine Frage offen. Ist die Qualität in der Spitze des Kaders groß genug, um die Herausforderungen einer langen Saison bis zum Ende zu meistern und ganz oben mitzuspielen
Autor: Stephensen - Dienstag, 19.08.2025 Gelungener Saisonstart – mit Volldampf ins internationale Geschäft
FC Biel/Bienne - Der Auftakt in die neue Saison ist geglückt. Auch wenn die bisherigen Gegner nicht zur Ligaspitze gehörten, präsentiert sich unsere Mannschaft im Vergleich zu den Vorjahren deutlich verbessert – mit mutigem Auftritt, hoher Einsatzbereitschaft und einer verdienten Punkteausbeute. In der Vergangenheit ließen wir gerade gegen vermeintlich schwächere Gegner zu viele Zähler leichtfertig liegen – oft bedingt durch personelle Engpässe oder durch den gezielten Einsatz junger Talente, um die Stammspieler zu entlasten. Diese strategische Schonung zahlt sich nun aus: Pünktlich zum Start der internationalen Wettbewerbe ist das Team physisch und mental bereit – und voll da. Der Transfersommer verlief bislang nicht wie erhofft. Trotz intensiver Bemühungen konnten bisher keine weiteren namhaften Neuzugänge verpflichtet werden, die die Mannschaft unmittelbar verstärken. Insbesondere in der Spitze ist der Kader aktuell zu schmal aufgestellt. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, gezielte Verstärkungen zu realisieren. Gesucht werden ein erfahrener Ersatztorwart sowie ein durchsetzungsstarker Stürmer, der unsere Offensive entscheidend verstärken kann. Die Gespräche laufen bereits. Unser Ziel ist klar: Wir wollen die sportliche Qualität weiter steigern, um national wie international konkurrenzfähig zu bleiben. International greifen wir erneut nach dem Titel. Aktuell stehen zudem drei Spieler aus dem Amateurbereich zum Verkauf. Aus den möglichen Erlösen erhoffen wir uns zusätzlichen Spielraum in den laufenden Transferverhandlungen.
Autor: Stephensen - Sonntag, 10.08.2025 |