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BVO Emmen Emmen im Glück

BVO Emmen - Sehr ärgerlich war das 3:3 gegen Leeuwarden, aber dafür konnte sich Aris Selmet mit seinem Team anschließend über ein überraschendes 2:1 in Maastricht freuen, das durch die ausgelobte Siegprämie begünstigt wurde. Diese könnte es gewesen sein, die dafür sorgte, dass das Team letzte - zur Hälfte ungeahnte - Kräfte freimachte und durch späte Tore von Aghahowa und Cerci das Spiel noch drehte. Zwolle und De Graafschap sollte Emmen schlagen können, und dann wäre - einmal mehr - die Vizemeisterschaft zu feiern...
 
Ähnlich zufrieden wie mit der Verteidigung von Platz 2 in der Liga ist Selmet auch mit dem Transferkarussel. Der Schwede Gian Dorsin, vor wenigen Wochen gescoutet und für die Amateur-Friendlies als Ergänzungskraft verpflichtet, wechselt zum inoffiziellen Marktwert von knapp über einer Million Euro in seine Heimat zum BK Häcken. Oldie-Angreifer Henrik Kringe, den Selmet holte, weil es billiger war, den alten Mann unter Vertrag zu nehmen, als einen jüngeren Spieler zu leihen, geht ebenfalls für ganz ordentliches Geld (den inoffiziellen Marktwert von 2.180.000, und damit 10.000 Euro über dem Einkaufspreis) ins Ausland. Sein neuer Arbeitgeber ist Benfica Lissabon, der Tabellenfünfte des portugiesischen Campionato.
 
Gerne würde der BVO noch drei bis vier weitere Spieler an den Mann oder die Frau bringen, die Transferliste ist prall gefüllt, einige Akteure würden auch für deutlich unter dem Listenpreis verscheuert, wenn es Interessenten gibt! Also fleißig her mit den Angeboten!



Autor: Aris Selmet - Donnerstag, 29.11.2012

BVO Emmen Endlich ist was los

BVO Emmen - Der BVO Emmen wird diese Saison erstmals seit langem ohne einen Eintrag in die Annalen beenden - die Amateure mit ihrem zweiten Tabellenplatz und der Vizemeisterschaft ohne Aufstieg zählen insoweit nicht. Es sei denn, das Team schafft es doch noch, Zweiter hinter Sparta zu werden, aber da dürften die schwächeren, aber konditionsstarken Teams aus Utrecht und Maastricht etwas dagegen haben und auch etwas dagegen unternehmen.
Insgesamt hatte Emmen doch eine Menge Pech in der sich dem Ende zuneigenden Saison. Das knappe Aus im Pokal, die starke Gruppe im Intercup, viele Unentschieden in der Liga, obwohl man die bessere (d.h. leistungsstärkere) Mannschaft war. Gleich der Start in Rosendaal wurde verpatzt trotz 23 Stärkepunkten Vorsprung, später reichte es auch gegen Groningen (+14), Almelo (+5 und Heimspiel), Leeuwarden (+5) und Zwolle (+27) nur zu einem Punktgewinne. Gegen Maastricht (+30 und Heimspiel) hätte wenigsten ein Punkt herausspringen können, wenn nicht müssen, und auch Volendam (am Ende 3:3) gab volle Pulle, wobei man sich schon fragt, wieso. Der neue Meister, Rotterdam, kassierte 10 Gegentore weniger, wobei der Unterschied, wäre es nur nach dem Setzverhalten gegangen, noch größer gewesen wäre.
Aber was soll's. Die Qualifikation für das internationale Geschäft hat Emmen auch diesmal wieder geschafft - leider wieder nur für einen gefährlichen Wettbewerb wie den Inter-Cup.
Das Team wurde weiter verstärkt, mittlerweile stammen 6 der Top-11 Spieler in den Niederlanden aus Emmen. Außerdem ist man an einigen zusätzlichen Stars dran, wobei die Finanzen nicht aus den Augen verloren werden dürfen. Die magere Woche mit dem Auswärtsspiel in Utrecht wird den BVO die letzten Geldreserven kosten, wozu auch der Stadionverfall seinen Beitrag geleistet hat. Die Auslastung des Geenverkaasde Strijdperk ist unterirdisch im ligaübergreifenden Vergleich. Eindhoven dürfte nahezu die doppelten Zuschauereinnahmen haben gegenüber Emmen.
Doch was soll's. Emmen wird kommende Runde wieder angreifen - die Belebung der Ehredivisie durch J-Dilla und andere Neu-, aber nicht Frischlinge, trägt zur Motivation des Managements bei. Wir freuen uns schon jetzt auf die anstehende Saison 2013-1 - ohne das Ziel der direkten Intercup-Quali für die laufende Saison aus den Augen zu verlieren...

Autor: Aris Selmet - Monday, 19.11.2012

RBC Roosendaal SCHMU!!! – Die Provinz lebt ... und ein kleines Geschmäckle

RBC Roosendaal -
Roosendaaler Worst Blaad - exklusiv
 
Hallo liebe Fussballgemeinde. Heute ist es wieder soweit, heute gibt der längjährige Manager des RBC Roosendaal ein kleines Interview und redet über die Saison und über zukünftige Sorgen, Nöte und Ängste des Vereins.
 
 
RWB: Herr Liedloff, wie zufrieden sind Sie im Moment? Ich meine es   läuft doch richtig   gut, oder?
 
H-J L: Ich bin....zufrieden. Es wird wohl die erfolgreichste Saison werden, seit dem ich hier bin. Aber: Es waren ein paar unnötige Niederlagen dabei. Wenn die nicht passiert
wären, dann würden wir noch besser dastehen, vielleicht hätten wir den ganz großen
Wurf landen können.
 
RWB: Nun...das klingt ja nicht sehr zufrieden. Woran hat es denn gelegen? War das Team nicht gut genug, oder zu unerfahren?
 
H-J L: Ich denke nicht, dass das Team nicht gut genug ist! Es war auch viel Pech dabei! Und Unerfahrenheit lass ich als Ausrede nicht gelten. Die Mannschaft spielt seit Jahren so zusammen und wird von Saison zu Saison durch Nachwuchstalente verstärkt. Nur,
wenn man von Spieltag zu Spieltag verschaukelt wird...durch wahnwitzige Spielleiter-
entscheidungen, dann kann so ein kleines aufstrebendes Team keinen Tulpentopf
gewinnen! Das macht einen mürbe und man verspürt einen gewissen Groll. Nicht das
ich zum Ausrasten neigen würde, aber so manche Trinkflasche und Kabinentür musste
ausgetauscht werden.
 
RWB: Wie meinen Sie das?
 
H-J L: So wie ich das sage! Es sind ein paar Sachen in dieser Saison gewesen, die einfach Nerven kosten. Merkwürdige gelbe Karten gegen meine Torhüter. Einmal hat  mein Amateurtorwart sogar erst Gelb-Rot gesehen und danach noch die gelbe obendrauf. Oder sehen Sie, man hat sich zum Beispiel bis ins Pokalhalbfinale gekämpft
und was bekommt man zugelost? Die stärkste Mannschaft der Liga und auch noch
auswärts! Ich habe dreimal die Vorschlussrunde erreicht und dreimal mussten wir beim
stärksten Team der Liga auswärts antreten. Da bekommt man schon Zweifel, ob es bei
der Auslosung mit rechten Dingen zugeht. Solche Spiele kannst du gleich herschenken,
obwohl wir immer bis zum Schluss alles gegeben haben! Ich will jetzt auch nicht
jammern, aber das sind nur ein paar kleine Geschichten die einen Nerven kosten,
wo einem der Spielwitz und auch der Reiz abgeht. Als kleinerer Verein hast Du hier
keine Chance und im Pokal gleich gar nicht!
 
RWB: Das klingt so, als wären Sie der Sache überdrüssig und wollen hinschmeißen?
 
H-J L: Man überlegt schon. Aber um ehrlich zu sein, will ich das Projekt Roosendaal zum
Abschluss führen und endlich Erfolge feiern. Was aber auch nächste Saison sehr
schwer werden wird, da auch wieder die finanziellen Mittel fehlen. Wir müssen den
Stadionausbau weiter vorantreiben und die Jugend fördern und nebenbei eine
schlagkräftige Truppe auf den Platz schicken. Das kann man nur mit Mehreinnahmen   
schaffen und der Pokalsieg wäre da schon ein Anfang gewesen. Wir greifen nächstes
Jahr wieder an und gehen mit unvermittelter Härte in jede Partie und wollen Erfolge     feiern. Das sind wir den Fans und dem Verein schuldig!
 
RWB: Jetzt klingen Sie aber heroisch und voller Tatendrang. Das lässt uns wieder etwas ruhiger schlafen. Apropos heroisch, Pokalsieg und andere Erfolge: Was sagen Sie denn zu ihren Managerkollegen in Kasan und Levante?
 
H-J L: Die beiden machen einen richtig guten Job! Das muss man neidlos anerkennen. Es ist etwas ruhig geworden. Sergio „das Megaphon" Paul hört man überhaupt nicht mehr und Benny „der Prahler" Benson ist ganz zahm. Diese weichgespülte Sch... in
Russlands Liga ist ja mehr als peinlich! Früher, da wurde auf den Putz gehauen und
jetzt wird gekuschelt und sich gegenseitig Honig ums Maul geschmiert. Beide sind
Konkurrenten und wollen Erfolge! Das kann mir doch keiner weiß machen, dass
die alle weich geworden sind. Ich vermisse diese Sticheleien und das Feuer! Die Abteilung: Attacke! Diese unsäglichen Interviews nimmt doch keiner ernst. Ich habe noch einen Hinweis für Benny: „Zieh wenigstens die Schuhe aus, wenn Du schon ... reinkriechst!"
 
RWB: Vielen Dank für dieses Schlusswort. Das wird seine Wirkung nicht verfehlen. Es war mir ein Vergnügen.
 
H-J L: Und mir ein Bedürfnis!!!


Autor: Homer_Jay_Liedloff - Wednesday, 14.11.2012

Sparta Rotterdam Die Übermacht in den Niederlanden heißt Sparta Rotterdam

Sparta Rotterdam - Eine überragende Saison neigt sich dem Ende (..)
Gestern holten sich Sparta und Manager Merte den dritten Pokalsieg der Vereinsgeschichte. Und das nicht mit allzugroßer Mühe. Volendam und Rosendaal waren keine würdigen Gegner für die Rotterdammer und auch der PSV gestern konnte dem Tabellenführer der Eredevise kein Bein stellen. Lediglich Groningen in Runde 1 kratze an einer Überraschung - mit geringem Erfolg.
Auch die Meisterschaft scheint schon sicher in den Händen von Sparta. Mit gerade mal einer Niederlage und drei mal Remis aus 21 Spielen stehen bereits 60 (!) Punkte zu Buche. Nur Vitesse konnte Rotterdam schlagen. Die 'Konkurrenten' aus Eindhoven (50 Punkte), Almelo (50), Emmen (49) werden wohl in den letzten neun Spielen nur den zweiten Platz unter sich ausmachen können. 
In dem Sinne: Doublesieger, Doublesieger, hey, hey!

Autor: Angelo Merte - Tuesday, 13.11.2012

BVO Emmen Emmen holt erstmals internationalen Titel

BVO Emmen - Seit 2009-2 hat der BVO in jeder Saison mindestens in einem Wettbewerb den zweiten Platz belegt. Seit dem letzten Dienstag steht mit dem Europapokal der Pokalsieger der dritte Cup im Vitrinenschrank, neben den Kopien des nationalen Pokals (2009-2 und 2011-3) und der Meistertrophäe der Eredivisie (2011-1). Hinzu kommt der erneute Vizemeistertitel in den Niederlanden, den man durch den Sieg im direkten Duell gegen den sensationellen Aufsteiger des Jahres, Cambuur, am vorletzten Spieltag sicherte. Vizemeister war Emmen auch schon 2009-2, 2010-2 und 2011-2. Im Endspiel des Pokalsieger-Europacups standen Aris Selmet Jungs auch schon einmal, nämlich 2010-1. Damals musste man sich knapp Hans Krankl und Kelag Kärnten beugen.
 
In der kommenden Saison wird Emmen seinen Titel nicht verteidigen können, denn man tritt neben Meister PSV im Landesmeister-Wettbewerb an.  Diese Teilnahme hat sich das Team wirklich verdient, denn schließlich ist es fast ausschließlich Emmen, dem die Eredivisie den zweiten Direktstartplatz zu verdanken hat. Der BVO erspielte 14,2 der 37,4 Punkte, die das Königreich im SOIX vorzuweisen hat, d.h. deutlich mehr als 1/3 des niederländischen Koeffizienten.
 
Emmens Management kündigte an, sich in der kommenden Runde einmal wieder auf die nationale Liga konzentrieren zu wollen. "Es steht ein kleiner Umbruch ins Haus, einige unserer Leistungsträger sind schon 30 Jahre alt geworden und die Knochen werden müde." Cees Prokoph, Emmens Rekordspieler, wird seine Karriere auf höchstem Level beenden, der BVO kassiert die Pfandgebühr. Für Balagic und Rooba sucht der Club Abnehmer, da in beiden Fällen die Nachfolger bereits parat stehen und den Spielern den Rang abzulaufen drohen bzw. dies (Jesule) bereits getan haben. Bei Rooba erklärte Selmet, dass er zu deutlich verringerten Bezügen noch einmal verlängern könnte, Balagic wird definitiv in seine letzte Saison beim BVO gehen, sofern sich nicht schon vorher ein neuer Verein für ihn findet. "Wir sind in jedem Fall trotzdem konkurrenzfähig," sieht Selmet der neuen Saison mit positiven Gedankengängen entgegen!

Autor: Aris Selmet - Friday, 06.07.2012

BVO Emmen Letzte Titelchance

BVO Emmen - Der BVO Emmen steht vor einer schweren Entscheidung. Sowohl in der Meisterschaft wie im Europapokal dürfte es nahezu unmöglich sein, noch den Titel zu holen. Beides geht schon garnicht, da reichen die Kräfte niemals. Manager Selmet hat sich aber wohl entschieden: "Der PSV ist bei der Tordifferenz und mit Utrecht als nächsten Gegner durch. Platz 2 können wir mit etwas Glück noch holen, wenn es gegen Cambuur gut läuft und ausgerechnet Sparta Rotterdam uns Schützenhilfe leistet. Die werden alles geben, auch wenn es eigentlich für sie um nichts mehr geht. Aber das Prestige, vor Vitesse einzulaufen, wird reichen als Motivator."
Das dürfte bedeutet, dass Emmen im Europapokalfinale der Pokalsieger, das am kommenden Dienstag im Stockholmer Söderstadion ausgetragen wird, volle Kanne gehen wird. Jedenfalls, wenn der Soccergame-Verband dies irgendwann netterweise noch einmal ermöglichen sollte, dass die Trainer zu ihren Teams dürfen. Derzeit werden beide Funktionärsteams in zahlreichen Pressekonferenzen festgehalten und dürfen ihre Spieler weder sehen noch sprechen. Nur vor ca. 10 Tagen war es für ein kurzes Zeitfenster möglich, an einem Training teilzunehmen und die vorläufige Aufstellung bekannt zu geben. Ob die Spieler sich diese gemerkt haben oder das Trainerteam vielleicht durch eine Spielverschiebung Gelegenheit bekommt, Einfluss zu nehmen und am Finale mitzuwirken, steht in den Sternen. Kein Ruhmesblatt für den Verband, der auch sämtliche Hinweise von Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International oder anderen interessierten Gruppierungen wie dem WWF1 (World Widelife Fund) und dem WWF2 (World Wrestling Federation) und dem WWF3 (Wann wird's funktionieren?) ignoriert. Schade eigentlich!

Autor: Aris Selmet - Sunday, 01.07.2012

BVO Emmen Wunschlos Mouscron - oder gleich richtig

BVO Emmen - Mal wieder hatte Aris Selmet das richtige Gefühl. Sparta Rotterdam, seines Zeichens frisch gekrönter Tabellendritter der Gruppe 8 des Inter-Cup, war zu Hause ausreichend stark und motiviert, um Emmen jedenfalls keine Möglichkeit zum Sieg zu eröffnen. Die kleine Hoffnung, dass kein Toreinsatz, aber eine Siegprämie bei einem abwartenden Spiel der Spaten (sorry, Spartaner) zu einem Erfolg führen könnte, wurde frühzeitig enttäuscht. Rotterdam siegte hochverdient - Glückwunsch!
 
Gegen Leeuwarden hatte Selmet zwar auch das richtige Gefühl, ließ sich aber dazu verleiten, lieber eine Sicherheitsvariante zu gehen. Das könnte sich noch böse auswirken, denn der PSV zieht immer weiter davon und Emmen hat mindestens ein, wenn nicht gar zwei, Argumente verschenke, warum man noch einmal herankommen könnte. So ungefährdet, wie Eindhoven alle seine Spiele gewinnt, ist aber ohnehin mit einem Durchfall (sorry, Marschbefehl) - sorry, Durchmarsch - zu rechnen.
 
BVO-Coach Joeri Saternus wünscht sich zu seinem 66.Geburtstag - neben einem Auftritt von Udo Bockelmann im Duett mit Curt Jürgens, was schwer darstellbar sein wird - als Gegner für das Pokalsieger-Pokal-Viertelfinale Excelsior Mouscron. "Als Luxemburger ist Belgien quasi Nachbarschaft, als Trainer in Holland ebenso. Außerdem haben wir mit denen letzte Saison gute Erfahrungen gemacht, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht," erläuterte Saternus seinen nassen Traum. Sorry, der Traum war trocken, wie dieser Bericht, "nass" erwähnte Saternus im Zusammenhang mit dem Wort "machen", nicht mit "träumen".
 
Club-Cheffe Selmet wünscht sich hingegen gleich ein Duell mit Chievo: "Dann sind wir die los, oder die Chance bzw. die Belastung, ins Endspiel zu kommen. Dann wissen wir gleich, worauf wir uns konzentrieren können. Denn drei Hochzeiten bedeutet auch drei Weiber - und das kann sehr anstrengend sein. Nicht nur für das Konto des Cheffe bei der Sparkasse Nordholland, wie er aus eigener Erfahrung zu berichten weiß, sondern auch für das Konto bei der Soccergame-Torbank! 

Autor: Aris Selmet - Thursday, 03.05.2012

BVO Emmen Erfahrung zahlt sich aus

BVO Emmen - Beim BVO Emmen freut man sich, das Viertelfinale im Pokalsieger-Cup erreicht zu haben. Damit tanzt der Bär - und das Team weiter auf drei Hochzeiten. In den beiden abschließenden Heimspielen der Vorrunde geht es nur noch darum, Kohle zu scheffeln. Schön ist zudem, dass Chievo noch ausscheiden kann, wenn auch die Wahrscheinlichkeit ob des Spielplans und der Auswärtshürden der Offenbacher Kickers nicht so hoch sind. Immerhin aber kann sich der italienische Cupsieger nicht den Luxus leisten, sich zurückzulehnen und abzuwarten - wie der BVO!
 
Erfreulich aus Emmener Sicht ist außerdem, dass ich die Liga-Konkurrenz im Tore-Verschenken hervorgetan hat. Grund dürfte mangelnde internationale Erfahrung wegen des Abschenkens der vergangenen Saisons sein. So wunderte sich Aris Selmet schon sehr, wieso Eindhoven 2, Sparta gar 3 Tore vollkommen sinnlos verballerte. Offenbar haben die regelmäßigen Sticheleien in der Presse Wirkung gezeigt. So waren die Anmerkungen von Selmet aber natürlich nicht gemeint. Während der PSB mit dem sinnvollen Einsatz der doppelten Tore am Ende genau dieselbe Anzahl eingesetzt, aber statt einem gleich vier Punkte geholt haben hätte können, stellt sich bei Sparta die Frage, was den Manager geritten hat. Nachdem das Weiterkommen schon am ersten Spielwochenende weggeschenkt worden war und klar war, dass Liverpool ein Unentschieden oder sogar eine knappe Niederlage zum Weiterkommen reichen würde, hätten die drei Heimtore auch - gerade angesichts des sonstigen früheren Rumgehamsteres - gespart werden können. Ein 4:3 oder 5:3 für Sparta, das mit einigem Glück vielleicht möglich gewesen wäre, wäre ob des Restspielplans mit zwei Heimspielen des FC Liverpool doch ohnehin sinnlos gewesen!
 
Egal - Emmens Management ärgert sich, hat aber so wegen der erhöhten eigenen Chancen immerhin ein kleines Lächeln auf dem Gesicht. Hätten die Kollegen von vornherein Ernst gemacht, wären für Holland international Punkte drin gewesen - so war es zu spät. Da aber auch Emmen für das Weiterkommen keinen Einsatz mehr zu zeigen braucht, macht es auch nichts aus, dass der PSV und Sparta Nullinger sein werden in der nächsten Europapokal-Runde. Wobei - vielleicht setzen die Kollegen ja nochmal was ein! Bloß nicht abschenken, das ist feige - oder Pfirsich oder Pflaume...

Autor: Aris Selmet - Thursday, 19.04.2012

RBC Roosendaal Flieg Fisch und gesunde! Oder: Glück – wo ist dein Stachel

RBC Roosendaal -  

Roosendaaler Worst Blad – EXKLUSIV
 
 Jetzt geht es Schlag auf Schlag in der Provinz!!! Gestern Abend ein Pokalkrimi und heute schon wieder ein Interview mit dem Manager der RBC Roosendaal. Es scheint so, als müsste er einiges ins Soccergame-Universum schreien. Gut gelaunt, mit einem Bierchen in der Hand, treffen wir ihn beim Spiel der F-Jugend gegen Grauer – Star Belgrad im Rahmen eines internationalen Turnieres in Roosendaal.
 
RWB: Herr Liedloff, Sie wirken gelöst, so ganz ohne „Denkerfalte“ auf der Stirn und diesem feisten Lächeln im Gesicht. Was ist mit ihnen nicht in Ordnung?
 
H-JL: Waren Sie gestern Abend nicht anwesend?
 
RWB: NEIN! Was war gestern Abend? Ich musste ein Interview mit einer fast 90 jährigen Frau führen, welche die Vorsitzende des Klöppel-Vereines in Roosendaal ist und mir Ausführungen über Sinn und Unsinn der „Flechtspitze“ und der „Reticella-Spitze“ anhören. Beides, übrigens, schöne Klöppelarten aus der Zeit der Renaissance. Toll oder?
 
H-JL: Also mein gestriger Abend hatte alles was das Fussballherz begehrt! Ein geiles Spiel, ne Menge Tore und einen Elfmeterkrimi am Ende. Und das Beste daran ist: Wir haben gewonnen!!! Endlich haben wir diesen verdammten Fluch besiegt. Die letzten Saisons sind wir immer an Ajax Amsterdam gescheitert. Aber dieses Mal hatten wir das glücklichere Ende für uns. VERFLUCHTES AMSTERDAM J dieses Mal nicht! Wenn ich mich an die letzten Spiele gegen diese Truppe erinnere, so haben wir immer mit jeder Menge Pech verloren, durch merkwürdige Spielleiterentscheidungen in der Schlussminute und ähnlichem. Ich kann es noch gar nicht glauben.
 
RWB: Deswegen stehen Sie hier und trinken Bier?
 
H-JL: Nein! Ich trinke Bier, weil ich das Ergebnis der Auslosung kenne und weil es schmeckt! Ich muss die Euphoriebremse treten! Es ist kein geringerer Gegner als Sparta Rotterdam. VERFLUCHTES ROTTERDAM! Auch noch auswärts. Schlimmer geht es nicht! Emmen hätten wir locker geschlagen, das wiedererstarkte Arnheim in der Pfeife geraucht, aber Rotterdam…
 
RWB: Wie kommen Sie darauf, dass Sie Emmen und Arnheim geschlagen hätten? Dort sahen Sie doch immer recht alt aus…gerade in Emmen?!
 
H-JL: Mit ein bissel Heimvorteil und der damit verbundenen Unterstützung unserer Fans, hätten wir gegen diese Truppen, im Halbfinale, gewonnen. Da bin ich mir ganz sicher. Wenn Aris glaubt, dass er diese Saison mit Emmen Meister wird, dann hat er sich getäuscht. Ich sehe eher den PSV Eindhoven und Sparta Rotterdam vorn. Ich denke er hat am Wochenende, beim Treffen der anonymen Erstliga – Manager – Vereinigung ein Ei gegen den Kopf bekommen. Es war wohl ein Tonei! Und in Arnheim sind die Rentner eingezogen! Da wird wohl wieder auf kurzfristigen Erfolg gesetzt. Ich hoffe nur Jörg Schneiders Werk wird nicht ruiniert und er macht nicht dieselben Fehler wie mein Kumpel Benny Benson, als er noch Manager von Arnheim war. Aber ich wünsche natürlich Arnheim und auch Emmen viel Glück in den kommenden Spielen. Am Ende wird es aber nicht für den ganz großen Wurf reichen.
 
RWB: Apropos Benny Benson: Was sagen Sie zu seinen Leistungen in den letzten Wochen und Monaten?
 
H-JL: Ich bin total begeistert davon. Bei der Vizemeisterfeier von Sergio Paul war er einer der wenigen, die noch stehen konnten. Die Leistung war sehr beeindruckend. Im Ernst: Er drückt den Russen seinen Stempel auf. Ich hoffe Rubin Kazan erkennt endlich was Sie an ihm vermissen werden. Die letzte Saison war Beweis genug.
 
RWB: Und Sergio Paul?
 
H-JL: Sergio ist ein Unikum! Er ist klein, von gedrungener Gestalt, aber er hat die Energie von zwei Eseln. Und ich denke er wird noch viele Erfolge in Levante feiern können. Aber eigentlich hoffe ich ja nur auf rauschende Feste, wie zum Saisonabschluss. Das war ein Kracher. Was ich da alles erleben konnte, kann ich hier nicht wiedergeben, wegen der Zensur.
 
RWB: Noch ein letztes Wort zu Kuddy und der Borussia aus Dortmund?
 
H-JL: Was soll ich denn dazu noch sagen. Ich wollte mich ja eigentlich geistig duellieren, aber er war unbewaffnet. Außerdem habe ich erfahren, dass Sie in Den Haag das Kopfgeld erhöht haben, nachdem Sie die PK in der Zeitung gelesen haben. Aber ich finde es gut das mein Spieler, Joost Keuken, so eingeschlagen hat. Da sieht man dass man mit nachhaltiger Jugendarbeit punkten kann. Obwohl ich glaube, dass Dortmund nicht aufsteigen an. Übrigens bin ich da auch nicht so böse drüber, denn ich werde mir das Stadion vergolden und ein Denkmal setzen lassen. So und nun mache ich mal los. Ich glaube nach diesem Interview muss ich wohl einiges wiedergutmachen und mal das Haus Gottes aufsuchen. Ciao!
 
Na dann, das war es dann wohl. Bis zum nächsten Interview. Ich freue mich drauf und Sie sicher auch.

Autor: Homer_Jay_Liedloff - Thursday, 12.04.2012

BVO Emmen Mittagstisch mit Homer, Aris, Phil, dem Sir und einigen anderen

BVO Emmen - Am Osterwochenende fand in Boskoop das traditionelle Eierbacken und Apfelküchlein-Wettessen der niederländischen Erstliga-Manager-Vereinigung erstmalig statt. Sämtliche Manager der Ehrendivisie-Teams waren angereist. Damit hatte niemand gerechnet, so dass die Eier nicht ausreichten und kurzfristig Nachschub vom Osterhasen bestellt werden sollte. Der war jedoch unterwegs und per Handy nicht erreichbar. Zum Glück hatte aber Sparta-Manager Meyersen noch ein paar Eier dabei, die er mit dem Spruch: "Eier, wir brauchen Eier" in die Mitte warf. Dabei gingen sie leider kaputt, so dass ein wenig Dreck mit in der Pfanne landete. Aber Dreck räumt ja bekanntlich den Magen auf.
 
Diskussionsgegenstand war unter anderem das Aris-Alternativkonzept.
Das ARIS-Konzept (Architektur integrierter Informationssysteme) von August Wilhelm Scheer soll erreichen, dass ein betriebliches Informationssystem vollständig seinen Anforderungen gerecht werden kann. Der vorgegebene Ordnungsrahmen geht von einer Aufteilung des Modells in Beschreibungssichten und -ebenen aus, die eine Beschreibung der einzelnen Elemente durch dafür speziell vorgesehene Methoden ermöglicht, ohne das gesamte Modell einbeziehen zu müssen (vgl. Wikipedia). Dieses System hat Aris Selmet, seines Zeichens Manager des BVO Emmen, in Zusammenarbeit mit dem C-Jugend-Coach des Clubs, Joel Martwig, revolutioniert, auf den Fußballsport umgeschrieben und anschließend die Anforderungen so weit heruntergeschraubt, dass es sich sogar auf die niederländische Ehrendivisie anwenden lässt. 
 
Die Abwandlung besteht darin, dass es weder Information noch Ordnung gibt, und noch weniger Methode, aber natürlich mit Ausnahme einiger hübscher 19-jähriger Mädels keine Modelle einbezogen werden. Dieses Modell stellte Aris Selmet der versammelten Meute vor, aber die waren abgelenkt von Antje Metteriesen Titjes, Käsekönigin der Provinz Flevoland, und Meisje van Herlijk Lekkerje, Frikandel-Königin von Legoland, so dass sie nicht zuhörten. Das dürfte dazu führen, dass Emmen dieses Jahr mal wieder niederländischer Meister wird.

Autor: Aris Selmet - Saturday, 07.04.2012

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RSC AnderlechtManagerwechsel
RSC Anderlecht
Das Managerkarussel der Liga hat sich mal wieder gedreht.

RSC Anderlecht hat sich von seinem bisherigen Manager getrennt. Der Klub wird zukünftig von Lucinda geleitet.

Samstag, 26.09.2020
 
Livorno CalcioManagerwechsel
Livorno Calcio
Livorno Calcio hat sich zu einem Managerwechsel entschlossen.

Mit sofortiger Wirkung wird der zu soccergame zurückgekehrte Manager Hans Krankl das Amt übernehmen.

Samstag, 26.09.2020
 
FC MalagaZwangspause für Eloy bei FC Malaga
Trainer Marlon Eloy ist nicht mehr länger Trainer bei FC Malaga.

Ausschlaggebend für die Entscheidung waren die letzten Auftritte der Mannschaft.

Samstag, 19.09.2020
 
AS MonacoManagerwechsel
AS Monaco
Die Liga hat ein neues Gesicht.

iTzFruKo wurde heute als Manager von AS Monaco vorgestellt.

Freitag, 18.09.2020
 
Luch-Energia VladivostokManagerwechsel
Luch-Energia Vladivostok
Soeben wurde bekannt, dass sich Luch-Energia Vladivostok von seinem bisherigen Manager getrennt und mit Setenza(bislang bei Stuttgarter Kickers unter Vertrag) einen erfahrenen Nachfolger verpflichtet hat.

Mittwoch, 16.09.2020
 
DSV LeobenDSV Leoben - Trainer gefeuert!
Nach Niederlagen in den vergangenen Spielen in der 1. Bundesliga zogen die Verantwortlichen des derzeitigen Tabellen-11ten die Konsequenz und trennten sich von Iwan Danjus.

Ausschlaggebend für die Entscheidung waren die letzten Auftritte der Mannschaft.

Das Training wird vorerst von Torwart-Trainer Stig Arild Hagg übernommen.

Freitag, 11.09.2020
 
Grazer AKManagerwechsel
Grazer AK
Das Managerkarussel der Liga hat sich mal wieder gedreht.

Grazer AK hat sich von seinem bisherigen Manager getrennt. Der Klub wird zukünftig von Master_Blubb geleitet.

Dienstag, 01.09.2020
 
FC GroningenManagerwechsel
FC Groningen
Die Liga hat ein neues altes Gesicht. Bokki

Bokki, der bereits bei soccergame als Manager aktiv war, wurde heute als Manager von FC Groningen vorgestellt.

Samstag, 29.08.2020
 
KVC WesterloManagerwechsel
KVC Westerlo
KVC Westerlo hat bei seiner heutigen Pressekonferenz bekannt gegeben, das man sich nach langen Gesprächen zu einem Managerwechsel entschlossen hat. Mit Lumadak wurde bereits ein Nachfolger bekannt gegeben.

Freitag, 21.08.2020
 
FC PortoManagerwechsel
FC Porto
FC Porto hat sich zu einem Managerwechsel entschlossen.

Mit sofortiger Wirkung wird der zu soccergame zurückgekehrte Manager Mac1177 das Amt übernehmen.

Freitag, 21.08.2020
 
TokatsporManagerwechsel
Tokatspor
Bei Tokatspor freut man sich einen neuen Manager vorstellen zu können. Mit sofortiger Wirkung wird Goalgetter2018, welcher noch bis vor kurzem bei Dunfermline Athletic unter Vertrag gestanden hat, das Training übernehmen.

Mittwoch, 05.08.2020
 
FC MalagaManagerwechsel
FC Malaga
Soeben wurde bekannt das man sich bei FC Malaga zu einem Managerwechsel gezwungen sah. Mit Valhalla wurde auch bereits ein Nachfolger vorgestellt.

Montag, 03.08.2020
 
SK Rapid WienManagerwechsel
SK Rapid Wien
heiner stuhlfauth, Manager von MVV Maastricht wechselt mit sofortiger Wirkung zu SK Rapid Wien und übernimmt die Nachfolge seines gescheiterten Vorgängers, welcher sich mit dem Vorstand in beiderseitigem Einvernehmen auf eine Vertragsauflösung geeinigt hatte.

Freitag, 31.07.2020
 
SV SpittalManagerwechsel
SV Spittal
Ab sofort werden die Fäden bei SV Spittal von einem neuen Manager gezigen. Aus Vereinskreisen wurde bekannt das ElMaestro mit dieser Aufgabe betraut wurde.

Montag, 27.07.2020
 
Willem II TilburgManagerwechsel
Willem II Tilburg
Der Verein Willem II Tilburg hat einen neuen Manager !!!

Mit sofortiger Wirkung wird BorussiaDerschlag die Geschicke des Vereins leiten.

Sonntag, 19.07.2020
 
FC LuzernManagerwechsel
FC Luzern
Die Liga hat ein neues altes Gesicht. John

John, der bereits bei soccergame als Manager aktiv war, wurde heute als Manager von FC Luzern vorgestellt.

Freitag, 17.07.2020
 
Pogon StettinTrennung von Bamous besiegelt!
Der Verein trennte sich nach nur einem Jahr gemeinsamer Arbeit von seinem Headcoach Baldwin Bamous.

Das gab der Ekstraklasa-Verein am Freitag auf einer Pressekonferenz bekannt.

Als Nachfolger werden Barthel Donkov und Mieczysla Rosanowski gehandelt.

Freitag, 17.07.2020
 
AC FlorenzAC Florenz zieht Konsequenzen!
Jaromir Kubik ist nicht mehr Trainer bei AC Florenz.

Wie Manager ZinedineZidane am Samstag bekannt gab, wurde der Vertrag mit dem 41-Jährigen aufgelöst.

Dies teilte der Klub am Samstag auf einer außerordentlichen Pressekonferenz mit.

Als heißester Kandidat auf den vakanten Posten wird Diego Sarosi gehandelt, der zuletzt bei 1. FC Köln entlassen worden war.

Samstag, 11.07.2020
 
SpVgg Greuther FürthManagerwechsel
SpVgg Greuther Fürth
Soeben wurde bekannt, dass sich SpVgg Greuther Fürth von seinem bisherigen Manager getrennt und mit Struppi(bislang bei FC Malaga unter Vertrag) einen erfahrenen Nachfolger verpflichtet hat.

Dienstag, 07.07.2020
 
Manchester UnitedManagerwechsel
Manchester United
Das nija kein schlechter Manager ist, hat er bislang bei Old Etonians unter Beweis gestellt.

Nun soll er dies auch bei Manchester United zeigen. Die Klubführung gab heute bekannt nija ab sofort unter Vertrag genommen zu haben. Vom Manager selbst war bisher keine Stimme zum Wechsel zu bekommen.

Dienstag, 07.07.2020
 
 

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