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BVO Emmen Endlich ist was los

BVO Emmen - Der BVO Emmen wird diese Saison erstmals seit langem ohne einen Eintrag in die Annalen beenden - die Amateure mit ihrem zweiten Tabellenplatz und der Vizemeisterschaft ohne Aufstieg zählen insoweit nicht. Es sei denn, das Team schafft es doch noch, Zweiter hinter Sparta zu werden, aber da dürften die schwächeren, aber konditionsstarken Teams aus Utrecht und Maastricht etwas dagegen haben und auch etwas dagegen unternehmen.
Insgesamt hatte Emmen doch eine Menge Pech in der sich dem Ende zuneigenden Saison. Das knappe Aus im Pokal, die starke Gruppe im Intercup, viele Unentschieden in der Liga, obwohl man die bessere (d.h. leistungsstärkere) Mannschaft war. Gleich der Start in Rosendaal wurde verpatzt trotz 23 Stärkepunkten Vorsprung, später reichte es auch gegen Groningen (+14), Almelo (+5 und Heimspiel), Leeuwarden (+5) und Zwolle (+27) nur zu einem Punktgewinne. Gegen Maastricht (+30 und Heimspiel) hätte wenigsten ein Punkt herausspringen können, wenn nicht müssen, und auch Volendam (am Ende 3:3) gab volle Pulle, wobei man sich schon fragt, wieso. Der neue Meister, Rotterdam, kassierte 10 Gegentore weniger, wobei der Unterschied, wäre es nur nach dem Setzverhalten gegangen, noch größer gewesen wäre.
Aber was soll's. Die Qualifikation für das internationale Geschäft hat Emmen auch diesmal wieder geschafft - leider wieder nur für einen gefährlichen Wettbewerb wie den Inter-Cup.
Das Team wurde weiter verstärkt, mittlerweile stammen 6 der Top-11 Spieler in den Niederlanden aus Emmen. Außerdem ist man an einigen zusätzlichen Stars dran, wobei die Finanzen nicht aus den Augen verloren werden dürfen. Die magere Woche mit dem Auswärtsspiel in Utrecht wird den BVO die letzten Geldreserven kosten, wozu auch der Stadionverfall seinen Beitrag geleistet hat. Die Auslastung des Geenverkaasde Strijdperk ist unterirdisch im ligaübergreifenden Vergleich. Eindhoven dürfte nahezu die doppelten Zuschauereinnahmen haben gegenüber Emmen.
Doch was soll's. Emmen wird kommende Runde wieder angreifen - die Belebung der Ehredivisie durch J-Dilla und andere Neu-, aber nicht Frischlinge, trägt zur Motivation des Managements bei. Wir freuen uns schon jetzt auf die anstehende Saison 2013-1 - ohne das Ziel der direkten Intercup-Quali für die laufende Saison aus den Augen zu verlieren...


Autor: Aris Selmet - Montag, 19.11.2012

RBC Roosendaal SCHMU!!! – Die Provinz lebt ... und ein kleines Geschmäckle

RBC Roosendaal -
Roosendaaler Worst Blaad - exklusiv
 
Hallo liebe Fussballgemeinde. Heute ist es wieder soweit, heute gibt der längjährige Manager des RBC Roosendaal ein kleines Interview und redet über die Saison und über zukünftige Sorgen, Nöte und Ängste des Vereins.
 
 
RWB: Herr Liedloff, wie zufrieden sind Sie im Moment? Ich meine es   läuft doch richtig   gut, oder?
 
H-J L: Ich bin....zufrieden. Es wird wohl die erfolgreichste Saison werden, seit dem ich hier bin. Aber: Es waren ein paar unnötige Niederlagen dabei. Wenn die nicht passiert
wären, dann würden wir noch besser dastehen, vielleicht hätten wir den ganz großen
Wurf landen können.
 
RWB: Nun...das klingt ja nicht sehr zufrieden. Woran hat es denn gelegen? War das Team nicht gut genug, oder zu unerfahren?
 
H-J L: Ich denke nicht, dass das Team nicht gut genug ist! Es war auch viel Pech dabei! Und Unerfahrenheit lass ich als Ausrede nicht gelten. Die Mannschaft spielt seit Jahren so zusammen und wird von Saison zu Saison durch Nachwuchstalente verstärkt. Nur,
wenn man von Spieltag zu Spieltag verschaukelt wird...durch wahnwitzige Spielleiter-
entscheidungen, dann kann so ein kleines aufstrebendes Team keinen Tulpentopf
gewinnen! Das macht einen mürbe und man verspürt einen gewissen Groll. Nicht das
ich zum Ausrasten neigen würde, aber so manche Trinkflasche und Kabinentür musste
ausgetauscht werden.
 
RWB: Wie meinen Sie das?
 
H-J L: So wie ich das sage! Es sind ein paar Sachen in dieser Saison gewesen, die einfach Nerven kosten. Merkwürdige gelbe Karten gegen meine Torhüter. Einmal hat  mein Amateurtorwart sogar erst Gelb-Rot gesehen und danach noch die gelbe obendrauf. Oder sehen Sie, man hat sich zum Beispiel bis ins Pokalhalbfinale gekämpft
und was bekommt man zugelost? Die stärkste Mannschaft der Liga und auch noch
auswärts! Ich habe dreimal die Vorschlussrunde erreicht und dreimal mussten wir beim
stärksten Team der Liga auswärts antreten. Da bekommt man schon Zweifel, ob es bei
der Auslosung mit rechten Dingen zugeht. Solche Spiele kannst du gleich herschenken,
obwohl wir immer bis zum Schluss alles gegeben haben! Ich will jetzt auch nicht
jammern, aber das sind nur ein paar kleine Geschichten die einen Nerven kosten,
wo einem der Spielwitz und auch der Reiz abgeht. Als kleinerer Verein hast Du hier
keine Chance und im Pokal gleich gar nicht!
 
RWB: Das klingt so, als wären Sie der Sache überdrüssig und wollen hinschmeißen?
 
H-J L: Man überlegt schon. Aber um ehrlich zu sein, will ich das Projekt Roosendaal zum
Abschluss führen und endlich Erfolge feiern. Was aber auch nächste Saison sehr
schwer werden wird, da auch wieder die finanziellen Mittel fehlen. Wir müssen den
Stadionausbau weiter vorantreiben und die Jugend fördern und nebenbei eine
schlagkräftige Truppe auf den Platz schicken. Das kann man nur mit Mehreinnahmen   
schaffen und der Pokalsieg wäre da schon ein Anfang gewesen. Wir greifen nächstes
Jahr wieder an und gehen mit unvermittelter Härte in jede Partie und wollen Erfolge     feiern. Das sind wir den Fans und dem Verein schuldig!
 
RWB: Jetzt klingen Sie aber heroisch und voller Tatendrang. Das lässt uns wieder etwas ruhiger schlafen. Apropos heroisch, Pokalsieg und andere Erfolge: Was sagen Sie denn zu ihren Managerkollegen in Kasan und Levante?
 
H-J L: Die beiden machen einen richtig guten Job! Das muss man neidlos anerkennen. Es ist etwas ruhig geworden. Sergio „das Megaphon" Paul hört man überhaupt nicht mehr und Benny „der Prahler" Benson ist ganz zahm. Diese weichgespülte Sch... in
Russlands Liga ist ja mehr als peinlich! Früher, da wurde auf den Putz gehauen und
jetzt wird gekuschelt und sich gegenseitig Honig ums Maul geschmiert. Beide sind
Konkurrenten und wollen Erfolge! Das kann mir doch keiner weiß machen, dass
die alle weich geworden sind. Ich vermisse diese Sticheleien und das Feuer! Die Abteilung: Attacke! Diese unsäglichen Interviews nimmt doch keiner ernst. Ich habe noch einen Hinweis für Benny: „Zieh wenigstens die Schuhe aus, wenn Du schon ... reinkriechst!"
 
RWB: Vielen Dank für dieses Schlusswort. Das wird seine Wirkung nicht verfehlen. Es war mir ein Vergnügen.
 
H-J L: Und mir ein Bedürfnis!!!


Autor: Homer_Jay_Liedloff - Mittwoch, 14.11.2012

BVO Emmen Emmen holt erstmals internationalen Titel

BVO Emmen - Seit 2009-2 hat der BVO in jeder Saison mindestens in einem Wettbewerb den zweiten Platz belegt. Seit dem letzten Dienstag steht mit dem Europapokal der Pokalsieger der dritte Cup im Vitrinenschrank, neben den Kopien des nationalen Pokals (2009-2 und 2011-3) und der Meistertrophäe der Eredivisie (2011-1). Hinzu kommt der erneute Vizemeistertitel in den Niederlanden, den man durch den Sieg im direkten Duell gegen den sensationellen Aufsteiger des Jahres, Cambuur, am vorletzten Spieltag sicherte. Vizemeister war Emmen auch schon 2009-2, 2010-2 und 2011-2. Im Endspiel des Pokalsieger-Europacups standen Aris Selmet Jungs auch schon einmal, nämlich 2010-1. Damals musste man sich knapp Hans Krankl und Kelag Kärnten beugen.
 
In der kommenden Saison wird Emmen seinen Titel nicht verteidigen können, denn man tritt neben Meister PSV im Landesmeister-Wettbewerb an.  Diese Teilnahme hat sich das Team wirklich verdient, denn schließlich ist es fast ausschließlich Emmen, dem die Eredivisie den zweiten Direktstartplatz zu verdanken hat. Der BVO erspielte 14,2 der 37,4 Punkte, die das Königreich im SOIX vorzuweisen hat, d.h. deutlich mehr als 1/3 des niederländischen Koeffizienten.
 
Emmens Management kündigte an, sich in der kommenden Runde einmal wieder auf die nationale Liga konzentrieren zu wollen. "Es steht ein kleiner Umbruch ins Haus, einige unserer Leistungsträger sind schon 30 Jahre alt geworden und die Knochen werden müde." Cees Prokoph, Emmens Rekordspieler, wird seine Karriere auf höchstem Level beenden, der BVO kassiert die Pfandgebühr. Für Balagic und Rooba sucht der Club Abnehmer, da in beiden Fällen die Nachfolger bereits parat stehen und den Spielern den Rang abzulaufen drohen bzw. dies (Jesule) bereits getan haben. Bei Rooba erklärte Selmet, dass er zu deutlich verringerten Bezügen noch einmal verlängern könnte, Balagic wird definitiv in seine letzte Saison beim BVO gehen, sofern sich nicht schon vorher ein neuer Verein für ihn findet. "Wir sind in jedem Fall trotzdem konkurrenzfähig," sieht Selmet der neuen Saison mit positiven Gedankengängen entgegen!

Autor: Aris Selmet - Freitag, 06.07.2012

BVO Emmen Letzte Titelchance

BVO Emmen - Der BVO Emmen steht vor einer schweren Entscheidung. Sowohl in der Meisterschaft wie im Europapokal dürfte es nahezu unmöglich sein, noch den Titel zu holen. Beides geht schon garnicht, da reichen die Kräfte niemals. Manager Selmet hat sich aber wohl entschieden: "Der PSV ist bei der Tordifferenz und mit Utrecht als nächsten Gegner durch. Platz 2 können wir mit etwas Glück noch holen, wenn es gegen Cambuur gut läuft und ausgerechnet Sparta Rotterdam uns Schützenhilfe leistet. Die werden alles geben, auch wenn es eigentlich für sie um nichts mehr geht. Aber das Prestige, vor Vitesse einzulaufen, wird reichen als Motivator."
Das dürfte bedeutet, dass Emmen im Europapokalfinale der Pokalsieger, das am kommenden Dienstag im Stockholmer Söderstadion ausgetragen wird, volle Kanne gehen wird. Jedenfalls, wenn der Soccergame-Verband dies irgendwann netterweise noch einmal ermöglichen sollte, dass die Trainer zu ihren Teams dürfen. Derzeit werden beide Funktionärsteams in zahlreichen Pressekonferenzen festgehalten und dürfen ihre Spieler weder sehen noch sprechen. Nur vor ca. 10 Tagen war es für ein kurzes Zeitfenster möglich, an einem Training teilzunehmen und die vorläufige Aufstellung bekannt zu geben. Ob die Spieler sich diese gemerkt haben oder das Trainerteam vielleicht durch eine Spielverschiebung Gelegenheit bekommt, Einfluss zu nehmen und am Finale mitzuwirken, steht in den Sternen. Kein Ruhmesblatt für den Verband, der auch sämtliche Hinweise von Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International oder anderen interessierten Gruppierungen wie dem WWF1 (World Widelife Fund) und dem WWF2 (World Wrestling Federation) und dem WWF3 (Wann wird's funktionieren?) ignoriert. Schade eigentlich!

Autor: Aris Selmet - Sonntag, 01.07.2012

BVO Emmen Wunschlos Mouscron - oder gleich richtig

BVO Emmen - Mal wieder hatte Aris Selmet das richtige Gefühl. Sparta Rotterdam, seines Zeichens frisch gekrönter Tabellendritter der Gruppe 8 des Inter-Cup, war zu Hause ausreichend stark und motiviert, um Emmen jedenfalls keine Möglichkeit zum Sieg zu eröffnen. Die kleine Hoffnung, dass kein Toreinsatz, aber eine Siegprämie bei einem abwartenden Spiel der Spaten (sorry, Spartaner) zu einem Erfolg führen könnte, wurde frühzeitig enttäuscht. Rotterdam siegte hochverdient - Glückwunsch!
 
Gegen Leeuwarden hatte Selmet zwar auch das richtige Gefühl, ließ sich aber dazu verleiten, lieber eine Sicherheitsvariante zu gehen. Das könnte sich noch böse auswirken, denn der PSV zieht immer weiter davon und Emmen hat mindestens ein, wenn nicht gar zwei, Argumente verschenke, warum man noch einmal herankommen könnte. So ungefährdet, wie Eindhoven alle seine Spiele gewinnt, ist aber ohnehin mit einem Durchfall (sorry, Marschbefehl) - sorry, Durchmarsch - zu rechnen.
 
BVO-Coach Joeri Saternus wünscht sich zu seinem 66.Geburtstag - neben einem Auftritt von Udo Bockelmann im Duett mit Curt Jürgens, was schwer darstellbar sein wird - als Gegner für das Pokalsieger-Pokal-Viertelfinale Excelsior Mouscron. "Als Luxemburger ist Belgien quasi Nachbarschaft, als Trainer in Holland ebenso. Außerdem haben wir mit denen letzte Saison gute Erfahrungen gemacht, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht," erläuterte Saternus seinen nassen Traum. Sorry, der Traum war trocken, wie dieser Bericht, "nass" erwähnte Saternus im Zusammenhang mit dem Wort "machen", nicht mit "träumen".
 
Club-Cheffe Selmet wünscht sich hingegen gleich ein Duell mit Chievo: "Dann sind wir die los, oder die Chance bzw. die Belastung, ins Endspiel zu kommen. Dann wissen wir gleich, worauf wir uns konzentrieren können. Denn drei Hochzeiten bedeutet auch drei Weiber - und das kann sehr anstrengend sein. Nicht nur für das Konto des Cheffe bei der Sparkasse Nordholland, wie er aus eigener Erfahrung zu berichten weiß, sondern auch für das Konto bei der Soccergame-Torbank! 

Autor: Aris Selmet - Donnerstag, 03.05.2012

BVO Emmen Erfahrung zahlt sich aus

BVO Emmen - Beim BVO Emmen freut man sich, das Viertelfinale im Pokalsieger-Cup erreicht zu haben. Damit tanzt der Bär - und das Team weiter auf drei Hochzeiten. In den beiden abschließenden Heimspielen der Vorrunde geht es nur noch darum, Kohle zu scheffeln. Schön ist zudem, dass Chievo noch ausscheiden kann, wenn auch die Wahrscheinlichkeit ob des Spielplans und der Auswärtshürden der Offenbacher Kickers nicht so hoch sind. Immerhin aber kann sich der italienische Cupsieger nicht den Luxus leisten, sich zurückzulehnen und abzuwarten - wie der BVO!
 
Erfreulich aus Emmener Sicht ist außerdem, dass ich die Liga-Konkurrenz im Tore-Verschenken hervorgetan hat. Grund dürfte mangelnde internationale Erfahrung wegen des Abschenkens der vergangenen Saisons sein. So wunderte sich Aris Selmet schon sehr, wieso Eindhoven 2, Sparta gar 3 Tore vollkommen sinnlos verballerte. Offenbar haben die regelmäßigen Sticheleien in der Presse Wirkung gezeigt. So waren die Anmerkungen von Selmet aber natürlich nicht gemeint. Während der PSB mit dem sinnvollen Einsatz der doppelten Tore am Ende genau dieselbe Anzahl eingesetzt, aber statt einem gleich vier Punkte geholt haben hätte können, stellt sich bei Sparta die Frage, was den Manager geritten hat. Nachdem das Weiterkommen schon am ersten Spielwochenende weggeschenkt worden war und klar war, dass Liverpool ein Unentschieden oder sogar eine knappe Niederlage zum Weiterkommen reichen würde, hätten die drei Heimtore auch - gerade angesichts des sonstigen früheren Rumgehamsteres - gespart werden können. Ein 4:3 oder 5:3 für Sparta, das mit einigem Glück vielleicht möglich gewesen wäre, wäre ob des Restspielplans mit zwei Heimspielen des FC Liverpool doch ohnehin sinnlos gewesen!
 
Egal - Emmens Management ärgert sich, hat aber so wegen der erhöhten eigenen Chancen immerhin ein kleines Lächeln auf dem Gesicht. Hätten die Kollegen von vornherein Ernst gemacht, wären für Holland international Punkte drin gewesen - so war es zu spät. Da aber auch Emmen für das Weiterkommen keinen Einsatz mehr zu zeigen braucht, macht es auch nichts aus, dass der PSV und Sparta Nullinger sein werden in der nächsten Europapokal-Runde. Wobei - vielleicht setzen die Kollegen ja nochmal was ein! Bloß nicht abschenken, das ist feige - oder Pfirsich oder Pflaume...

Autor: Aris Selmet - Donnerstag, 19.04.2012

RBC Roosendaal Flieg Fisch und gesunde! Oder: Glück – wo ist dein Stachel

RBC Roosendaal -  

Roosendaaler Worst Blad – EXKLUSIV
 
 Jetzt geht es Schlag auf Schlag in der Provinz!!! Gestern Abend ein Pokalkrimi und heute schon wieder ein Interview mit dem Manager der RBC Roosendaal. Es scheint so, als müsste er einiges ins Soccergame-Universum schreien. Gut gelaunt, mit einem Bierchen in der Hand, treffen wir ihn beim Spiel der F-Jugend gegen Grauer – Star Belgrad im Rahmen eines internationalen Turnieres in Roosendaal.
 
RWB: Herr Liedloff, Sie wirken gelöst, so ganz ohne „Denkerfalte“ auf der Stirn und diesem feisten Lächeln im Gesicht. Was ist mit ihnen nicht in Ordnung?
 
H-JL: Waren Sie gestern Abend nicht anwesend?
 
RWB: NEIN! Was war gestern Abend? Ich musste ein Interview mit einer fast 90 jährigen Frau führen, welche die Vorsitzende des Klöppel-Vereines in Roosendaal ist und mir Ausführungen über Sinn und Unsinn der „Flechtspitze“ und der „Reticella-Spitze“ anhören. Beides, übrigens, schöne Klöppelarten aus der Zeit der Renaissance. Toll oder?
 
H-JL: Also mein gestriger Abend hatte alles was das Fussballherz begehrt! Ein geiles Spiel, ne Menge Tore und einen Elfmeterkrimi am Ende. Und das Beste daran ist: Wir haben gewonnen!!! Endlich haben wir diesen verdammten Fluch besiegt. Die letzten Saisons sind wir immer an Ajax Amsterdam gescheitert. Aber dieses Mal hatten wir das glücklichere Ende für uns. VERFLUCHTES AMSTERDAM J dieses Mal nicht! Wenn ich mich an die letzten Spiele gegen diese Truppe erinnere, so haben wir immer mit jeder Menge Pech verloren, durch merkwürdige Spielleiterentscheidungen in der Schlussminute und ähnlichem. Ich kann es noch gar nicht glauben.
 
RWB: Deswegen stehen Sie hier und trinken Bier?
 
H-JL: Nein! Ich trinke Bier, weil ich das Ergebnis der Auslosung kenne und weil es schmeckt! Ich muss die Euphoriebremse treten! Es ist kein geringerer Gegner als Sparta Rotterdam. VERFLUCHTES ROTTERDAM! Auch noch auswärts. Schlimmer geht es nicht! Emmen hätten wir locker geschlagen, das wiedererstarkte Arnheim in der Pfeife geraucht, aber Rotterdam…
 
RWB: Wie kommen Sie darauf, dass Sie Emmen und Arnheim geschlagen hätten? Dort sahen Sie doch immer recht alt aus…gerade in Emmen?!
 
H-JL: Mit ein bissel Heimvorteil und der damit verbundenen Unterstützung unserer Fans, hätten wir gegen diese Truppen, im Halbfinale, gewonnen. Da bin ich mir ganz sicher. Wenn Aris glaubt, dass er diese Saison mit Emmen Meister wird, dann hat er sich getäuscht. Ich sehe eher den PSV Eindhoven und Sparta Rotterdam vorn. Ich denke er hat am Wochenende, beim Treffen der anonymen Erstliga – Manager – Vereinigung ein Ei gegen den Kopf bekommen. Es war wohl ein Tonei! Und in Arnheim sind die Rentner eingezogen! Da wird wohl wieder auf kurzfristigen Erfolg gesetzt. Ich hoffe nur Jörg Schneiders Werk wird nicht ruiniert und er macht nicht dieselben Fehler wie mein Kumpel Benny Benson, als er noch Manager von Arnheim war. Aber ich wünsche natürlich Arnheim und auch Emmen viel Glück in den kommenden Spielen. Am Ende wird es aber nicht für den ganz großen Wurf reichen.
 
RWB: Apropos Benny Benson: Was sagen Sie zu seinen Leistungen in den letzten Wochen und Monaten?
 
H-JL: Ich bin total begeistert davon. Bei der Vizemeisterfeier von Sergio Paul war er einer der wenigen, die noch stehen konnten. Die Leistung war sehr beeindruckend. Im Ernst: Er drückt den Russen seinen Stempel auf. Ich hoffe Rubin Kazan erkennt endlich was Sie an ihm vermissen werden. Die letzte Saison war Beweis genug.
 
RWB: Und Sergio Paul?
 
H-JL: Sergio ist ein Unikum! Er ist klein, von gedrungener Gestalt, aber er hat die Energie von zwei Eseln. Und ich denke er wird noch viele Erfolge in Levante feiern können. Aber eigentlich hoffe ich ja nur auf rauschende Feste, wie zum Saisonabschluss. Das war ein Kracher. Was ich da alles erleben konnte, kann ich hier nicht wiedergeben, wegen der Zensur.
 
RWB: Noch ein letztes Wort zu Kuddy und der Borussia aus Dortmund?
 
H-JL: Was soll ich denn dazu noch sagen. Ich wollte mich ja eigentlich geistig duellieren, aber er war unbewaffnet. Außerdem habe ich erfahren, dass Sie in Den Haag das Kopfgeld erhöht haben, nachdem Sie die PK in der Zeitung gelesen haben. Aber ich finde es gut das mein Spieler, Joost Keuken, so eingeschlagen hat. Da sieht man dass man mit nachhaltiger Jugendarbeit punkten kann. Obwohl ich glaube, dass Dortmund nicht aufsteigen an. Übrigens bin ich da auch nicht so böse drüber, denn ich werde mir das Stadion vergolden und ein Denkmal setzen lassen. So und nun mache ich mal los. Ich glaube nach diesem Interview muss ich wohl einiges wiedergutmachen und mal das Haus Gottes aufsuchen. Ciao!
 
Na dann, das war es dann wohl. Bis zum nächsten Interview. Ich freue mich drauf und Sie sicher auch.

Autor: Homer_Jay_Liedloff - Donnerstag, 12.04.2012

BVO Emmen Mittagstisch mit Homer, Aris, Phil, dem Sir und einigen anderen

BVO Emmen - Am Osterwochenende fand in Boskoop das traditionelle Eierbacken und Apfelküchlein-Wettessen der niederländischen Erstliga-Manager-Vereinigung erstmalig statt. Sämtliche Manager der Ehrendivisie-Teams waren angereist. Damit hatte niemand gerechnet, so dass die Eier nicht ausreichten und kurzfristig Nachschub vom Osterhasen bestellt werden sollte. Der war jedoch unterwegs und per Handy nicht erreichbar. Zum Glück hatte aber Sparta-Manager Meyersen noch ein paar Eier dabei, die er mit dem Spruch: "Eier, wir brauchen Eier" in die Mitte warf. Dabei gingen sie leider kaputt, so dass ein wenig Dreck mit in der Pfanne landete. Aber Dreck räumt ja bekanntlich den Magen auf.
 
Diskussionsgegenstand war unter anderem das Aris-Alternativkonzept.
Das ARIS-Konzept (Architektur integrierter Informationssysteme) von August Wilhelm Scheer soll erreichen, dass ein betriebliches Informationssystem vollständig seinen Anforderungen gerecht werden kann. Der vorgegebene Ordnungsrahmen geht von einer Aufteilung des Modells in Beschreibungssichten und -ebenen aus, die eine Beschreibung der einzelnen Elemente durch dafür speziell vorgesehene Methoden ermöglicht, ohne das gesamte Modell einbeziehen zu müssen (vgl. Wikipedia). Dieses System hat Aris Selmet, seines Zeichens Manager des BVO Emmen, in Zusammenarbeit mit dem C-Jugend-Coach des Clubs, Joel Martwig, revolutioniert, auf den Fußballsport umgeschrieben und anschließend die Anforderungen so weit heruntergeschraubt, dass es sich sogar auf die niederländische Ehrendivisie anwenden lässt. 
 
Die Abwandlung besteht darin, dass es weder Information noch Ordnung gibt, und noch weniger Methode, aber natürlich mit Ausnahme einiger hübscher 19-jähriger Mädels keine Modelle einbezogen werden. Dieses Modell stellte Aris Selmet der versammelten Meute vor, aber die waren abgelenkt von Antje Metteriesen Titjes, Käsekönigin der Provinz Flevoland, und Meisje van Herlijk Lekkerje, Frikandel-Königin von Legoland, so dass sie nicht zuhörten. Das dürfte dazu führen, dass Emmen dieses Jahr mal wieder niederländischer Meister wird.

Autor: Aris Selmet - Samstag, 07.04.2012

FC Utrecht Stadtzeitung Utrecht:

FC Utrecht - Am Mittwoch Morgen konnte in einer extra einberufenen Pressekonferenz ein neuer Manager vorgestellt werden. Ab sofort wird Phil den Klub leiten. Bei Soccergame ist er ein unbekannter. Bei anderen Managerspielen hat er jedoch viel Erfahrung gesammelt, welche er nun hier gerne einsetzen möchte.
Zu seinem Einstand äußerte er sich wie folgt: "Ich bin glücklich hier meine Karriere beginnen zu dürfen. Ich liebe Holland, der Verein hat einen großen Bekanntheitsgrad. Hier ist ein gutes Grundgerüst für spätere Erfolge gegeben".
Vielleicht holte der holländische Erstligist den Neuling aber aufgrund finanzieller Schwierigkeiten? Dies vermuten mehrere Internetportale. Der Ex-Manager soll den Spielern sehr lukrative Angebote vorgelegt haben. Eine Auflaufprämie in Höhe von 55.000 für den Stammkeeper wird z.B. vermutet. Zudem erhielten alle Spieler langjährige Verträge. Das Stadion kann von 31.000 Plätzen aktuell nur noch ca. 18.000 nutzen. Ein Kredit muss auch noch abbezahlt werden.
Wie soll es in Utrecht weitergehen? Wie wird der neue und unerfahrene Manager handeln? Wir sind gespannt...

Autor: Phil - Mittwoch, 21.03.2012

RBC Roosendaal Wo ist Joost Keuken??? – Oder 14 Tage im Leben einer Stunde

RBC Roosendaal - Roosendaaler Worst Blad - EXKLUSIV

Es ist ein verregneter Nachmittag in der Provinz. Der Trainer des RBC Roosendaal hat unser Blatt zu einem exklusiven Interview eingeladen. Nach über einem Jahr Funkstille ist es wieder einmal an der Zeit ein paar Worte loszuwerden.

RWB: Herr Liedloff, was ist denn der Anlass zu diesem Interview? Warum war solange diese   Funkstille?

H-J L: Mein lieber Freund, ich habe Sie deshalb hierher bestellt, weil ich nicht länger Schweigen kann. Böse Dinge sind im Gange und sind passiert!!! Und diese müssen an das Tageslicht, oder besser gesagt in die Zeitung.

RWB: Was ist passiert?

H-J L: Unglaubliches hat sich zugetragen. Und ich kann nicht mehr an mich halten! Letzte Woche ging ich morgens zum Bäcker meines Vertrauens. Auf dem Weg dorthin traf ich meinen Spieler Joost Keuken. Er schien sehr nervös zu sein, stapfte von einem Bein auf's andere. Ich fragte ihn was er hier um diese Uhrzeit macht? Es war ja auch sein trainingsfreier Tag und er hatte eine Tasche dabei. Er meinte: „Ich wollte mich mit ein paar Freunden zum gemeinsamen musizieren treffen! Die holen mich gleich ab und wir übernachten im Kloster bei Oudenbosch. Ich bin auch morgen Vormittag pünktlich beim Training wieder da." Da wünschte ich ihm und seiner katholischen Musikgruppe natürlich gutes Gelingen und ging zum Bäcker hinein. Es waren viele Leute vor mir also dauerte es ein wenig. Auf einmal schreckte mich ein lautes Geräusch auf. Ich schaute aus dem Schaufenster und ich sah eine riesige Nebelwolke und hörte ein lautes Rattern und Knattern. Dann erkannte ich im dichten Nebel einen schwarz-gelben Käfer, Baujahr 1974. Dieser hielt vor der Bäckerei und Joost stieg ein. Als er gerade losfahren wollte zeigte Joost mit dem Finger auf mich und der Fahrer des Käfers schaute zu mir rüber, grinste und zeigte mir den ausgestreckten Mittelfinger. Ich erkannte ihn sofort! Dieses Gesicht hatte ich auf den Fahndungsplakaten gesehen, mit denen ganz Den Haag tapeziert ist!

RWB: Wow...Sie sind ja in Rage...rot vor Wut. Sie zittern ja am ganzen Leib! Wer war denn dieser Mann?

H-J L: Was glauben Sie wer das war? Dieser K Y D D U!!! Oder K L O P P, K L O P P O, oder ... wie heißt der Manager von dieser schwarz-gelben Hustensafttruppe aus Deutschlands dritter Liga: K U D D Y! Genau...der war es! Sie glauben gar nicht wie verdutzt und irritiert ich war. Dann rannte ich los, zur Geschäftsstelle. Ich ging in  mein Büro, dort lagen Seitenweise Faxe und Telegramme auf dem Boden, welche den Abend zuvor eingegangen waren. Drei davon waren sehr interessant!

RWB: Was für drei? Was stand darin? Was soll das Ganze überhaupt?

H-J L: Jetzt fahren Sie mir nicht ständig ins Wort...ich habe Sie schließlich nicht eingeladen um Dialoge zu führen! Eines war ein Angebot für Joost, über 5.200.000 €. Das Zweite kam fünf Minuten später und war eine Absage. Und das Dritte war die Zahlung der Fixablösesumme und die Einigung mit dem Spieler, sowie das Joost nicht mehr in unserem Kader steht. Ich war total konsterniert!!! Zum Training erzählte ich natürlich allen von diesen Vorgängen. Ich erblickte traurige Spieler, mit gesenktem Haupt, die hemmungslos weinten. Joost war ein Roosendaaler Jung, einer von Ihnen. Er war nicht vom schnöden Mammon geleitet. Ein Zukunftsspieler und der Leitwolf der Amateurmannschaft, sowie der Aufstiegsgarant der letzten und dieser Saison! Das war unglaublich. Ich habe seitdem noch kein Wort von ihm gehört und vom Manager der Dortmunder auch nicht. Darauf lege ich aber auch keinen Wert! Irgendwann werden wir aufeinander Treffen und das auf dem Platz ausmachen. Das schwöre ich!

RWB: Und nun? Wie geht's weiter?

H-J L: Wir haben sofort reagiert und Ersatz besorgt. Allgemein sind ziemlich viele Spieler abgegeben worden und neue geholt. Jetzt haben wir finanziell ein kleines Polster  und können was am Stadion machen. Außerdem müssen von vielen Leistungsträgern die Verträge verlängert werden. Da wird auch noch der Eine, oder Andere Euro benötigt. Wir gehen trotz dieses Schockes voller Tatendrang und Optimismus in die neue Saison. Was soll man auch machen? Solche Dinge passieren. Wer weiß was dem Jungen alles versprochen wurde. Am Ende ist es aber wie immer. Dortmund wird mit diesem Manager wahrscheinlich keine rosige Zukunft haben. Wenn man seine Bilanz (Anm. d. Red.: bezogen aufs wirtschaften) anschaut und wie er die Vereine verlassen hat, dann weiß man was passiert.

Vielen Dank, dass ich mir das von der Seele reden durfte...es musste raus! Also dann...bis zum nächsten Mal.

Das waren ja Neuigkeiten! Wir sind gespannt was als nächstes passiert. Es wird nie langweilig in Roosendaal.

Autor: Homer_Jay_Liedloff - Dienstag, 13.03.2012

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FC SouthamptonManagerwechsel
FC Southampton
Der Verein FC Southampton hat einen neuen Manager !!!

Mit sofortiger Wirkung wird SirJucker, nach seiner Rückkehr zu soccergame, das Training des Vereins leiten.

Samstag, 07.02.2026
 
FK Bodö/GlimtHamerl fliegt!
FK Bodö/Glimt hat sich am Samstag von Trainer Nick Hamerl getrennt.

Dies meldet der Verein auf seiner Website.

Der Coach der zweiten Mannschaft, Arek Prisa, übernimmt vorerst die Aufgabe bis ein Nachfolger gefunden wurde.

Samstag, 07.02.2026
 
Sporting BragaKühlhorn beurlaubt.
Nach nur 16 Spielen im Amt kam für Trainer Knut Kühlhorn bei Sporting Braga das vorzeitige Aus.

Dies gab der Klub nach einem Krisengespr&suml;ch von Kühlhorn mit dem Manager und Aufsichtsratsmitglied Terzic auf der Geschäftsstelle bekannt.

Freitag, 06.02.2026
 
IFK NorrköpingManagerwechsel
IFK Norrköping
Das Managerkarussel der Liga hat sich mal wieder gedreht.

IFK Norrköping hat sich von seinem bisherigen Manager getrennt. Der Klub wird zukünftig von kuberka geleitet.

Donnerstag, 05.02.2026
 
Lilleström SKSeman bei Lilleström SK entmachtet.
Am Sonntagvormittag trennte sich Lilleström SK nach Informationen mit sofortiger Wirkung von seinem Coach Jose Karl Seman.

Wie der Klub am Sonntag in einer kurzen Meldung auf seiner Internetseite bekannt gab, wurde Semans Vertrag mit sofortiger Wirkung aufgelöst.

Einer der Hauptsponsoren soll sein weiteres finanzielles Engagement an eine Entlassung von Seman geknüpft haben.

Sonntag, 01.02.2026
 
Manchester UnitedÜberraschung bei Manchester United! Wer folgt auf Fenwick?
Manchester United und Trainer Connor Fenwick gehen künftig getrennte Wege.

Die Entscheidung wurde im Laufe des Tages vom Aufsichtsrat getroffen und Fenwick in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt.

Donnerstag, 29.01.2026
 
CD TeneriffaGallagher bei CD Teneriffa entmachtet.
"Das ist eine schwierige Phase für uns, aus der wir nur gemeinsam herauskommen", meinte CD Teneriffa Angreifer - aber nicht mehr mit Trainer Quinton Gallagher. Der wurde einen Tag nach der 2:3-Pleite am Mittwoch gegen Atletico Madrid mit sofortiger Wirkung beurlaubt

Das entschied der Aufsichtsrat in einer außerordentlichen Sitzung und erhofft sich dadurch laut Manager Sonic "neue Impulse in der Vermarktung und im Geldreinholen".

Der entlassene Gallagher wird seine Bezüge allerdings bis zum Saisonende beibehalten.

Mittwoch, 28.01.2026
 
Wisla KrakauTrainer ist das schwächste Glied!
Erstligist Wisla Krakau hat am Dienstag Trainer Niclas Hörgl mit sofortiger Wirkung beurlaubt.

Wisla Manager Sonic war zu keiner Stellungnahme bereit.

Seit Monaten war über eine Entlassung des 54-Jährigen spekuliert worden.

Dienstag, 20.01.2026
 
SpVgg BayreuthManagerwechsel
SpVgg Bayreuth
Ein Managerwechsel wird von SpVgg Bayreuth vermeldet. Der Verein hat sich mit euro(bislang VfL Wolfsburg) über eine Zusammenarbeit geeinigt.

Samstag, 17.01.2026
 
RAEC MonsRAEC Mons trennt sich von Martyn Harkes
RAEC Mons hat sich am Freitag von Trainer Martyn Harkes getrennt.

Die Entscheidung wurde im Laufe des Tages vom Aufsichtsrat getroffen und Harkes in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt.

Freitag, 16.01.2026
 
FC Zug 94Managerwechsel
FC Zug 94
Das Managerkarussel der Liga hat sich mal wieder gedreht.

FC Zug 94 hat sich von seinem bisherigen Manager getrennt. Der Klub wird zukünftig von Mahli geleitet.

Donnerstag, 08.01.2026
 
CD TeneriffaManagerwechsel
CD Teneriffa
CD Teneriffa hat sich zu einem Managerwechsel entschlossen.

Mit sofortiger Wirkung wird der zu soccergame zurückgekehrte Manager Sonic das Amt übernehmen.

Mittwoch, 07.01.2026
 
Manchester UnitedManagerwechsel
Manchester United
Ein Managerwechsel wird von Manchester United vermeldet. Der Verein hat sich mit FlyingDutchman(bislang CD Teneriffa) über eine Zusammenarbeit geeinigt.

Mittwoch, 07.01.2026
 
Bohemians 1905 PragManagerwechsel
Bohemians 1905 Prag
Lange Zeit wurde spekuliert, doch nun ist es offiziell.

Mit sofortiger Wirkung wird Spleashy1 neuer Manager bei Bohemians 1905 Prag.

Freitag, 02.01.2026
 
Bayer 04 LeverkusenManagerwechsel
Bayer 04 Leverkusen
Soeben wurde bekannt, dass sich Bayer 04 Leverkusen von seinem bisherigen Manager getrennt und mit Le_Doktore(bislang bei Borussia Neunkirchen unter Vertrag) einen erfahrenen Nachfolger verpflichtet hat.

Montag, 29.12.2025
 
Dundee UnitedDundee United zieht Konsequenzen!
Dundee United muss sich wieder auf Trainersuche begeben. Trainer Jochen Wieder ist von Dundee United mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden worden.

Wieder selbst gab das Aus nach einem zweistündigen Gespräch mit Manager Gambit bekannt. Sonntag, 28.12.2025
 
FC Biel/BienneAlkmund Rosenfeld bei FC Biel/Bienne beurlaubt!
FC Biel/Bienne hat sich am Sonntag von Trainer Alkmund Rosenfeld getrennt.

Manager Stephensen teilte diese Entscheidung am Morgen Alkmund Rosenfeld telefonisch mit, da er sich zur Ausbildung im Ausland befindet.

Sonntag, 28.12.2025
 
Juventus TurinManagerwechsel
Juventus Turin
Ein Managerwechsel wird von Juventus Turin vermeldet. Der Verein hat sich mit clown70(bislang SpVgg Bayreuth) über eine Zusammenarbeit geeinigt.

Donnerstag, 25.12.2025
 
Fortuna San SebastianManagerwechsel
Fortuna San Sebastian
Soeben wurde bekannt, dass sich Fortuna San Sebastian von seinem bisherigen Manager getrennt und mit Magic00(bislang bei SSV Reutlingen unter Vertrag) einen erfahrenen Nachfolger verpflichtet hat.

Mittwoch, 24.12.2025
 
Fenerbahce IstanbulManagerwechsel
Fenerbahce Istanbul
FritzWalter, Manager von Erzgebirge Aue wechselt mit sofortiger Wirkung zu Fenerbahce Istanbul und übernimmt die Nachfolge seines gescheiterten Vorgängers, welcher sich mit dem Vorstand in beiderseitigem Einvernehmen auf eine Vertragsauflösung geeinigt hatte.

Montag, 22.12.2025
 
 

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