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FC Metz Lothringen-Cup geht in die 23. Auflage

FC Metz - Wird es wieder Austria Wien? Diese Frage stellt sich nun nahezu jährlich beim Lothringen-Cup. Die Anmeldung ist offen und die Turnierleitung freut sich wieder auf ein attraktives Teilnehmerfeld.


Autor: Holzbein - Sonntag, 27.09.2026

FC Metz Couriol historisch

FC Metz - Als Linksverteidiger ist Carl Couriol eher als Vorbereiter im Spielaufbau denn als Torjäger bekannt. Beim umkämpften Auswärtsspiel in Straßburg zeigte er aber echten Torhunger: den 4:3-Auswärtssieg sicherte er quasi im Alleingang. Bereits nach nicht mal einer Stunde Spielzeit prangte sein Name 4x auf der Anzeigetafel als Torschütze. Generell selten und ungewöhnlich - für einen Verteidiger aber geradezu historisch. 
 
So geht die Saison beim FC Metz doch noch mit einem Highlight zu Ende, nachdem man ansonsten in allen Wettbewerben schlicht nicht gut genug war, um einen Titel zu holen. Gerade national war St. Etienne in den entscheidenden Momenten einen Tick besser und wird sich verdientermaßen zum Doublesieger küren.

Autor: Holzbein - Freitag, 04.09.2026

FC Metz Austria Wien triumphiert

FC Metz - Wieder mal ging ein violett-weißer Konfettiregen nach Ende des Finals im Lothringen-Cup im Stadion von Metz nieder. In einem engen Match behielten die Österreicher am Ende gegen AIK Solna die Oberhand - Austria Wien, eine echte Instanz bei diesem traditionsreichen Turnier. Mit Blick auch auf die vorherigen Runden ein würdiger Sieger! 
 
Platz 3 geht etwas überraschend nach Polen, an Piast Gleiwitz. Das Team erkämpfte sich den Platz auf dem Treppchen gegen Juventus Turin und sorgte am Schlusstag für großen Jubel bei den mitgereisten Fans.
 
Ein tolles Turnier liegt wieder mal hinter uns. Der FC Metz bedankt sich bei allen Teilnehmern und wünscht für das Saisonfinale alles Gute!

Autor: Holzbein - Sonntag, 30.08.2026

FC Metz Finaltag in Metz

FC Metz - Der Halbfinalkracher hielt, was er versprach: in einem packenden Match rang die Wiener Austria die alte Dame aus Turin nieder. Somit stehen die Violetten erneut im Finale um den Lothringen-Cup . 
 
Dort wartet AIK Solna. Die Schweden siegten souverän gegen Gleiwitz und hoffen ebenfalls auf einen erneuten Turniersieg.
 
Da auch im Spiel um Platz 3 ein schönes Preisgeld ausgelobt ist, dürfen sich die Zuschauer auf zwei stimmungsvolle und spannende Finalspiele am heutigen Abend freuen.

Autor: Holzbein - Samstag, 29.08.2026

FC Metz Knallerspiel im Halbfinale

FC Metz - Beim 22. Lothringen-Cup fiebern Teams und Zuschauer einem absoluten Highlight entgegen. Im Halbfinale stehen sich Austria Wien und die alte Dame aus Turin gegenüber. Eine reizvolle Partie, die durchaus Finalcharakter hat.
 
Nichtsdestotrotz gibt es ein zweites Halbfinale, das natürlich ebenfalls Beachtung verdient. Nachdem Piast Gleiwitz keine Mühe mit den Gastgebern hatte, darf sich das Team auf AIK Solna freuen. Die Schweden gewannen ein rassiges, torreiches und aufgrund der tollen Fangruppen unglaublich stimmungsvolles Viertelfinale gegen die schottischen Queens. Über ein ähnliches Spektakel würden sich die Fans im Stadion sicherlich freuen.

Autor: Holzbein - Freitag, 21.08.2026

FC Metz 22. Lothringen-Cup startet am Wochenende

FC Metz - Da Strömsgodset IF dieses Mal nicht gemeldet hat, wird der Lothringen-Cup einen neuen Titelträger bekommen.
 
Auch in dieser Saison hat sich ein illustres Teilnehmerfeld gebildet, so dass es bereits im Viertelfinale zu attraktiven Begegnungen kommt.
 
Besonders im Blickfeld dürfte dabei die Partie zwischen Aalesunds FK und Austria Wien stehen. Beide haben in der Vorsaison das Siegertreppchen komplettiert und in der bisherigen Spielzeit starke Leistungen in ihren Heimatligen gezeigt. Die Norweger schielen dabei Richtung Vizemeisterschaft, während die Violetten aus der österreichischen Hauptstadt vor der Verteidigung des Titels stehen. Beiden würde ein erneuter Triumph beim Turnier in Metz gut zu Gesicht stehen.
 
Mit Juventus Turin tritt allerdings ein italienisches Topteam an, das bei der Vergabe des Titels sicherlich ein ernstes Wörtchen mitreden will. In ihrer ersten Partie sind die Norditaliener klarer Favorit gegen Slask Breslau. Die Polen kämpfen nach einer eher enttäuschenden Saison gegen den Abstieg. Vielleicht bietet der Lothringen-Cup aber die Chance, zumindest einen versöhnlichen Saisonabschluss hinzubekommen. 
 
Gleiches gilt für das zweite Teilnehmerteam aus Polen, Piast Gleiwitz. Das Team kämpft ebenfalls noch für den Klassenerhalt. Mit den Gastgebern als Gegner, stehen die Osteuropäer jedoch vor einer machbaren Aufgabe. Wie gewohnt, wird der FC Metz nicht mit der ersten Garnitur auflaufen und seinen Gästen den Vortritt lassen.
 
Zu guter Letzt komplettieren Queen of the South und AIK Solna das Viertelfinale. Eine äußerst spannende Begegnung, da die Schotten bewiesen haben, dass sie in der heimischen Liga voll mithalten können und mit einer gehörigen Portion Euphorie anreisen. Ob diese ausreicht, um den mehrfachen schwedischen Meister, der auch aktuell wieder die Liga anführt, zu gefährden, wird spannend zu beobachten sein.
 
Der FC Metz wünscht allen Teilnehmern ein schönes und torreiches Turnier.

Autor: Holzbein - Freitag, 14.08.2026

AS Monaco Monaco trotzt Algerien ein Remis ab – Marlet und Ponce glänzen, Cisse bestraft späte Unterzahl

AS Monaco - Zwei Wochen nach dem historischen Premierensieg gegen Senegal hat die Nationalmannschaft Monacos den nächsten Schritt ihrer noch jungen Fußballgeschichte gemacht. Vor heimischer Kulisse rang das Team von Trainer Domedeik der deutlich stärker eingeschätzten Auswahl Algeriens ein verdientes 2:2 ab. Erst sieben Minuten vor Schluss musste Monaco den Ausgleich hinnehmen - zu diesem Zeitpunkt bereits in Unterzahl.
Nach dem erfolgreichen Debüt gegen Senegal hatte Domedeik seine Mannschaft auf mehreren Positionen verändert. Mit Aldwin Ponce und Jean Augustine kehrten zwei zuletzt verletzte Offensivspieler in den Kader zurück. Ponce erhielt sogar sofort einen Platz in der Startelf und sollte zu einem der prägenden Akteure des Abends werden.
Algerien hingegen reiste mit einem hochklassig besetzten Mittelfeld an. Gleich drei Spieler mit Topniveau - Adamou Altunsaban, Aksu Cisse und Saber Latif - sollten Monaco über weite Strecken alles abverlangen.
 
Die Gäste erwischten den besseren Beginn. Besonders das technisch starke Mittelfeld ließ den Ball sicher laufen und fand immer wieder Lücken zwischen den Linien.
In der 18. Minute folgte die verdiente Führung. Saber Latif leitete den Angriff mit einem präzisen Pass auf den rechten Flügel ein. Anno El-Sayed setzte sich dort gegen Claude-Y. Barbara durch und spielte flach in den Strafraum. Arion ElHadrioui löste sich geschickt von Allard Quasten und schob aus kurzer Distanz zum 0:1 ein.
Monaco brauchte einige Minuten, um sich vom Rückstand zu erholen.
 
Wie schon gegen Senegal war es Mamady Marlet, der seiner Mannschaft den Weg zurück ins Spiel wies.
Nach einer Balleroberung von Aldwin Ponce kombinierte Monaco erstmals schnell durchs Zentrum. Ismaila LeCrom ließ den Ball clever in den Lauf von Marlet prallen, der aus rund 20 Metern nicht lange fackelte. Sein präziser Flachschuss schlug in der 33. Minute unhaltbar neben dem Pfosten ein – der umjubelte Ausgleich.
Mit zunehmender Spielzeit entwickelte sich eine hochklassige Begegnung zweier Mannschaften, die unterschiedliche Stärken einbrachten. Während Algerien spielerisch überzeugte, setzte Monaco auf Kompaktheit, Umschaltmomente und die Erfahrung seiner Routiniers.


Nach dem Seitenwechsel übernahm Monaco mehr und mehr die Kontrolle.
In der 58. Minute zahlte sich dies aus. Barbara setzte sich auf der linken Seite durch und brachte den Ball scharf in den Strafraum. Die algerische Abwehr konnte zunächst klären, doch Aldwin Ponce lauerte an der Strafraumgrenze. Der Rückkehrer nahm den Ball direkt und traf per Halbvolley sehenswert zur 2:1-Führung.
Für Ponce war es das perfekte Comeback nach seiner verletzungsbedingten Pause.


Mit zunehmender Spielzeit erhöhte Algerien den Druck. Domedeik reagierte und brachte frische Kräfte.
Doch ausgerechnet der eingewechselte Habib CastroMartin geriet in den Mittelpunkt.
Nachdem er zunächst wegen eines taktischen Fouls verwarnt worden war, kam er in der 78. Minute gegen Aksu Cisse deutlich zu spät. Schiedsrichter ließ keine Diskussion aufkommen und zeigte konsequent Gelb-Rot.
Monaco musste die Schlussphase mit zehn Spielern bestreiten.
Die Gäste nutzten ihre numerische Überlegenheit konsequent. Immer wieder verlagerte Saber Latif das Spiel clever auf die Außenbahnen.
Fünf Minuten vor Schluss fiel schließlich der verdiente Ausgleich. Nach einer Hereingabe von El-Sayed konnte Monacos Defensive den Ball nicht entscheidend klären. Aksu Cisse nahm den Abpraller aus rund 17 Metern direkt und jagte ihn unhaltbar unter die Latte. Amede Roussel war ohne Abwehrchance.


In den Schlussminuten drängte Algerien zwar noch auf den Sieg, doch Monaco verteidigte leidenschaftlich. Besonders Kapitän Aichard Lacombe und Bertram Guei warfen sich mehrfach in aussichtsreiche Abschlüsse.
Nach dem Schlusspfiff überwog auf beiden Seiten der Respekt. Monaco hatte bewiesen, dass der Auftakterfolg gegen Senegal kein Zufall gewesen war. Gegen einen individuell stärker besetzten Gegner zeigte das junge Nationalteam erneut Moral und große Geschlossenheit.
Trainer Domedeik dürfte vor allem mit der Entwicklung seiner Mannschaft zufrieden sein. Nach zwei Länderspielen ist Monaco weiterhin ungeschlagen und sammelt weiter wichtige internationale Erfahrung.
 
Aufstellungen
 
Monaco: 
Roussel

Lacombe- Guei - Quasten - Brevett - Barbara

Cassard - Marlet - Ponce

LeCrom - Domide
 


 
Algerien: 
Raschid

Amorrortu - Kadri - Baya

El-Sayed - Cisse - Latif - Hazzaz - Altunsaban

Talhaoui - ElHadrioui

Tore

  • 0:1 (18.) Arion ElHadrioui (Vorlage: Anno El-Sayed)
  • 1:1 (33.) Mamady Marlet (Vorlage: Ismaila LeCrom)
  • 2:1 (58.) Aldwin Ponce
  • 2:2 (85.) Aksu Cisse


Platzverweis
78. Minute
  • Gelb-Rot: Habib CastroMartin (Monaco)
Spieler des Spiels
Mamady Marlet
Der kreative Mittelfeldspieler bestätigte seine herausragende Form. Mit seinem Ausgleich leitete er die Wende ein, war ständig anspielbar und dirigierte das Offensivspiel Monacos über die gesamte Partie.

Autor: Domedeik - Sonntag, 28.06.2026

AS Monaco Historischer Sieg in Monaco: Erstes Länderspiel endet mit 3:0 gegen Senegal

AS Monaco - Es war ein Tag, der in die Sportgeschichte des Fürstentums eingehen wird. Die neu gegründete Nationalmannschaft von Monaco hat ihr erstes offizielles Fußballspiel gewonnen. Im Stade Louis II setzte sich die Auswahl des Fürstentums vor 14.542 Zuschauern mit 3:0 (2:0) gegen den Senegal durch.
Senegal erwies sich als fairer und würdiger Premierengegner für die neu ins Leben gerufene Nation. Entsprechend freundschaftlich war die Atmosphäre vor dem Anpfiff.
Auf der Tribüne verfolgten zahlreiche Persönlichkeiten des Fürstentums die historische Begegnung. Auch Fürst Albert, einer der wichtigsten Initiatoren des Nationalteams, ließ sich diesen besonderen Moment nicht entgehen. Neben Mitgliedern der monegassischen Prominenz war auch die Führung von AS Monaco zahlreich vertreten.
An der Seitenlinie stand mit Domedeik ein bekanntes Gesicht des Fürstentums. Der Manager von AS Monaco übernahm erstmals auch Verantwortung für die Nationalmannschaft und führte das Team in seiner neuen Doppelrolle durch diesen historischen Abend.
 
Bei der ersten Kadernominierung setzte Monaco bewusst auf Routine. Zahlreiche Spieler stehen bei renommierten Vereinen in ganz Europa unter Vertrag. Mit Amede Roussel (Olympique Marseille), Aichard Lacombe (Celtic Glasgow), Allard Quasten (FC Metz), Ismaila LeCrom (1. FC Köln) oder Aldwin Ponce von Inter Mailand verfügte der Kader über reichlich internationale Erfahrung – auch wenn Ponce und Jean Augustine kurzfristig verletzt passen mussten.
Von Beginn an wirkte Monaco eingespielter und strukturierter. Senegal hielt engagiert dagegen, wurde jedoch früh durch die Nervosität des erst 18-jährigen Raouf Yebda zurückgeworfen.


Bereits in der 12. Minute leitete ein schwerer Ballverlust des jungen Mittelfeldspielers die Führung der Gastgeber ein. Senegal-Verteidiger Raouf Tuohy musste im Strafraum mit einem Foul retten und sah die Gelbe Karte. Den fälligen Elfmeter verwandelte Kapitän Aichard Lacombe souverän zum historischen ersten Länderspieltor Monacos.
Yebda fand anschließend nie richtig in die Partie. In der 37. Minute kam er erneut zu spät in einen Zweikampf und verursachte einen gefährlichen Freistoß in zentraler Position. Monaco nutzte die Standardsituation eiskalt. Mamady Marlet brachte den Ball scharf in den Strafraum, wo Abder Cassard das Spielgerät aus kurzer Distanz zum 2:0 über die Linie stocherte.
Der Trainer Senegals reagierte noch vor der Pause. Bereits in der 38. Minute musste Yebda das Feld verlassen. Für ihn kam Balizs Bourebbou.


Für einen der Höhepunkte auf senegalesischer Seite sorgte Torwart Jules Al Khilaiwi. Das 1,98 Meter große Nachwuchstalent, das in der Jugend von FC Barcelona ausgebildet wird, ersetzte zur Halbzeit Hugues Talib.
Der schlaksige Schlussmann zeigte sofort sein Potenzial. Mehrfach bewahrte er seine Mannschaft mit starken Reflexen vor weiteren Gegentreffern. Besonders Arnauld Domide verzweifelte mehrfach am jungen Keeper. Was Monaco auch versuchte – Al Khilaiwi war meist zur Stelle.


Den Schlusspunkt setzte schließlich Allard Quasten in der 76. Minute. Nach einer präzisen Ecke von Mamady Marlet stieg der Innenverteidiger am höchsten und köpfte wuchtig zum 3:0 ein.
Selbst der glänzend aufgelegte Al Khilaiwi war bei diesem Kopfball machtlos.
Überhaupt war Marlet der prägende Spieler des Abends. Der Spielmacher bestimmte das Tempo, bereitete zwei Treffer vor und gab dem jungen Nationalteam die notwendige Ruhe in entscheidenden Momenten.


Trotz der Niederlage war auf senegalesischer Seite nach Abpfiff kein Frust zu erkennen. Die Gäste gratulierten fair zur gelungenen Premiere. Auch bei Monaco überwog weniger der Jubel über das Ergebnis als vielmehr die Freude darüber, dass das erste Kapitel der eigenen Fußballgeschichte erfolgreich geschrieben wurde.
Nach dem Schlusspfiff wurde gemeinsam gelacht, Hände geschüttelt und für Erinnerungsfotos posiert – ganz im Sinne eines Freundschaftsspiels zwischen zwei Nationen, die sich noch über Jahren verbunden fühlen werden.
 
Viel Zeit zum Feiern bleibt Monaco nicht. Bereits in einer Woche wartet mit Algerien der nächste Prüfstein. Nach dem gelungenen Debüt wird man dort jedoch mit deutlich größerem Selbstvertrauen antreten als noch vor wenigen Tagen.
 
 
Aufstellungen:
 


Monaco (5-3-2)
 
Roussel

Lacombe - Guei -  Dehoust - Quasten- Barbara


Cassard - Marlet - Bourebbou


Domide - LeCrom

Wechsel

  • 46. Habib CastroMartin für Claude-Y. Barbara
  • 46. Frederic Brevett für Gishlain Dehoust
  • 65. Camel Faderne für Abder Cassard
  • 74. Antony Bathenay für Aichard Lacombe
Senegal (4-4-2)
Talib

Sechehaye - Tuohy - Bourebbou - Madani


Baltacha - Yebda - Balaz - Mifsud


MuhamedMahjoubi - Mamouni

Wechsel

  • 15. Akyol Al Ghesheyan für Arben Mamouni
  • 38. Balizs Bourebbou für Raouf Yebda
  • 46. Jules Al Khilaiwi für Hugues Talib
  • 61. Emile Ruchay für Agur Madani
  • 61. Blaise Al Tunian für Arin Mifsud
  • 80. Bedan Al Buloushi für Bedi Sechehaye

Tore
  • 1:0 Aichard Lacombe (12., Foulelfmeter)
  • 2:0 Abder Cassard (37., Vorarbeit Mamady Marlet)
  • 3:0 Allard Quasten (76., Kopfball nach Ecke von Mamady Marlet)
 
Spieler des Spiels:
Mamady Marlet (Monaco)
Zwei Vorlagen, zahlreiche gefährliche Standards und die komplette Kontrolle über das Offensivspiel. Der Routinier war der Taktgeber des historischen Premieren-Erfolgs.

Autor: Domedeik - Samstag, 13.06.2026

AS Monaco Nun steht er fest: der erste Kader der Nationalmannschaft Monaco

AS Monaco - Nationaltrainer Domedeik hat bei seiner Premieren-Nominierung auf viel Erfahrung gesetzt und präsentiert eine eingespielte, routinierte Mannschaft. Insbesondere im Tor sowie in der Defensive verfügt das Team über mehrere international erfahrene Akteure, die der jungen Nationalmannschaft Stabilität verleihen sollen.
Für Aufmerksamkeit sorgt vor allem die Berufung des erst 17-jährigen Camel Faderne. Das Talent wurde von Domedeik in seiner Funktion als Vereinsmanager erst kürzlich zum AS Monaco geholt und erhält nun bereits die Chance, sich auf internationaler Bühne zu beweisen.
Die ersten Bewährungsproben lassen nicht lange auf sich warten: Am 13.06.2026 trifft Monaco auf den Senegal, ehe am 20.06.2026 das Duell mit Algerien folgt. Spätestens dann wird sich zeigen, wie konkurrenzfähig die neu formierte Auswahl des Fürstentums bereits ist. Die Mannschaft im Detail siehr wie folgt aus:

Torwart

 
NameAlt.TeamPos.St.
Amede Roussel 28 Olympique Marseille TOR 12
Auguste Chaussidiere 29 FC Paços de Ferreira TOR 5

Defensive

 
NameAlt.TeamPos.St.
Claude-Y. Barbara 26 RBC Roosendaal LV 10
Habib CastroMartin 30 Dynamo Moskau LV 10
Aichard Lacombe 30 Celtic Glasgow RV 12
Antony Bathenay 20 Hayes & Yeading United RV 7
Frederic Brevett 30 CD Estrela Amadora IV 10
Allard Quasten 30 FC Metz IV 10
Gishlain Dehoust 32 Dukla Prag IV 10
Bertram Guei 31 Union Leiria IV 9

Offensive

 
NameAlt.TeamPos.St.
Arnault Bourebbou 33 Rot-Weiß Erfurt LM 6
Abder Cassard 30 Willem II Tilburg RM 10
Camel Faderne 17 AS Monaco RM 6
Mamady Marlet 32 Fortuna San Sebastian OM 11
Aldwin Ponce 23 Inter Mailand OM 10
Ismaila LeCrom 31 1. FC Köln OM 9
Jean Augustine 22 Borussia Mönchengladbach OM 7
Arnauld Domide 31 FC Schaffhausen STU 6
 

Autor: Domedeik - Donnerstag, 04.06.2026

AS Monaco Monaco 2030: Revolution im Fürstentum

AS Monaco - Monaco. Kaum ein Verein in Europa hat in den vergangenen Wochen für derart viel Gesprächsstoff gesorgt wie der AS Monaco. Seit der Verpflichtung von Manager Domedeik gleicht der Kader einer Großbaustelle. Leistungsträger wurden verkauft, Talente abgegeben, verdiente Spieler verabschiedet. Viele Beobachter fragten sich: Was steckt hinter dem radikalen Umbruch?
 
Nun verdichten sich die Hinweise, dass hinter den Kulissen ein langfristiges Projekt verfolgt wird, das weit über den normalen Vereinsfußball hinausgeht.
Nach Informationen aus dem Umfeld des Fürstenpalastes soll Fürst Albert persönlich maßgeblich an der Verpflichtung des Managers beteiligt gewesen sein. Domedeik, der zuletzt beim türkischen Klub Sivasspor tätig war und diesen in der letzten Saison zum Double geführt hat, soll bereits vor Monaten zu vertraulichen Gesprächen nach Monaco eingeladen worden sein. Dort wurde ihm offenbar ein ambitionierter Plan vorgestellt, der intern unter dem Namen „Monaco 2030“ geführt wird.
 
Die Vision: Das Fürstentum möchte langfristig die Voraussetzungen schaffen, um eine konkurrenzfähige monegassische Fußballnationalmannschaft aufzubauen und perspektivisch auf internationaler Ebene vertreten zu sein. Der AS Monaco soll dabei als sportliches Fundament dienen.
Der neue Trainer scheint von der Idee überzeugt worden zu sein.
 
„Nach vielen Jahren im Geschäft reizt einen nicht mehr jede Aufgabe. Monaco bietet die seltene Möglichkeit, etwas aufzubauen, das es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Natürlich spielen die Rahmenbedingungen eine Rolle - das Fürstentum, die Infrastruktur, die Perspektive. Es die Chance, Geschichte zu schreiben, aber auch um die Côte d’Azur und das Flair Südfrankreichs in vollen Zügen zu genießen.“
Für den Coach ist Frankreich ohnehin kein unbekanntes Terrain. Bereits in der Vergangenheit arbeitete er erfolgreich im französischen Fußball und führte Racing Strasbourg in der Saison 2019-2 überraschend zur französischen Meisterschaft. Die Rückkehr in die Ligue 1 war daher keineswegs zufällig.
Der Kern des Projekts ist ebenso simpel wie außergewöhnlich: Künftig sollen außschließlich Spieler verpflichtet und entwickelt werden, die entweder aus Monaco stammen oder ihre fußballerische Ausbildung beim Verein durchlaufen haben. Der Fokus liegt klar auf der Jugendförderung und einer langfristigen Identifikation mit dem Fürstentum.
 
Diese Strategie erklärt auch die zahlreichen Abgänge der letzten Wochen. Namen, Verdienste oder Marktwerte spielten dabei offenbar nur eine untergeordnete Rolle. Entscheidend war die Frage, ob die Spieler in die langfristige Ausrichtung des Vereins passen.
Nicht jeder Fan kann diesen Weg nachvollziehen. Viele befürchten einen sportlichen Rückschritt, nachdem etablierte Kräfte den Verein verlassen mussten. Andere sehen in dem mutigen Konzept eine Chance, dem AS Monaco eine einzigartige Identität zu verleihen.
Aus dem Umfeld des Fürsten heißt es dagegen, man sei sich bewusst, dass kurzfristige Rückschläge Teil des Plans seien.
 
„Wir bauen nicht für die nächste Transferperiode. Wir bauen für die Zukunft Monacos“, soll Fürst Albert bei einem internen Treffen erklärt haben.
Mit dem Ende der jüngsten Transferphase scheint die erste große Umbauphase nun abgeschlossen zu sein. Die Verantwortlichen arbeiten bereits an den nächsten Schritten. Im Fokus stehen die Integration der Nachwuchsspieler, der Aufbau einer klaren Spielphilosophie und die Vorbereitung auf die kommenden Wettbewerbe. Die Vereinsführung gab jüngst den Kampf gegen den Abstieg aus - im Hinblick auf die letzten Ergebnisse ein realistisches Ziel. 
 
Besonders gespannt blickt die Öffentlichkeit auf den kommenden Monat. Dann soll bereits erstmals der vollständige Kader der neuen Nationalmanschafft ("Les Rouges et Blancs") vorgestellt werden, der in zwei Spielen gegen den Senegal und Algerien antreten wird. Zudem plant der Verein während der anstehenden Länderspielpause mehrere Freundschaftsspiele gegen Teams aus der französischen National 2, um den jungen Spielern wichtige Einsatzminuten und erste gemeinsame Wettkampferfahrung zu ermöglichen.
 
Ob „Monaco 2030“ tatsächlich zur Erfolgsgeschichte wird oder als gewagtes Experiment in die Vereinsgeschichte eingeht, bleibt abzuwarten. Sicher ist jedoch schon jetzt: Im Fürstentum entsteht derzeit eines der ungewöhnlichsten Fußballprojekte Europas.
 
L'Équipe – Sonderbericht aus Monaco

Autor: Domedeik - Samstag, 30.05.2026

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Servette FCManagerwechsel
Servette FC
Loddar, Manager von Sheffield Wednesday wechselt mit sofortiger Wirkung zu Servette FC und übernimmt die Nachfolge seines gescheiterten Vorgängers, welcher sich mit dem Vorstand in beiderseitigem Einvernehmen auf eine Vertragsauflösung geeinigt hatte.

Freitag, 02.10.2026
 
Valerenga OsloTrainer ist das schwächste Glied!
Jarmo Hagg, Trainer von Valerenga Oslo ist am Freitagmittag fristlos entlassen worden.

Dies bestätigte der Klub am Freitag auf seiner Website.

Die Massnahme Hagg ist die 7. Trainer-Entlassung der laufenden 1. Liga-Saison.

Freitag, 02.10.2026
 
Real MadridManagerwechsel
Real Madrid
Das Caesar kein schlechter Manager ist, hat er bislang bei Manchester United unter Beweis gestellt.

Nun soll er dies auch bei Real Madrid zeigen. Die Klubführung gab heute bekannt Caesar ab sofort unter Vertrag genommen zu haben. Vom Manager selbst war bisher keine Stimme zum Wechsel zu bekommen.

Donnerstag, 01.10.2026
 
SivassporManagerwechsel
Sivasspor
Bei Sivasspor freut man sich einen neuen Manager vorstellen zu können. Mit sofortiger Wirkung wird Magic00, welcher noch bis vor kurzem bei Fortuna San Sebastian unter Vertrag gestanden hat, das Training übernehmen.

Donnerstag, 01.10.2026
 
Ranheim ILRanheim IL - Coach gesucht!
Der Traditionsverein Ranheim IL hat sich von seinem Trainer Cristoph Völzke getrennt.

Mannschaftskapitän zeigte sich geschockt. Der Verein gab als Auslöser für die Entlassung "Differenzen über die zukünftige sportliche Ausrichtung" an.

Die Massnahme Völzke ist die 2. Trainer-Entlassung der laufenden 1. Liga-Saison.

Donnerstag, 01.10.2026
 
Ajax AmsterdamManagerwechsel
Ajax Amsterdam
Lange Zeit wurde spekuliert, doch nun ist es offiziell.

Mit sofortiger Wirkung wird xavi neuer Manager bei Ajax Amsterdam. Damit konnte ein bereits soccergame-erfahrener Manager ins Boot geholt werden, der die Mannschaft auf die Erfolgsspur bringen kann.

Mittwoch, 30.09.2026
 
AC Sparta PragManagerwechsel
AC Sparta Prag
Ein Managerwechsel wird von AC Sparta Prag vermeldet. Der Verein hat sich mit Lucinda(bislang FC Wacker Tirol) über eine Zusammenarbeit geeinigt.

Dienstag, 29.09.2026
 
AC TurinManagerwechsel
AC Turin
Lange Zeit wurde spekuliert, doch nun ist es offiziell.

Mit sofortiger Wirkung wird Setenza neuer Manager bei AC Turin. Damit konnte ein bereits soccergame-erfahrener Manager ins Boot geholt werden, der die Mannschaft auf die Erfolgsspur bringen kann.

Dienstag, 29.09.2026
 
Alets IKZwangspause für Seric bei Alets IK
Alets IK hat sich am Montag erwartungsgemäß vom umstrittenen Trainer Sebastjan Seric getrennt.

Mannschaftskapitän zeigte sich geschockt. Der Verein gab als Auslöser für die Entlassung "Differenzen über die zukünftige sportliche Ausrichtung" an.

Das Duo /Alberad Bosman, übernimmt vorübergehend die Trainingsleitung.

Montag, 28.09.2026
 
Alets IKManagerwechsel
Alets IK
Vasektomie, Manager von FC Kopenhagen wechselt mit sofortiger Wirkung zu Alets IK und übernimmt die Nachfolge seines gescheiterten Vorgängers, welcher sich mit dem Vorstand in beiderseitigem Einvernehmen auf eine Vertragsauflösung geeinigt hatte.

Montag, 28.09.2026
 
Admira Wacker MödlingManagerwechsel
Admira Wacker Mödling
Lange Zeit wurde spekuliert, doch nun ist es offiziell.

Mit sofortiger Wirkung wird Sverker neuer Manager bei Admira Wacker Mödling. Damit konnte ein bereits soccergame-erfahrener Manager ins Boot geholt werden, der die Mannschaft auf die Erfolgsspur bringen kann.

Montag, 28.09.2026
 
NAC BredaManagerwechsel
NAC Breda
NAC Breda hat sich zu einem Managerwechsel entschlossen.

Mit sofortiger Wirkung wird der zu soccergame zurückgekehrte Manager Arti das Amt übernehmen.

Montag, 28.09.2026
 
Lechia DanzigNuno Luisio bei Lechia Danzig beurlaubt!
Lechia Danzig hat sich am Montag von Trainer Nuno Luisio getrennt.

Das entschied das Präsidium in Abwesenheit des Vereinspräsidenten, der zur Zeit im Urlaub ist. Laut Manager Conny bestand jedoch telefonischer Kontakt.

Montag, 28.09.2026
 
Kalmar FFManagerwechsel
Kalmar FF
Bei Kalmar FF freut man sich einen neuen Manager vorstellen zu können. Mit sofortiger Wirkung wird Anna, welcher noch bis vor kurzem bei FC Sevilla unter Vertrag gestanden hat, das Training übernehmen.

Montag, 28.09.2026
 
FSV Mainz 05Managerwechsel
FSV Mainz 05
Luebbo, Manager von Rubin Kazan wechselt mit sofortiger Wirkung zu FSV Mainz 05 und übernimmt die Nachfolge seines gescheiterten Vorgängers, welcher sich mit dem Vorstand in beiderseitigem Einvernehmen auf eine Vertragsauflösung geeinigt hatte.

Montag, 28.09.2026
 
Zaglebie SosnowiecZaglebie Sosnowiec beurlaubt Coach Robben !
Nach nur 0 Spielen wurde Rogier Robben (61) von seinem Amt als Trainer beurlaubt.

Das gab der Verein nach einer Sondersitzung bekannt.

Das Duo /Bertolt Finnern, übernimmt vorübergehend die Trainingsleitung.

Montag, 28.09.2026
 
Lech PosenManagerwechsel
Lech Posen
Das Domedeik kein schlechter Manager ist, hat er bislang bei AS Monaco unter Beweis gestellt.

Nun soll er dies auch bei Lech Posen zeigen. Die Klubführung gab heute bekannt Domedeik ab sofort unter Vertrag genommen zu haben. Vom Manager selbst war bisher keine Stimme zum Wechsel zu bekommen.

Montag, 28.09.2026
 
Servette FCServette FC beurlaubt Trainer!
Am Sonntagabend musste Manager Parker eine Entscheidung fällen, die er eigentlich bedauert.

Erstligist Servette FC hat am Sonntag Trainer Marko Bradasch mit sofortiger Wirkung beurlaubt.

Dies bestätigte der Klub am Sonntag auf seiner Website.

Sonntag, 27.09.2026
 
FC MaiaFC Maia beurlaubt Coach Linz!
Am Sonntagabend trennte sich FC Maia nach Informationen mit sofortiger Wirkung von seinem Coach Thilo Linz.

Das entschied das Präsidium in Abwesenheit des Vereinspräsidenten, der zur Zeit im Urlaub ist. Laut Manager LaNoise bestand jedoch telefonischer Kontakt.

Sonntag, 27.09.2026
 
FC Wacker TirolWark bei FC Wacker Tirol entmachtet.
Die Saison hat noch nicht begonnen, doch der Trainer ist schon weg: Der FC Wacker Tirol beurlaubt den derzeitigen Chef-Trainer Jacky Wark mit sofortiger Wirkung.

Das teilte der Verein am Sonntag mit.

Wark, der noch einen Vertrag bis zum Saisonende besitzt, soll im Verein einen neuen Tätigkeitsbereich erhalten.

Sonntag, 27.09.2026
 
 

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